Trump-Russland-Affäre

US-Justizminister in Russland-Affäre weiter unter Druck3

US-Justizminister Jeff Sessions gerät in der Affäre um mutmaßliche Absprachen mit Russland während des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes weiter unter Druck. Die "Washington Post" berichtete am Freitag unter Berufung auf amerikanische Regierungsvertreter, US-Geheimdienste hätten Gespräche des russischen US-Botschafters Sergej Kisljak... weiter




Diplomatie

Tempelberg-Krise: Palästinenser stoppten Kontakt zu Israel

Der Streit um den Tempelberg in Jerusalem ist gefährlich eskaliert: Mindestens drei Palästinenser wurden am Freitag bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften getötet und rund 400 weitere verletzt. Anschließend tötete ein palästinensischer Attentäter in einer Siedlung im Westjordanland drei Israelis... weiter




Bürgerkrieg

US-Verteidigungsminister glaubt nicht an Tod von IS-Chef

US-Verteidigungsminister James Mattis geht nach eigenen Worten davon aus, dass der IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi noch lebt. "Ich denke, Al-Bagdadi ist am Leben", sagte Mattis am Freitag im Pentagon. "Ich werde anders denken, wenn wir wissen, dass wir ihn getötet haben. Wir sind hinter ihm her. Aber wir glauben, dass er am Leben ist... weiter




Sean Spicer, hat nach Berichten von US-Medien seinen Rücktritt angekündigt. - © APAweb/REUTERS, Jonathan Ernst

Abgang

Trumps Sprecher Spicer tritt zurück3

  • Die Nachfolge US-Präsidentensprechers wird seine Stellvertreterin Sarah Huckabee Sanders antreten.

Washington. Der seit langer Zeit umstrittene Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, hat nach Berichten von US-Medien seinen Rücktritt angekündigt. Hintergrund soll die Berufung von Anthony Scaramucci zum Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses sein, berichteten am Freitag unter anderem NBC und die "New York Times"... weiter




Spannungen

Tempelberg-Krise - Abbas bittet die USA um Intervention

  • Israel beschränkt Zutritt für Muslime. Spannungen wachsen, erste Todesopfer waren zu beklagen. Palästinenser frieren Beziehungen zu Israel ein.

Jerusalem/Washington.Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat die USA um sofortige Intervention in der Krise um den Tempelberg in Jerusalem gebeten. Abbas habe bei einem Telefonat mit dem US-Nahostgesandten Jared Kushner den Abbau von Metalldetektoren gefordert, die Israel an Eingängen zu der heiligen Stätte aufgestellt hatte... weiter




Hunger

"Weltweite Katastrophe in noch nie dagewesenem Ausmaß"6

  • Die Zahl der Menschen, die auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen ist, stieg seit 2016 um 35 Prozent. Neben Klimakatastrophen sind bei 10 von 13 Ländern bewaffnete Konflikte die Wurzel des Übels.

Rom. (ast/wak) "Es ist die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg", schlägt das Welternährungsprogramm (World Food Programme - WFP) Alarm. Gemeint ist die Ausbreitung von weltweiten Hungerkrisen. Dabei nennt die UN-Organisation vor allem die Länder Südsudan, den Nordosten Nigerias, Somalia und den Jemen als absolute Hotspots... weiter




In Nordkorea scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. - © APA, ap, Wong Maye-E

Nordkorea

Zwischen Aufschwung und Dürre4

  • Nordkoreas Wirtschaft wächst so schnell wie seit 16 Jahren nicht mehr. Dennoch droht dem Land eine schwere Dürre.

Seoul/Rom. Die Wirtschaft in Nordkorea ist 2016 nach Berechungen der südkoreanischen Zentralbank trotz westlicher Sanktionen so schnell gewachsen wie seit 17 Jahren nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt sei um 3,9 Prozent gestiegen, erklärte die Notenbank am Freitag in Seoul. Besonders Bergbau und Energiebereich hätten dazu beigetragen... weiter




In Venezuelas Hauptstadt Caracas brannten Autos. Tausende Menschen gingen wieder auf die Straße, um gegen Präsident Nicholas Maduro zu protestieren. - © APA, ap, Ariana CubillosVideo

Venezuela

Tote bei landesweiten Streiks1

  • Bei Protesten sind zwei Menschen erschossen worden. Maduro kündigt Festnahme der "Terroristen" an.

Caracas. Millionen Venezolaner haben sich aus Protest gegen Präsident Nicolas Maduro an einem 24-stündigen landesweiten Streik beteiligt. Bei Unruhen seien zwei Menschen erschossen worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Menschenrechtsgruppen zufolge wurden bis zum späten Nachmittag mehr als 170 Menschen festgenommen... weiter




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