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„Es gibt nach wie vor eine ganze Welt zu gewinnen“

8 Min
Die COP30 soll am Freitag zu Ende gehen. Bis zuletzt ringen die Teinehmer:innen um ein Abschlussdokument zum Ausstieg aus Erdöl und Gas.
© Illustration: WZ, Bildquelle: Wiki Commons

Im Kampf gegen die Klimakrise lag auch gegen Ende der 30. Weltklimakonferenz im brasilianischen Belem kein Fahrplan zur Abkehr von fossilen Energieträgern auf dem Tisch. Die WZ hat Expert:innen mit drängenden Fragen rund ums Klima konfrontiert.


WZ I Eva Stanzl
In den vergangenen Jahren sind Zweifel aufgekommen, ob die Weltklimakonferenzen, auf denen Beschlüsse einstimmig gefasst werden müssen, der Eskalation der Klimakrise schnell genug etwas entgegensetzen können. Immer mehr junge Menschen empfinden Klimaangst, weil sie um ihre Zukunft fürchten. Wie genau definiert sich dieser Zustand?
Caroline Hickman
Klimaangst geht mit Zukunftsangst und einem Gefühl von Bedrohung, Depression, Verzweiflung, Trauer, Verlust, Scham oder Wut einher. Man kann sie jedoch nicht wie andere Angstzustände behandeln, weil sie gar keine Erkrankung ist, sondern das ungeschönte Ergebnis des Menschenverstands. Wer sie empfindet, betrauert die Zerstörung von Ökosystemen und fühlt sich im Stich gelassen oder um sein Leben betrogen, weil die Mächtigen nichts dagegen unternehmen, sondern bloß Versprechungen abgeben, aber zu wenig tun, sodass eine moralische Verletzung entsteht. Im Kern hat es die Dynamik einer interpersonellen Traumatisierung. Der Begriff steht für seelische Verletzungen, die durch zwischenmenschliche Beziehungen verursacht werden.
WZ I Eva Stanzl
Tatsächlich - Klimaangst ist so etwas wie ein Beziehungstrauma?
Caroline Hickman
Das kann man so sagen. Die Menschen an der Macht stehen für die Person in einer Beziehung, die immer nur Ausreden liefert, weil sie in Wirklichkeit eigene Interessen verfolgt, und all jene, die für den Klimaschutz eintreten, stehen für die Person in der Verbindung, auf die keine Rücksicht genommen wird. Hinzu kommt das Problem von zu vielen beweglichen Teilen: Die Klimakrise besteht aus lauter zusammenhängenden Riesenthemen, die sich nicht überblicken lassen – von der Luftverschmutzung über Plastik in den Ozeanen bis zum steigenden Meeresspiegel und zu wenigen Infrastrukturen für erneuerbare Energien. Die Menschheit ist nie vor einem Problem dieser Größe gestanden. Denn egal, was man macht, muss man viele andere Dinge auch noch lösen – Weltkriege sind vergleichsweise leichter zu bezwingen. Kein Ort ist vor der Klimakrise sicher und kein Ort nicht betroffen.
WZ I Eva Stanzl
Wie neu ist Klimaangst?
Caroline Hickman
Klimaexpert:innen teilen ihre Sorgen ums Klima seit Jahrzehnten. Aber jetzt empfinden auch breite Bevölkerungsschichten auf diese Weise. Freilich können Erwachsene Angst besser beherrschen als junge Menschen, weil sie mehr Übung darin haben, sich auf die Dinge des Alltags zu konzentrieren. Doch im Allgemeinen tun Menschen, die die Realität der Zahlen sämtlicher Klimaprognosen verinnerlichen, sich schwer, sie zu ignorieren: Man kann sein Wissen um einen Sachverhalt nicht zurückdrehen. In einer Studie haben wir 10.000 junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren in zehn Ländern befragt und acht von zehn gaben an, die Klimakrise als bedrohlich zu empfinden. Fast die Hälfte erlebt Negativ-Auswirkungen in ihrem Alltag.
WZ I Eva Stanzl
Was können junge Menschen tun, um nicht zu verzweifeln?
Caroline Hickman
Erstens muss man verstehen, dass Klimaangst kein Zeichen für psychische Krankheit, sondern für psychische Gesundheit ist. Wer sie empfindet, sorgt sich um den Zustand der Welt und die Zukunft, und sollte stolz darauf sein. Natürlich kann man sich nicht rund um die Uhr ums Klima sorgen. Aber man kann Entscheidungen treffen, wie man mit dem Gefühl umgehen will. Meditation und Gefühlskontrolle, damit einen das Ganze nicht überwältigt, sind eine persönliche Möglichkeit, Handlungen und Aktivismus eine öffentliche Form der Bewältigung. Wichtig ist es, nicht isoliert zu sein und die Hoffnung zu bewahren, dass auch kleine kollektive Handlungen einen Wert haben, damit man sich nicht fühlt wie eine traurige Einzelkämpfer-Person. Es geht um Klima-Realismus und darum, alles zu tun, was man kann.

