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Veröffentlichungen der Unternehmen

MFS MERIDIAN FUNDS


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MFS MERIDIAN FUNDS

Société d’Investissement à Capital Variable Verwaltungsgesellschaft: MFS Investment Management Company (Lux) S.à r.l. Eingetragener Sitz: 4, rue Albert Borschette, L-1246 Luxemburg
Großherzogtum Luxemburg R.C.S. Luxembourg Nr. B 39.346

EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

Sehr geehrte Anteilinhaberinnen und Anteilinhaber,

wir freuen uns, Sie hiermit zur Jahreshauptversammlung der Anteilinhaber (die "Versammlung") der MFS Meridian Funds (die "Gesellschaft") einzuladen, die am Montag, 15. Juni 2020, um 10:00 Uhr (Luxemburger Zeit) in den Räumen der State Street Bank International GmbH, Zweigniederlassung Luxemburg, 49, avenue J. F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, mit folgender Tagesordnung stattfinden wird:

TAGESORDNUNG

1. Vorlage des Berichts des Verwaltungsrats und des Berichts des autorisierten Abschlussprers f das Geschäftsjahr zum 31. Januar 2020.

2. Bestätigung des Abschlusses der Gesellschaft (einschließlich der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung) zum 31. Januar 2020.

3. Zuweisung des Nettoergebnisses (gegebenenfalls einschließlich der Ausschtung von Dividenden) f das Geschäftsjahr zum 31. Januar 2020.

4. Entlastung der Verwaltungsratsmitglieder der Gesellschaft f das Geschäftsjahr zum 31. Januar 2020. Zur Klarstellung: Der Verwaltungsrat wird nicht f die Erflung seiner Pflichten ab dem 1. Februar 2020 bis zum Datum der Jahreshauptversammlung im Jahr 2021 entlastet.

5. Wiederwahl von Robin A. Stelmach, Lina M. Medeiros, Mitchell C. Freestone, James R. Julian, Jr. und Thomas A. Bogart in den Verwaltungsrat der Gesellschaft bis zur nächsten Jahreshauptversammlung im Jahr 2021 oder bis ihre Nachfolger ordnungsgemäß bestellt werden.

6. Genehmigung der Vergung der unabhängigen Verwaltungsratsmitglieder der Gesellschaft f das Geschäftsjahr zum 31. Januar 2020.

7. Wiederwahl von Ernst & Young S.A. zum autorisierten Abschlussprer f das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2020 bis zur nächsten Jahreshauptversammlung im Jahr 2021.

Bitte beachten Sie, dass Exemplare der Angebotsdokumente und der Abschlse der Gesellschaft auf Anfrage kostenlos unter meridian.mfs.com oder am eingetragenen Sitz der Gesellschaft in 4, rue Albert Borschette, L-1246 Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg, oder von der Transferstelle der Gesellschaft, State Street Bank International GmbH, Zweigniederlassung Luxemburg, mit der Anschrift 49, avenue J. F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg, Tel +352 46 40 10 600, erhältlich sind.

Fondsdokumente werden kostenlos bei der sterreichischen Zahlstelle, Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien, Österreich, bereitgestellt.

Die Anteilinhaber werden darauf aufmerksam gemacht, dass f die Punkte der Tagesordnung keine Beschlussfähigkeit erforderlich ist und dass die Entscheidungen mit der Mehrheit der bei der Versammlung ordnungsgemäß abgegebenen Stimmen getroffen werden. Jeder Anteil berechtigt zu einer Stimme. Die Anteilinhaber knen mithilfe der dieser Einladung beiliegenden Vollmachtserklärung einen Stimmrechtsbevollmächtigten f die Versammlung entsenden, um in ihrem Namen zu handeln. Anweisungen zum Ausflen der Vollmachtserklärung finden Sie auf dem Formular. Anteile, die auf der Grundlage des Anteilsverzeichnisses der Gesellschaft am Datum der nachstehenden Einreichungsfrist f Vollmachtserklärungen gehalten werden, sind stimmberechtigt.

