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Beziehungen mit Männern: lieber ambulant als stationär 

Genese

Beatrice Frasl war schon Feministin, bevor sie wusste, was eine Feministin ist. Das wiederum tut sie, seit sie 14 ist. Seitdem beschäftigt sie sich intensiv mit feministischer Theorie und Praxis – zuerst aktivistisch, dann wissenschaftlich, dann journalistisch. Mit ihrem preisgekrönten Podcast „Große Töchter“ wurde sie in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten feministischen Stimmen des Landes. 

Im Herbst 2022 erschien ihr erstes Buch mit dem Titel „Patriarchale Belastungsstörung. Geschlecht, Klasse und Psyche“ im Haymon Verlag. Als @fraufrasl ist sie auf Social Media unterwegs. Ihre Schwerpunktthemen sind Feminismus und Frauenpolitik auf der einen und psychische Gesundheit auf der anderen Seite. Seit 1. Juli 2023 schreibt sie als freie Autorin alle zwei Wochen eine Kolumne für die WZ.

Quellen

  • Anita Riecher-Rössler: „Weibliche Rollen und Psychische Gesundheit“ In: Wimmer-Puchinger et al. Irrsinnig weiblich – Psychische Krisen im Frauenleben. Hilfestellung für die Praxix. Springer: 2016, 19-34 

  • Die Zeit, infas, WZB: Vermächtnis-Studie

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