Caroline Hickman ist Klimapsychologin am Department of Social & Policy Sciences des Centre for the Analysis of Social Policy and Society der Universität Bath, Großbritannien.
Mann mit Fahrrad in einer U-Bahn-Station, beim Verlassen der U-Bahn. Alleinstehender Mann, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln und seinem Fahrrad durch die Stadt fährt. Nachhaltiger Lebensstil eines alleinstehenden Mannes.
Aktive Mobilität, pflanzenreiche Ernährung: Die Folgen individueller Maßnahmen in Klimafragen bleiben zumeist unsichtbar, dennoch zählt laut Expert:innen jeder Beitrag.
© Bildquelle: Halfpoint Images via Getty Images.
WZ I Eva Stanzl
Viele von uns tun im Alltag etwas für den Klimaschutz. Trotzdem merken wir nichts – der Klimawandel schreitet weiter voran. Warum bleiben auch Sie trotzdem dabei?
Thomas Brudermann
Das fehlende direkte Feedback ist tatsächlich eine Herausforderung für die Motivation. Denn unser intuitives Begreifen funktioniert nach Ursache-Wirkung-Prinzipien: Ich tue etwas, und dann sehe ich einen Effekt. Dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit fehlt beim Klimaschutz. Es gibt aber Wege, zu kompensieren, etwa indem wir unsere Taten an Dinge knüpfen, die unmittelbar spürbar sind. Aktive Mobilität oder pflanzenreiche Ernährung zum Beispiel tun nicht nur dem Klima, sondern auch dem Körper gut, oder ein Urlaub mit der Bahn und dem Rad kann entspannender sein als einer mit dem Flugzeug.
WZ I Eva Stanzl
Was beeinflusst noch unser Entscheidungsverhalten darüber, wie klimafreundlich wir leben? Müssen wir uns ständig selbst überlisten, weil wir im Herzen eigentlich eher bequemer sind?
Thomas Brudermann
Ganz so einfach ist es nicht. Natürlich spielt Bequemlichkeit eine Rolle. Oft sind es aber auch die Rahmenbedingungen und Strukturen, die uns die Klimafreundlichkeit erschweren. Flugreisen sind billig, weil Kerosin nicht besteuert wird, gleichzeitig aber wurde die Bahn in einigen Ländern kaputtgespart. Somit ist es kein Wunder, wenn die Leute lieber fliegen. Und wenn ich mich in Lebensgefahr begeben muss, um mit dem Rad zu fahren, weil die Straßenplanung jahrzehntelang auf Automobilität ausgerichtet war, werde ich das eher nicht riskieren. Wenn wir Klimaneutralität ernst nehmen, müssen wir auch an strukturellen Veränderungen arbeiten.
WZ I Eva Stanzl
Wie schwer tut sich der Mensch mit langfristigen Zielen wie dem Klimaschutz?
Thomas Brudermann
Alles, was in der Zukunft passiert, ist abstrakt und schwer greifbar. Die Anstrengungen sind jetzt notwendig, aber der Nutzen kommt in einer fernen Zukunft. Damit tun wir uns schwer, aber: Menschen sind prinzipiell zu langfristigem Denken fähig, sonst wären nie Kathedralen gebaut worden, deren Fertigstellungen von den Planern nie erlebt wurden. In unserer Konsumwelt verkürzt sich jedoch der Zeithorizont – alle Anreize sind auf das schnelle Konsumieren ausgerichtet: Langfristiges Denken wird durch den Sofortkauf-Button oder ständige Ablenkung durch digitale Medien erschwert und wir müssen es als Gesellschaft vielleicht wieder lernen.