Aufgrund der außergewnlichen Umstände der COVID-19-Pandemie kann die Versammlung mlicherweise nicht durch persnliche Teilnahme abgehalten werden. In diesem Fall wird die Versammlung per Telefonkonferenz durchgefrt. Wenn Sie er die Tagesordnungspunkte abstimmen mhten, bitten wir Sie daher dringend, die Vollmachtserklärung zu nutzen. Bitte flen Sie die Vollmachtserklärung aus, versehen Sie sie mit Ihrer Unterschrift und senden Sie sie bis spätestens 10. Juni 2020, 17:00 Uhr, per E-Mail an Luxembourg-Domiciliarygroup@statestreet.com und/oder per Fax zu Händen des Domiciliary Department an die folgende Nummer: + 352 46 40 10 413.

Im Auftrag des Verwaltungsrats

Bundespensionskasse AG
1010 Wien, Schenkenstraße 4
Einladung

zu der am Freitag, den 26. Juni 2020 um 14.00 Uhr stattfindenden
21. ordentlichen Hauptversammlung
mit folgender

Tagesordnung:


1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichtes des Vorstandes mit dem Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr vom 1.1.2019 bis 31.12.2019 und des Corporate Governance Berichts

2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr vom 1.1.2019 bis 31.12.2019

3. Beschlussfassung über die Ergebnisverwendung

4. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2021

Die Hauptversammlung findet als virtuelle Hauptversammlung im Sinne von COVID-19-GesG und COVID-19-GesV statt. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es nicht möglich ist, dass die beitragleistenden Arbeitgeber, die Anwartschaftsberechtigten, die Leistungsberechtigten, die Vertreter des Österreichischen Gewerkschaftsbundes – Gewerkschaft Öffentlicher Dienst sowie der jeweils zuständige Betriebsrat physisch zum Veranstaltungsort der Hauptversammlung kommen können.

Die im Aktienbuch und im Firmenbuch eingetragene Alleinaktionärin Republik Österreich ist teilnahme- und stimmberechtigt. Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hat das Recht, einen Vertreter zu bestellen, der im Namen des Aktionärs an der Hauptversammlung teilnimmt und dieselben Rechte wie der Aktionär hat, den er vertritt.

Die beitragleistenden Arbeitgeber, die Anwartschaftsberechtigten (§ 5 Z 1 PKG), die Leistungsberechtigten (§ 5 Z 2 PKG), die Vertreter des Österreichischen Gewerkschaftsbundes – Gewerkschaft Öffentlicher Dienst sowie der jeweils zuständige Betriebsrat gemäß § 27 Abs. 5 Z. 3 PKG, sind zur Teilnahme ausnahmslos mittels optischer und akustischer Verbindung in Echtzeit berechtigt, wenn sie sich bis spätestens 12. Juni 2020 schriftlich bei der Gesellschaft unter der oben angeführten Adresse zur Teilnahme anmelden und einen geeigneten Nachweis ihrer Teilnahmeberechtigung erbringen. Nach der Anmeldung zur Hauptversammlung auf dem beschriebenen Weg erhalten sie eine Nachricht, auf welchem Weg sie an der Hauptversammlung teilnehmen können.

Aus technischer Sicht benötigen die Teilnehmer für die Teilnahme / Verfolgung der virtuellen Hauptversammlung insbesondere ein internetfähiges Gerät, welches zur optischen und akustischen Wiedergabe der Hauptversammlung in Echtzeit in der Lage ist (beispielsweise einen PC samt Monitor, Notebook, ein Tablet oder ein Smartphone), sowie eine ausreichend leistungsfähige Internetverbindung.

Aufgrund der derzeitigen COVID-19-Situation behält sich die Gesellschaft vor, diese Hauptversammlung aus triftigem Grund abzusagen und zu einem späteren Zeitpunkt abzuhalten.

Wien, im Mai 2020
515650

Der Vorstand

EINBERUFUNG
der
ordentlichen Hauptversammlung
der
Fabasoft AG (FN 98699x)
WKN 922985
ISIN AT0000785407
am Montag, den 29. Juni 2020, 10.00 Uhr in den Räumlichkeiten Courtyard by Marriott Hotel, Europaplatz 2, 4020 Linz


Abhaltung der Hauptversammlung mit Präsenz der Aktionäre

Am 15. Mai 2020 ist die Änderung der Covid-19-Lockerungsverordnung (BGBl. II Nr. 207/2020) in Kraft getreten. Damit ist eine Präsenz-Hauptversammlung, als Zusammenkunft von Organen juristischer Personen, vom Veranstaltungsverbot ausgenommen.

