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GZ: BMI-OA1211/0013-I/1/b/2019

AUSSCHREIBUNG

auf Grundlage des Bundesgesetzes vom 25. Jänner 1989, BGBl. Nr. 85.

Leitung der Gruppe IV/B

(Informations- und Kommunikationstechnologie – IKT)

im Bundesministerium für Inneres

(Arbeitsplatzwertigkeit A1/7 bzw. v1/5)

Der Monatsbezug beträgt bei Beamtinnen oder Beamten in der Verwendungsgruppe A1, Funktionsgruppe 7, mindestens brutto € 9.036,00 und bei Vertragsbediensteten beträgt das Entgelt in der Entlohnungsgruppe v1, Bewertungsgruppe 5, monatlich mindestens brutto € 8.548,20. Der Bezug bzw. das Entgelt erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den ­Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile.

Bewerberinnen oder Bewerber für diese Funktion haben folgende Erfordernisse zu erfüllen:

a) die österreichische Staatsbürgerschaft;

b) die volle Handlungsfähigkeit;

c) die persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit der vorgesehenen Verwendung verbunden sind;

d) abgeschlossenes Hochschulstudium;

e) Bereitschaft, sich einer Sicherheitsüberprüfung nach §§ 55 ff Sicherheitspolizeigesetz 1991, BGBl. 566/1991 in der geltenden Fassung, zu unterziehen;

Darüber hinaus sind folgende Fähigkeiten und besonderen Kenntnisse erforderlich:

f) Ausgeprägte Führungsqualitäten und Erfahrung in der Leitung einer großen Organisationseinheit;

g) Eingehende Kenntnisse der im angestrebten Wirkungsbereich anzuwendenden Rechtsvorschriften und Richtlinien;

h) Eingehende Kenntnisse in IKT und langjährige Erfahrung im technischen Umfeld;

i) Aufgabenrelevante Kenntnisse über die Organisation und die Inhalte des Ressorts;

j) Besondere Fähigkeiten für Planung und Strategieentwicklung, sehr gute organisatorische Fähigkeiten und ausgeprägtes betriebswirtschaftliches Verständnis;

k) Sicheres und bestimmtes Auftreten, besonderes Geschick in der Verhandlungsführung, Eigeninitiative und Entscheidungsfreudigkeit.

Die unter Punkt f) – k) angeführten, von den Bewerberinnen und Bewerbern erwarteten Kenntnisse und ­Fähigkeiten, werden bei der Eignungsbeurteilung mit gleicher Gewichtung berücksichtigt.

Die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche, die mit dieser Funktion verbunden sind, ergeben sich aus den der Gruppe IV/B (Informations- und Kommunikationstechnologie – IKT) in der Geschäftseinteilung des Bundesministeriums für Inneres zugewiesenen Aufgabenbereichen, wobei folgende Organisationseinheiten zuge­wiesen sind:

Abteilung IV/2 (IKT-Servicebereitstellung)

Abteilung IV/6 (IKT-Strategie und IKT-Governance)

Abteilung IV/8 (Design und Betrieb kritischer Kommunikationsinfrastrukturen)

Abteilung IV/9 (Register und Registerservices)

Bewerbungen um die ausgeschriebene Funktion sind samt Lebenslauf an „das Bundesministerium für ­Inneres, zu Handen des Leiters der Sektion I, Sektionschef Mag. Karl HUTTER, MBA, Minoritenplatz 9, 1010 Wien“ zu richten und gelten als fristgerecht, wenn sie bis 27. Mai 2019 eingelangt sind.

Gemäß § 6 Absatz 1 des Ausschreibungsgesetzes 1989 haben die Bewerberinnen oder Bewerber in ihrem Bewerbungsgesuch die Gründe anzuführen, die sie für die Bekleidung der ausgeschriebenen Funktion als geeignet erscheinen lassen.

Gemäß § 5 Absatz 2a des Ausschreibungsgesetzes 1989 wird darauf hingewiesen, dass Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika in einem Tätigkeitsbereich außerhalb der Dienststelle, in deren Bereich die Betrauung mit dem ausgeschriebenen Arbeitsplatz (Funktion) wirksam werden soll, erwünscht sind.

Gemäß § 5 Absatz 2b des Ausschreibungsgesetzes 1989 sowie § 7 Absatz 3 B-GlBG wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungen von Frauen um die ausgeschriebene Funktion besonders erwünscht sind und bei der Entscheidung über die Besetzung dieser Funktion besonders berücksichtigt werden.

Gemäß § 141 BDG bzw. § 68 VBG wird der Arbeitsplatz für einen Zeitraum von fünf Jahren besetzt. Befristete Weiterbestellungen sind zulässig. 498097

Für den Bundesminister:

i.V. GL MMag. Helgar Thomic-Sutterlüti