Thomas Brudermann, Department of Environmental Systems Sciences, Universität Graz
Stimmungsbild. Personen in einen rot erleuchteten, hitzeerfüllten Raum.
Die Erderhitzung betrifft nicht alle Menschen gleich.
© Bildquelle: Yana Iskayeva via Getty Images.
WZ I Eva Stanzl
Ist der Klimawandel sozial unfair?
Sebastian Seebauer
Ja. Der Klimawandel betrifft nicht alle Menschen gleich und nicht alle Menschen können gleich gut auf ihn reagieren. Neben gravierenden Unterschieden zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden sehen wir selbst in reichen Ländern Ungerechtigkeiten. In Österreich sind ältere Menschen oder Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen überproportional von Hitzewellen betroffen. Alleinstehende Menschen mit einem kleinen sozialen Netzwerk wiederum haben weniger helfende Hände bei Katastrophen, und Personen mit geringem Einkommen haben weniger Möglichkeiten, ihr Wohngebäude zu isolieren oder energieeffiziente Heizsysteme zu installieren.
WZ I Eva Stanzl
Wie steht es um Verteuerungen, die den Klimaschutz begünstigen sollen? Sind sie unfair, etwa weil sich dann nur Reiche das Autofahren leisten können?
Sebastian Seebauer
Preisliche oder steuerliche Maßnahmen sind unfair, wenn sie grundlegende Funktionen gesellschaftlicher Teilhabe einschränken. Jeder Mensch soll Arbeitsplätze, Bildungs- oder Gesundheitseinrichtungen erreichen können oder an sozialen und kulturellen Aktivitäten teilnehmen können. Wenn ein Mensch aber in einer Region mit zumutbarer Öffi-Anbindung oder Radwegenetz lebt, ist eine höhere Besteuerung von Autofahren eher nicht unfair, weil auf andere leistbare Mobilitätsformen umgestiegen werden kann. Studien zeigen, dass Besteuerungen zwar volkswirtschaftlich effizienter sind, jedoch weniger akzeptiert werden als Standards oder Verbote. Reiche können trotz höherer Steuersätze unverändert weiterkonsumieren, Standards und Verbote treffen hingegen alle gleich.

Sebastian Seebauer, LIFE – Institut für Klima, Energiesysteme und Gesellschaft, Joanneum Research Forschungsgesellschaft, Graz
WIEN, ÖSTERREICH – 24. SEPTEMBER: Umweltschützer veranstalten am 24. September 2021 in Wien, Österreich, eine von „Fridays For Future“ organisierte Klimademonstration.
Straßenbau trotz Budgedefiziten als falsches Signal: Proteste gegen Untätigkeit in der Klimakrise.
© Bildquelle: Anadolu via Getty Images.
WZ I Eva Stanzl
Auch Österreich zieht derzeit, so wie die EU, wegen hoher Verschuldung ein Sparprogramm durch. Es sollte aber mehr Geld gegen den Klimawandel in die Hand nehmen. Wie könnte das gehen?
Sigrid Stagl
Wenn man ein Budgetdefizit hat, muss man sparen, damit die Zinsen für die öffentliche Verschuldung nicht zu teuer werden. Wenn man aber gleichzeitig ankündigt, die Versicherungssteuer für batteriebetrieben Elektroautos zu erhöhen, jedoch die Gebühren für Verbrenner-Kleinlastwagen zurückzunehmen. Dieses komische Signal, die klimaschädliche Option zu bevorzugen, brauchen wir nicht. Ähnlich verhält es sich, wenn man die Förderung des Klimatickets zurücknimmt, zugleich aber den Straßenausbau etwa im Lobau-Tunnel oder auf der Pyhrn Autobahn A9 auszuweiten, was mehr Individual- und Güterverkehr auf die Straße bringt. Sich kontraproduktive Maßnahmen zu gönnen, ist problematisch.
WZ I Eva Stanzl
Was oder wer ist der oder die größte Verursacher:in der Klimakrise?
Sigrid Stagl
Wir haben glücklicherweise nur wenige explizite Klimaleugner in Österreich, aber die implizite Klimaleugnung hat ebenfalls eine desaströse Wirkung. Wer Sonntagsreden schwingt, sich aber letztlich nicht für den Klimaschutz einsetzt, erzielt dasselbe wie Klimaleugner. Klimaschutz ist zwar nicht außer Diskussion gestellt, wird aber immer noch allzu oft auch von reputierlichen Entscheidungsträgern als Ideologiefrage gestellt. Das ist extrem schädlich und die größte Quelle für Klimaschäden, weil sie viele Entscheidungen beeinflusst, transformationswilligen Industrien Förderungen kürzt und alles, was bereits stattfindet, ständig aufs Neue untergräbt. Was die Sektoren betrifft, sind sie nämlich bemüht, die Treibhausgase zu senken, und im Verkehrssektor oder der Industrie gelingt das auch allmählich.