Der Vorstand hat sich daher auch in Anbetracht der positiven Entwicklung in Österreich im Zusammenhang mit den Covid-19-Gesundheitsumständen entschieden, die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Fabasoft AG als Präsenz-Hauptversammlung abzuhalten.

Die Gesundheit der Aktionärinnen und Aktionäre hat für Fabasoft selbstverständlich höchste Priorität. Daher wurden organisatorische, insbesondere räumliche und hygienische Maßnahmen getroffen. So wurden etwa die Räumlichkeiten am Veranstaltungsort erweitert, um einen entsprechenden Mindestabstand zu ermöglichen. Für die Teilnahme an der Hauptversammlung ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes vorgesehen.

Um eine potenzielle Ansteckungsgefahr zu minimieren, können bei dieser Hauptversammlung keine Gäste zugelassen werden, auch entfällt das traditionelle Buffet im Anschluss an die Hauptversammlung. Situationsabhängig behält sich die Fabasoft AG vor, weitere zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in Abstimmung mit den Behörden zu treffen bzw. die Hauptversammlung bei Veränderung der derzeitigen Umstände etwaig auch kurzfristig abzusagen.


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FACC AG
mit dem Sitz in Ried i. Innkreis
FN 336290w
(ISIN AT00000FACC2)
Einladung
zur
6. ordentlichen Hauptversammlung
Zu der am Freitag, den 26. Juni 2020, um 10.00 Uhr,
in A-4973 St. Martin im Innkreis, Breitenaich 52 stattfindenden 6. ordentlichen Hauptversammlung der FACC AG.


Die kommende Hauptversammlung der FACC AG am 26. Juni 2020 findet in Einklang mit § 1 Abs. 1 des Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Gesetzes (COVID-19-GesG) sowie der Verordnung der Bundesministerin für Justiz zur näheren Regelung der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Versammlungen ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer und von Beschlussfassungen auf andere Weise (Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV) gemäß § 1 Abs. 2 COVID-19-GesG) als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer statt. Dies bedeutet, dass bei der Hauptversammlung der FACC AG am 26. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es nicht möglich ist, dass Aktionäre selbst zum Veranstaltungsort der Hauptversammlung kommen können.

Aufgrund der derzeitigen COVID-19-Situation behält sich die FACC AG vor diese ordentliche Hauptversammlung aus triftigem Grund abzusagen und zu einem späteren Zeitpunkt abzuhalten.

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Robeco Sustainable Global Stars Equities Fund N.V.


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Robeco Sustainable Global Stars Equities Fund N.V.
Rolinco N.V.
(die "Gesellschaften", Investmentgesellschaften mit veränderlichem Kapital nach Niederländischen Recht)

Jährliche Hauptversammlungen der Anteilsinhaber zu halten am 10. Juli 2020 um 13.30 Uhr beziehungsweise um 10.15 Uhr am Geschäftssitz der Gesellschaften, Weena 850 in Rotterdam (NL).

Im Zuge des COVID-19 (Coronavirus)-Ausbruchs und den damit zusammenhängenden Sicherheitsmaßnahmen, ist es nicht möglich, an den Hauptversammlungen persönlich teilzunehmen. Sie können vor der Meeting Ihre Stimme mithilfe einer Vollmacht oder über ein Stimmformular abgeben (siehe weiter unten in dieser Anzeige). Ihre Fragen in Bezug auf die Themen auf der Tagesordnung können Sie noch bis zu 72 Stunden vor der jeweiligen Meeting senden an meetings@robeco.nl. Es ist auch möglich, die Versammlung mithilfe elektronischer Kommunikationsmittel mitzuverfolgen. Nähere Informationen darüber erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Sollten die Umstände dies erfordern, können wir uns dazu entscheiden, die Hauptversammlung auf ein späteres Datum zu verlegen. Dies wird auf die übliche Weise sowie über www.robeco.com/riam bekanntgegeben. Auf dieser Website stehen auch andere relevante Informationen in Bezug auf die Hauptversammlungen, Aktionären, die an einer Versammlung teilnehmen möchten, wird empfohlen, diese Website regelmäßig zu konsultieren.

