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Durchfahrt verboten: Wie fahrradfreundlich sind Wiens Bezirke?

Genese

Wien baut immer mehr Fahrradwege. Doch die Einbahnstraßen bleiben unberührt. Die Stadt Wien überlässt sie den Bezirken. Maximilian Hatzl hat sich die dazugehörigen Daten geholt und ausgewertet.

Gesprächspartner:innen

  • Roland Romano, Pressesprecher Fahrradlobby

  • Kilian Stark, Die Grünen Wien, Sprecher für Mobilität und Planung

  • Ulrich Leth, Technische Universität Wien, Verkehrsplanung und Verkehrstechnik

  • Daniel Resch, Bezirksvorsteher Döbling (ÖVP)

  • Silvia Nossek, Bezirksvorsteherin Währing (Die Grünen)

  • Ilona Hadasch, Pressesprecherin Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten Stadt Wien (MA 46)

  • Sarah Hierhacker, Pressesprecherin SP-Wien

Daten und Fakten

  • Woher stammen die Daten?

In diesem Artikel wurden Daten der Stadt Wien verwendet. Hierbei gibt es mehrere Datensätze: die Einbahnstraßen in Wien, die Einbahnstraßen, die in Gegenrichtung mit dem Fahrrad befahrbar sind, sowie die Tempo-30-Zonen und die Bezirksgrenzen. Alle sind online auf data.gv.at abrufbar.

  • Wie haben wir gerechnet?

Mit der freien Geoinformationssystemsoftware QGIS wurden die Einbahnen in Wien zuerst nach den Bezirken sortiert und dann nach den Tempo-30-Zonen gefiltert. Das Gleiche haben wir mit dem Datensatz gemacht, welcher die Einbahnstraßen, welche in Gegenrichtung mit dem Fahrrad befahrbar sind, beinhaltet. Diese Datensätze beinhalten ebenfalls die Geoinformationen, die wir brauchen, um sie auf der Karte zu lokalisieren.

Mit diesen beiden gefilterten Datensätzen wurde der prozentuelle Anteil an geöffneten Einbahnstraßen berechnet, sowie der Vergleich von geöffneten zu nicht geöffneten Einbahnen aufgestellt.

  • Kann es Fehler in den Daten geben?

Fehler in Daten sind nie auszuschließen. Sie könnten beim Messen und beim Speichern auftreten. Es kann ebenfalls Fehler bei der Darstellung der Einbahnstraßen geben.

Quellen

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