Sigrid Stagl, Umweltökonomin, Vorständin des Departments für Sozioökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien und Österreichs Wissenschafterin des Jahres 2024.
Weibliche Ingenieurin mit Schutzhelm und reflektierender grüner Jacke steht mit Laptop vor einer Windkraftanlage und richtet diesen ein. Energiekonzept.
Die Umstellung zur Klimaneutralität kann unumkehrbare Folgen der Klimakrise abmildern.
© Bildquelle: Andriy Onufriyenko via Getty Images.
WZ I Eva Stanzl
Bei der Pariser Klimakonferenz 2015 hatte die Weltgemeinschaft fix beschlossen, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Doch damit ist auch nach der 30. Weltklimakonferenz nicht zu rechnen. Ist alles schon verloren?
Carl-Friedrich Schleußner
Es gibt nach wie vor eine ganze Welt zu gewinnen. Jedes Zehntel Grad, das wir an Erwärmung verhindern, hilft, schlimme Folgen der Klimakrise abzuwenden. Das muss der Fokus sein. Klimakonferenzen sind das Bohren dicker Bretter aber gleichzeitig unabdingbar, weil Klimaschutz nur gemeinsam gelingen kann und wir dieses Forum für alle Länder brauchen. Auch können die Klimakonferenzen durchaus Erfolge vorweisen. Mein erstes großes Projekt in der Klimaforschung drehte sich um die Folgen in einer Welt von plus vier Grad, auf die wir damals, vor Paris 2015, zugesteuerten. Heute sind es Plus 2,5 Grad. Das sind zwar immer noch viel zu viel, aber eben viel weniger als vier. Es ist also nicht so, dass globaler Klimaschutz nicht funktioniert, er funktioniert nur nicht schnell genug. Das heisst wir müssen dranbleiben und die Anstrengungen intensivieren, um die Erwärmung so niedrig wie möglich zu halten und langfristig wieder unter 1, 5 Grad zu senken.
WZ I Eva Stanzl
Nehmen wir an, die Erde erhitzt sich doch noch auf plus 3 oder 4 Grad. Welche Weltgegenden werden in 50 Jahren noch bewohnbar sein?
Carl-Friedrich Schleußner
Die Frage kann man nicht wissenschaftlich beantworten, weil die Antwort von vielen Faktoren abhängt, von denen nicht alle mit der Klimakrise zu tun haben, sodass es sich kaum berechnen lässt. Allerdings würde vielen Menschen insbesondere in tropischen Regionen aufgrund von extremen Klimabedingungen die Lebensgrundlage entzogen werden. Bereits heute können wir sehen, dass Naturkatastrophen wie Dürren und Überflutungen Menschen zur Flucht und Umsiedelung zwingen. Auch wenn die Bewohnbarkeit von Ländern wie Österreich eher nicht infrage gestellt ist, wird es kein Land geben, in der die Klimakatastrophe nicht zu immer schweren ökonomischen und sozialen Verwerfungen führen wird. Wir müssen wir uns also vor Augen führen, dass die gemeinsame Zukunft der Menschheit, und die Frage, ob man künftig nicht nur in Österreich, sondern auch in Indien oder Westafrika gut leben kann, von entschlossenem Klimaschutz abhängt. Es liegt in unserer Hand.

Carl-Friedrich Schleußner, Research Group Leader and Senior Research Scholar, Integrated Climate Impacts Research Group, Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), Laxenburg
WZ I Eva Stanzl
Aber wie genau lässt sich das Blatt noch wenden?
Daniel Huppmann
In den letzten Jahren hat es eine Revolution beim Ausbau der erneuerbaren Energien gegeben, viele Staaten haben sich ehrgeizige Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen gesetzt. Trotzdem steigen unsere Emissionen global betrachtet weiter. Jedes Zehntelgrad Erhitzung erhöht aber die Risiken für unsere Gesellschaft. Das bedeutet aber auch, dass jedes Zehntelgrad Erhitzung, dass wir vermeiden können, ein wichtiger Beitrag zum Schutz unserer Lebensgrundlagen ist. Je rascher wir die Transformation zur Klimaneutralität umsetzen, desto eher vermeiden wir unumkehrbare Folgen. Wir können nur bedingt beeinflussen, wie rasch die weltweiten Emissionen sinken – aber wir können Verantwortung übernehmen, auch hier in Österreich durch den Ausbau der Erneuerbaren, der die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten reduziert, und durch Anpassungsmaßnahmen wie Entsiegelung, Begrünung und Renaturierung, die die Umwelt und unseren hohen Lebensstandard bewahren.

Daniel Huppmann, Senior Research Scholar, IIASA, Laxenburg, Co-Vorsitzender des Zweiten Österreichischen Sachstandsberichts zum Klimawandel und des Austrian Panel on Climate Change.

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Infos und Quellen

Quellen

  • RKI: Was macht der Klimawandel mit unserer psychischen Gesundheit?
  • EU-Parlament: COP30 - The 30th session of the Conference of the Parties to the United Nations Framework Convention on Climate Change in Belem, Brazil
  • TEDx Bath University: Psychological barriers to climate change / Caroline Hickman

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