Tagesordnungen für die Hauptversammlungen:

1. Eröfnung und Mitteilungen
2. Bericht des Vorstands über den Geschäftsgang und die Geschäftsführung im vergangenen Geschäftsjahr
3. Beschluss des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 (zur Entscheidung)
4. Feststellung der Gewinnverteilung (zur Entscheidung)
5. Entlastung des Vorstand (zur Entscheidung)
6. Vergabe des Auftrags zur Überprüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2020 an KPMG AccountantsN.V. (zur Entscheidung)
7. Diverses und Abschluss

Die Tagesordnungen, die Jahresberichte 2019, die Verkaufsprospekte und wesentliche Informationen für den Anlieger liegen zur Einsicht vor und sind kostenlos erhältlich am Geschäftssitz des Gesellschaften (Weena 850, NL-3014 DA Rotterdam) und über www.robeco.com/riam. Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilzunehmen wünschen bzw. sich bei der Hauptversammlung vertreten lassen möchten, können sich ab dem 13. Juni bis einschließlich 3. Juli 2020 über ihre Depotbank zur Teilnahme anmelden. Diese Anmeldung muss zusammen mit einer Erklärung der Depotbank erfolgen, in der die Aktienanzahl, die durch den betrefenden Aktionär am Registrierdatum

(12. Juni 2020) gehalten wird, ausgewiesen wird. Die Stimm- und Versammlungsrechte können auf Wunsch durch einen schriftlich Bevollmächtigten ausgeübt werden. Hierzu muss der Anteilsinhaber seine Anteile auf die oben beschriebene Weise anmelden. Vollmachtsformulare und Stimmformulare sind kostenlos über www.robeco.com/riam erhältlich. Die schriftliche Vollmacht oder das Stimmformular muss spätestens am 3. Juli 2020 bei einer der auf dem Formular angegebenen Adressen eingegangen sein.

Die Vorstände Rotterdam, 28. Mai 2020

ViennaEstate Immobilien AG
FN 280263b
(die "Gesellschaft")
Einladung
zu der am 26. Juni 2020, um 10:00 Uhr
1090 Wien, Währinger Straße 2–4 in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei DSC Doralt Seist Csoklich Rechtsanwälte GmbH
als virtuelle Versammlung
stattfindenden
14. ordentlichen Hauptversammlung
der Aktionäre der ViennaEstate Immobilien AG

mit folgender Tagesordnung:


1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2019 samt Anhang und Lagebericht sowie Vorlage des Berichts des Aufsichtsrates.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2019.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2019.

4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019.

5. Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020 (1. Jänner 2020 bis 31. Dezember 2020).

6. Beschlussfassung über die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019.

7. Beschlussfassung über die Neu-Wahl der Aufsichtsratsmitglieder.

8. Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft von EUR 2.873.016,– um EUR 718.255,– auf EUR 3.591.271,– durch Ausgabe von 718.255 auf Namen lautende Stückaktien gegen Sacheinlage zum Ausgabebetrag von EUR 20,50 je junger Stückaktie unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre und Genehmigung des mit PELA Real GmbH, AVV Real Estate GmbH, K 5 Privatstiftung und Equinox Capital GmbH abzuschließenden Sacheinlage- und Einbringungsvertrages über 100% der Geschäftsanteile an der APHELION Asset Management GmbH (FN 521111s)

9. Widerruf des in § 4 Abs. 3 der Satzung bestehenden genehmigten Kapitals und Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstandes gemäß § 169 AktG für fünf Jahre nach Eintragung der Satzungsänderung im Firmenbuch, das Grundkapital der Gesellschaft in einer oder mehreren Tranchen um bis zu EUR 1.795.635,– durch Bar- oder Sacheinlage gegen Ausgabe von bis zu 1.795.635 Stück auf Namen lautende Stammaktien zu erhöhen und den Ausgabekurs, die Ausgabebedingungen sowie die weiteren Details im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat festzusetzen.

Die 14. ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft wird zum Schutz der Aktionäre sowie der übrigen Teilnehmer gemäß § 1 des Bundesgesetzes betreffend besondere Maßnahmen im Gesellschaftsrecht aufgrund von COVID-19, veröffentlicht BGBl. I 2020/16 idF BGBl. I 2020/24 (das "COVID-Gesetz"), und der Verordnung der Bundesministerin für Justiz zur näheren Regelung der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Versammlungen ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer und von Beschlussfassungen auf andere Weise, veröffentlicht BGBl. II 2020/140 (die "COVID-Verordnung"), stattfinden.

