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UNO-Klimakonferenz: 28-mal heiße Luft?

Gesprächspartner

  • Daniel Huppmann, Senior Research Scholar, Integrated Assessment and Climate Change Research Group Energy, Climate, and Environment, Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), Laxenburg, Österreich

  • Niklas Höhne, Leiter und Geschäftsführer, New Climate Institute, und Professor für Mitigation of greenhouse gas emissions, Wageningen Universität, Niederlande

  • Lambert Schneider, Forschungskoordinator für internationale Klimapolitik, Abteilung Energie und Klimaschutz, Öko-Institut, Berlin, Deutschland

  • Reimund Schwarze, Leiter AG Klimawandel und Extremereignisse, Department Ökonomie, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig, Deutschland

Daten und Fakten

Die UN-Klimakonferenz, auch (Welt-)Klimagipfel oder Welt-Klimakonferenz genannt, sind eine jährliche Vertragsstaatenkonferenz mit dem Ziel, ein völkerrechtlich verbindliches Instrument der Klimapolitik zu entwickeln. Die erste „Weltklimakonferenz“ unter dem Dach der UN fand vom 12. bis 23. Februar 1979 in Genf statt und wurde von der Weltorganisation für Meteorologie organisiert. Schwerpunkt und wichtiges Ergebnis war die schon damals ausgesprochene Warnung, dass die weitere Konzentration auf fossile Brennstoffe im Zusammenhang mit der fortschreitenden Vernichtung von Waldbeständen auf der Erde „zu einem massiven Anstieg der atmosphärischen Kohlendioxidkonzentration führen“ wird. Das Kürzel COP im Namen steht für „Conference of the Parties“ (Konferenz der Vertragsparteien) des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen.

Quellen

Das Thema in der WZ

Das Thema in anderen Medien