Ein Werk der Weltliteratur – Puschkins "Eugen Onegin"– inspirierte den großen britischen Choreographen John Cranko 1965 zu einem abendfüllenden Handlungsballett. Crankos Idee, für dieses Werk verschiedene Musikstücke von Tschaikowski zu verwenden, griff Kurt-Heinz Stolze auf, der eine Partitur erstellte, die auf Zitate aus Tschaikowskis Oper "Eugen Onegin" jedoch gänzlich verzichtet. Seine Adaption – sie besteht zum größten Teil aus Orchestrierungen wenig bekannter Klaviermusik, aber auch aus Teilen von Opern, einem Ausschnitt aus der Fantasieouvertüre "Romeo und Julia" und dem Mittelteil aus "Francesca da Rimini" – zeichnet sich durch symphonische Dichte und Geschlossenheit aus und unterstützt den dramaturgischen Ablauf der Handlung. Info: www.wiener-staatsballett.at

- © Wiener Staatsballett/Dato Fogo
© Wiener Staatsballett/Dato Fogo

Die Wiener Zeitung verlost 10 x 2 Karten für diese Aufführung!

Termin: Donnerstag, 23. Jänner 2020
Ablauf: Kartenausgabe (Bühnenportier Karajanplatz): 17:00 Uhr
Trainingsbesuch: 17:30 Uhr. Vorstellungsbeginn: 18:30 Uhr
Ort: Wiener Staatsoper, Opernring 2, 1010 Wien. Anmeldeschluss: Donnerstag, 16. Jänner 2020, 15:00 Uhr

Barablöse nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gelten die AGB und Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen der Wiener Zeitung GmbH.