Der Vorstand hat sich nach sorgfältiger Abwägung dafür entschieden, die Hauptversammlung als virtuelle Versammlung (siehe § 1 Absatz 1 der COVID-Verordnung) einzuberufen und abzuhalten. Virtuelle Versammlung bedeutet, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung Aktionäre und die übrigen Teilnehmer nicht physisch anwesend sein können.

Die Hauptversammlung findet somit lediglich unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorstands und des beurkundenden Notars am Ort der Hauptversammlung in 1090 Wien, Währinger Straße 2–4 in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei DSC Doralt Seist Csoklich Rechtsanwälte GmbH statt.

Die Aktionäre und alle übrigen Teilnehmer der Hauptversammlung können an der Hauptversammlung von jedem Ort aus über "GoToMeeting" mit akustischer und optischer Verbindung in Echtzeit teilnehmen sowie ihre Aktionärs- und sonstigen Rechte gemäß den Bestimmungen der COVID-Verordnung dadurch ausüben, dass sie selbst Wortmeldungen bis zu einem jeweils zu bestimmenden Termin vor und während der Hauptversammlung abgeben. Gleiches gilt für die Stellung von Beschlussanträgen, zur Stimmabgabe und zur Erhebung eines Widerspruchs gegen einen Beschluss.

Aktionäre, die selbst nicht über die technischen Voraussetzungen für die virtuelle Teilnahme an der Hauptversammlung verfügen oder den Registrierungsprozess hierfür vermeiden wollen, können auch eines der hierfür technisch ausgestatteten (anderen) Sitzungszimmer in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei DSC Doralt Seist Csoklich Rechtsanwälte GmbH, 1090 Wien, Währinger Straße 2–4, nutzen, um an der Hauptversammlung virtuell teilzunehmen.

Die genauen Informationen zur virtuellen Versammlung einschließlich der organisatorischen und technischen Voraussetzungen werden gemäß § 3 Absatz 3 der COVID-Verordnung ausdrücklich einer Bekanntgabe ab dem 21. Tag vor der Hauptversammlung vorbehalten, die auf der Website der Gesellschaft unter "https://www.viennaestate.com/" spätestens am 21. Tag vor der Hauptversammlung abrufbar sein werden.

Teilnahmeberechtigt sind alle Aktionäre, die
(i) am Ende des zehnten Tages vor der Hauptversammlung (Nachweisstichtag), sohin am 16. Juni 2020 als Aktionäre im Aktienbuch eingetragen sind

und

(ii) sich spätestens am 3. Werktag vor dem Tag der Hauptversammlung, also spätestens am 23. Juni 2020 zur Hauptversammlung anmelden und diese Annahmeerklärung der Gesellschaft an diesem Tag zugeht.
Die Aktionäre werden gebeten, ihre Anmeldung fristgerecht per Post, per Boten, per Fax oder per E-Mail an die Gesellschaft z.H. Herrn Helmut Dietler, Fax: +43 (1) / 236 01 55 – 111, E-Mail: hauptversammlung@viennaestate.com zu übermitteln.

Der Jahresabschluss per 31.12.2019 samt Lagebericht, der Bericht des Aufsichtsrates, der Gewinnverteilungsvorschlag, die Informationen über die neu zu bestellenden Aufsichtsratsmitglieder, den Lebensläufen der vorgeschlagenen Personen sowie ihre Erklärungen gemäß § 87 Abs. 2 AktG über die fachliche Qualifikation, berufliche oder vergleichbare Funktion sowie die Darlegung aller Umstände, die die Besorgnis einer Befangenheit begründen könnten, die Beschlussanträge sowie alle weiteren Unterlagen zu den Tagesordnungspunkten liegen am Sitz der Gesellschaft zur Einsicht auf. Die Aktionäre können diese Unterlagen gemäß § 108 Abs. 3 bis Abs. 5 AktG bei der Gesellschaft unter der Telefonnummer +43 (1)/23 60 155-0 kostenfrei anfordern.

Die Ausübung des Stimmrechtes durch Bevollmächtigte ist gemäß § 113 und § 114 AktG mit schriftlicher Vollmacht, die von der Gesellschaft zurückzubehalten ist, möglich. Die schriftliche Vollmacht muss der Gesellschaft aber bis zum Beginn der Hauptversammlung zugehen. Auch die Erteilung einer beschränkten Vollmacht ist zulässig.

