• 23. Februar 2012

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Die ZEITREISEN sind das Geschichtsfeuilleton der "Wiener Zeitung". Es erscheint in der WZ-Printausgabe jeden 1. Freitag im Monat (bzw. falls dieser Tag ein Feiertag ist, am 2. Freitag im Monat). Eine große Community - die Gemeine - versorgt die Zeitreisen-Redaktion überdies regelmäßig mit Neuigkeiten aus der Vergangenheit. Mehr Details im Steckbrief.


Depeschen

NACHGELESEN

Wo wohnte Doktor Faust in Wien?

  • 50 Jahre zurückgeblättert und Jahrhunderte zurückgeschaut.
  • Uralte Erbschaft mit Geheimnissen: Der Sagenschatz.

Vor langer Zeit lebte in Ottakring der Schlossherr Andre Gwalt mit seiner Frau in völliger Zurückgezogenheit. Nie hatte er Gäste; nie verließ er sein Anwesen, mit einer Ausnahme: Stets besuchten er und seine Gattin die Messe in der Kirche beim Friedhof. Eines Sonntags lauerten ihm Bewaffnete vor dem Gotteshaus auf und entführten ihn... weiter




Wollte Siedler in Amerika in die Knie zwingen: Georg III. Bild: Archiv

ZURÜCKGELESEN - Reminiszenzen

Guter Bericht und arge Teufelei

Geradeheraus gesagt: Der oben auf dieser Seite placierte Reprint der Zeitreisen vom 15./ 16. Februar 2002 und das dazugehörige (neben dieser Kolumne wiedergegebene) Faksimile aus dem "Wienerischen Diarium" vom 15. Hornung/Februar 1777 rücken die Vergangenheit des heute als "Wiener Zeitung" firmierenden Blattes ins rechte Licht... weiter




Bedrängte Indianer und weiße "Landkäufer" vor Vertrag.

NACHGELESEN Nicht nur 295 Jahre zurückgeblättert

Lieber am Galgen als in Amerika?

  • Ein harter Boden: Londons Kolonien in der Neuen Welt.

Konnte man 1717ff in Britisch-Amerika einigermaßen sein Leben fristen? Oder war das zumindest in dem am besten erschlossenen Teil, der schon damals Neuengland hieß und heute die Nordostregion der USA bildet, möglich? Das seinerzeit als Hauptstadt des Teilgebiets angesehene Boston bot weißen Siedlern Chancen. Der etwa 20... weiter




Nüsse

AUFGELESEN - Nuss

ZEITREISEN-NUSS NUMERO 308

Dreifach-Nuss; zur Zeitreisenlotto-Teilnahme genügt eine richtige (Teil-)Antwort. ZEITREISEN-NUSS NUMERO 308 1. FRAGE: Wie schildert die Sage welchen 1679 der Pestgrube entstiegenen Wiener? Für Tüftler: Ist die Gestalt historisch? Versuchten Forscher ihr mit Hilfe des "Wiennerischen Diarium" nachzuspüren? Wie wütete die Seuche 1679? Wer war... weiter




AUFGELESEN - Nuss

KLEINE ZEITREISEN-NUSS NRO. 307

KLEINE ZEITREISEN-NUSS NRO. 307. Erbeten sind LESERBEITRÄGE (Einsendeschluss 27. Februar) zum THEMA: Das Werden der USA. Spezialfragen: Was geschah 1775 bei Lexington (Massachusetts)? Was ist Kern des Vertrags von Paris 1783? Wie wirkte Thomas Jefferson für die Unabhängigkeit der 13 Kolonien? Welche Rolle spielte in diesem Zusammenhang Benjamin... weiter




Gemeine

Bahneröffnung 1875 bedeutete Aufschwung für Bischofshofen. Bilder: Archiv. Repros: Karo Fleck

HERAUSGELESEN - Zur Frage 1 der Nuss Nro. 306

Skisprung in die Jungsteinzeit

  • Um den 6. Jänner schaut die Sportwelt auf Bischofshofen.
  • Der Ort ist seit Jahrtausenden Siedlungsgebiet.

Auf geschichtsträchtigem Salzburger Boden bewegte sich die Gemeine bei ihren Recherchen zur 1. Frage der Nuss Nro. 306. Dass im Raum Bischofshofen schon seit Jahrtausenden Menschen siedeln, ist prähistorisch Interessierten wohl bekannt. Ein breites internationales Publikum kennt die Stadt im Pongau aber vor allem als Austragungsort sportlicher... weiter




Wolf Dietrich v. Raitenau (1559-1617) war von 1587 bis 1611/12 Erzbischof von Salzburg. Bilder: Archiv. Repros: T. Sternisa

HANDVERLESEN - Zur Orchideenfrage der Nuss Nro. 306

Der tiefe Fall des Wolf Dietrich

  • Der Salzburger Erzbischof Raitenau provozierte Krieg mit den Bayern.
  • Er kam im Kerker seines Neffen und
  • Nachfolgers um.

Wie endete 1611 die Flucht des damaligen Salzburger Erzbischofs durch die Bergwelt seines Landes? "Höflich ausgedrückt: ungestüm", leitet Ing. Mag. Hermann Schuster, Baden , den Antwortreigen zur Orchideen-frage der Nuss Nro. 306 ein. Tüftler Ing. Mag. Schuster schickt noch etwas voraus: "Wolf Dietrich von Raitenau verhielt sich sehr undiplomatisch... weiter




Überschwemmungen, wie hier in einem westlichen Vorort, verursachten in der Residenzstadt und ihrer Umgebung bis ins 19. Jahrhundert immer wieder Epidemien. Abhilfe schuf die Einwölbung offener Wasserläufe.Bilder: Archiv

MITGELESEN - Der Ottakringer Bach einst und heute

Stilles Wasser, reißender Strom

  • Ein Wiener Gewässer grub sich tief in die Stadt ein.
  • Nun rauscht es im Untergrund.

Einem Rinnsal, das einst von den Hängen des Gallitzinbergs bis zu einem Donauarm floss, war die Gemeine auf der Spur - in der Hand einen etwa 180 Jahre alten Plan des heutigen Bezirks Wien-Neubau, der in der Dezember-Ausgabe des Geschichtsfeuilletons abgedruckt war. Das Bett des Gewässers war auf dieser Karte schon nicht mehr zu sehen... weiter





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