Datenschutzinformation:
Die Gesellschaft verarbeitet als Verantwortliche die folgenden Kategorien personenbezogener Daten der Aktionäre:
– Name, Anschrift, Geburtsdatum, Nummer des Wertpapierdepots, Gattung und Anzahl der Aktien sowie Nummer der Stimmkarte der Aktionäre;
– Name und Geburtsdatum allfälliger Bevollmächtigter der Aktionäre.

Die Gesellschaft bezieht diese Daten ausschließlich von den Aktionären selbst bzw deren Bevollmächtigten oder von Depotbanken. Zweck der Datenverarbeitung ist es, den Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten und zur Geltendmachung von und Verteidigung gegen allfällige Rechtsansprüche. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist die Erfüllung rechtlicher Pflichten, nämlich insbesondere die Überprüfung der Teilnahmeberechtigung einschließlich der Berechtigung zur Stimmabgabe an der Hauptversammlung (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO iVm § 106 Z 5, §§ 111 ff AktG).

Die Daten werden an die nachstehenden Empfänger übermittelt:
– Externe Dienstleister zur Erfüllung des Verarbeitungszwecks (insb. Notar und Rechtsberater);
– alle Teilnehmer der Hauptversammlung im Rahmen ihrer Einsichtsmöglichkeit in das Teilnehmerverzeichnis (§ 117 AktG);
– das Firmenbuchgericht, da das Protokoll der Hauptversammlung samt Teilnehmerverzeichnis verpflichtend zum Firmenbuch einzureichen ist (§ 120 AktG).

Die Daten werden nur so lange aufbewahrt, wie dies erforderlich ist, um den oben genannten Verarbeitungszweck zu erreichen, oder solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder etwaige rechtliche Ansprüche, für deren Geltendmachung oder gegen deren Verteidigung die Daten benötigt werden, noch nicht verjährt sind.

Unter den geltenden gesetzlichen Voraussetzungen hat jeder Aktionär hinsichtlich der ihn betreffenden Daten ein jederzeitiges Auskunfts-, Berichtigungs-, Einschränkungs- und Löschungsrecht sowie ein Recht auf Datenübertragbarkeit. Diese Rechte können Aktionäre gegenüber der Gesellschaft unentgeltlich geltend machen: ViennaEstate Immobilien AG, Parkring 12, 1010 Wien, info@viennaestate.com. Weiters steht den Aktionären das Recht zu, Beschwerde bei der Datenschutzbehörde zu erheben. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auch auf unserer Homepage unter https://www.viennaestate.com/datenschutz/.

Wien, am 28. Mai 2020
515626

Der Vorstand

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft


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Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Innsbruck
FN 32942 w, ISIN AT0000625504 (Stammaktien), ISIN AT0000625538 (Vorzugsaktien)
Ergänzung der Tagesordnung der bereits einberufenen 102. ordentlichen Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft am Mittwoch, den 10. Juni 2020 um 11:00 Uhr

Die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft für Mittwoch, 10. Juni 2020 um 11:00 Uhr, im Bankgebäude, 6020 Innsbruck, Stadtforum 1, wurde am 12. Mai 2020 bekannt gemacht.

Aufgrund (i) eines am 19. Mai 2020 eingelangten Verlangens gemäß § 109 AktG der Aktionärin Oberbank AG, FN 79063 w, die an der Gesellschaft seit mehr als drei Monaten 4.498.664 Stückaktien hält und damit über einen Anteil verfügt, der fünf von Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft übersteigt, sowie (ii) zweier am 20. Mai 2020 eingelangter Verlangen gemäß § 109 AktG der Aktionärinnen UniCredit Bank Austria AG, FN 150714 p, und CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., FN 230033 i, die an der Gesellschaft seit mehr als drei Monaten gemeinsam insgesamt 16.125.554 Stückaktien halten und damit über einen Anteil verfügen, der fünf von Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft übersteigt, wird die am 12. Mai 2020 im Amtsblatt zur Wiener Zeitung und auf der Internetseite der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft unter www.btv.at/hauptversammlung veröffentlichte Tagesordnung der eingangs genannten ordentlichen Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft um die folgenden Tagesordnungspunkte ergänzt, die wie folgt lauten:

1. "Beschlussfassung der Hauptversammlung über die Wahl des Vorsitzenden der Hauptversammlung."
Tagesordnungspunkte 2. bis 14. entsprechen den in der Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft für Mittwoch, 10. Juni 2020 um 11:00 Uhr, im Bankgebäude, 6020 Innsbruck, Stadtforum 1, am 12. Mai 2020 bekannt gemachten Tagesordnungspunkten 1. bis 13.:

2. "Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2019 mit dem Bericht des Aufsichtsrates, des Vorschlags für die Gewinnverwendung sowie des Corporate Governance-Berichtes; Vorlage des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichtes für das Geschäftsjahr 2019 sowie des nichtfinanziellen Berichts gemäß § 243b UGB"

3. "Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2019"

4. "Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2019"

5. "Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019"

6. "Beschlussfassung über die Festsetzung einer Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrates"

7. "Wahl des Bankprüfers für das Geschäftsjahr 2021"

8. "Wahlen in den Aufsichtsrat"

9. "Beschlussfassung über die Vergütungspolitik gemäß §§ 78a Abs 1 und 98a AktG"

10. "Beschlussfassung über die Änderung der Satzung in §§ 16 und 24"

11. "Widerruf der in der 100. ordentlichen Hauptversammlung vom 8.05.2018 erteilten Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 65 Abs 1 Z 7 AktG im nicht ausgenützten Umfang unter gleichzeitiger Ermächtigung des Vorstandes bis zum 19. November 2022 zum Erwerb eigener Aktien bis zu maximal 5 % des Grundkapitals der Gesellschaft gemäß § 65 Abs 1 Z 7 AktG (zum Zweck des Wertpapierhandels)"

12. "Widerruf der in der 100. ordentlichen Hauptversammlung vom 8.05.2018 erteilten Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 65 Abs 1 Z 4 AktG im nicht ausgenützten Umfang unter gleichzeitiger Ermächtigung des Vorstandes bis zum 19. November 2022 zum Erwerb eigener Aktien für eigene Arbeitnehmer, leitende Angestellte, Mitglieder des Vorstandes sowie Aufsichtsrates bis zu maximal 5 % des Grundkapitals der Gesellschaft gemäß § 65 Abs 1 Z 4 AktG"

13. "Widerruf der in der 100. ordentlichen Hauptversammlung vom 8.05.2018 erteilten Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 65 Abs 1 Z 8 AktG im nicht ausgenützten Umfang unter gleichzeitiger Ermächtigung des Vorstandes bis zum 19. November 2022 zum Erwerb eigener Aktien bis zu maximal 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft gemäß § 65 Abs 1 Z 8 AktG (zweckfreier Erwerb)"

14. "Beschlussfassung über
a.) den Widerruf der in der 100. ordentlichen Hauptversammlung vom 08. Mai 2018 erteilten Ermächtigung des Vorstandes, binnen fünf Jahren ab Eintragung der entsprechenden Satzungsänderung im Firmenbuch das Grundkapital der Gesellschaft gegen Bareinlagen um bis zu EUR 12.375.000,-- durch Ausgabe von bis zu 6.187.500 Stück auf Inhaber lautende Stamm-Stückaktien zu erhöhen und den Ausgabekurs sowie die Ausgabebedingungen im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat festzusetzen, im bisher nicht ausgenützten Umfang, unter gleichzeitiger Ermächtigung des Vorstandes, binnen fünf Jahren ab Eintragung der entsprechenden Satzungsänderung im Firmenbuch – allenfalls auch in mehreren Tranchen – das Grundkapital der Gesellschaft gegen Bareinlagen um bis zu EUR 13.612.500,-- durch Ausgabe von bis zu 6.806.250 Stück auf Inhaber lautende Stamm-Stückaktien zu erhöhen und den Ausgabekurs sowie die Ausgabebedingungen im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat festzusetzen;
b.) die Ermächtigung des Aufsichtsrates, Änderungen der Satzung, die sich durch die Ausgabe von Aktien aus dem genehmigten Kapital ergeben, zu beschließen; und
c.) die entsprechende Änderung der Satzung in § 4"

15. "Beschlussfassung über die Beschränkung oder Aufhebung des Vorzugs gemäß § 4 Abs 1 lit b) der Satzung durch Änderung der Satzung, dies beispielsweise durch Umwandlung der Vorzugsaktien in Instrumente gemäß § 26a BWG oder Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien und Vornahme der dafür notwendigen Änderungen der Satzung in ihren §§ 4, 20 und 25."

16. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob durch das bei den 3 Banken (Oberbank AG, BKS Bank AG und Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft) bestehende Konstrukt der ALPENLÄNDISCHE GARANTIE-GESELLSCHAFT m.b.H. (FN 83648 m; im Folgenden "ALGAR"), die Ausgestaltung der Konditionen der Garantievereinbarungen zwischen der ALGAR und den 3 Banken, insbesondere die Gesellschaftervereinbarungen und deren Adaptierungen, ein risikoadäquates, "state-of-the-art" Kreditrisikosystem für die BTV gewährleistet ist. Insbesondere soll im Rahmen der Sonderprüfung geprüft werden, wie ein Kredit-Obligo der BTV, wann, zu welchen Konditionen und unter welchen Bedingungen durch die ALGAR garantiert wird, wann welche Prämien gezahlt werden und welche Liquiditätsflüsse dahinterstehen.
Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:
(i) Wie wird sichergestellt, dass die 3 Banken Gruppe über die ALGAR nicht bereits zu einem Konzern zusammengewachsen ist?
(ii) Wie kann trotz Bestehen der Konstruktion der ALGAR noch von der Unabhängigkeit der 3 Banken gesprochen werden?
(iii) Wieviel des Kreditportfolios jeder einzelnen Bank wird durch den Deckungsstock in der ALGAR abgedeckt?
(iv) Welche Kredite der Gesellschafterbanken werden von der ALGAR besichert?
(v) Was sind die generellen Voraussetzungen (Höhe des Kreditengagements, Art der Kreditfinanzierung, Selbstbehalt, etc.) um vom Deckungsstock der ALGAR zu profitieren? Welches Portfolio wird abgesichert?
(vi) Ab welcher Höhe der Kreditsumme gilt ein Kredit als Großkredit?
(vii) Wie setzt sich die besicherte Risikoprämie zusammen?
(viii) Wie wird die Versicherungsprämie berechnet? Welche Bezugsgröße wird je Bank zur Berechnung des Mindestentgelts in Höhe von 0,01 % herangezogen?
(x) Wie werden die Garantieentgelte der versicherten Kredit und Leasingobligi berechnet? Werden die Selbstbehalte bereits abgezogen?
(xi) Wie errechnet sich das tatsächliche Garantieentgelt?
(xii) In welcher Höhe fallen Zinsen an? Von welcher Bemessungsgrundlage werden diese berechnet?
(xiii) Entspricht die Risikoprämie dem "at arm’s length"-Prinzip?
(xiv) Wie werden die in den Garantieentgelten enthaltenen Maluszahlungen berechnet? Von welcher Bemessungsgrundlage werden die 30%-igen Maluszahlungen berechnet?
(xv) Warum wurden die Maluszahlungen mit Gesellschafterübereinkommen vom 1.1.2016 "etwas verursacherbezogener" ausgestaltet? Was bedeutet "etwas" verursacherbezogen? Waren die Maluszahlungen bis dahin nicht verursachergerecht? Wenn ja, wie wird dies begründet? Erfolgte ein Ausgleich, wenn ja in welcher Höhe?
(xvi) Weshalb ist die BTV ab 2007 nicht maluspflichtig?
(xvii) Wie wird das unterschiedliche Risikoprofil der einzelnen Banken in diesen Zahlungen abgebildet?
(xviii) Mit welcher Regelmäßigkeit erfolgt eine Anpassung der Zahlungsmodalitäten der 3 Banken an das aktuelle Risikoprofil? Mit welchen Daten werden die Zahlungsmodalitäten angepasst?
(xix) Worum handelt es sich bei den Werthaltigkeitserklärungen? Wie sind die Werthaltigkeitserklärungen ausgestaltet? Aufgrund welcher Kriterien werden die Anträge auf Ausstellung einer Werthaltigkeitserklärung überprüft?
(xx) Werden Garantien nur vergeben, wenn Drittsicherheiten bestellt wurden? Bejahendenfalls, müssen diese Drittsicherheiten eine gewisse Höhe der Kreditsumme haben? Wenn ja, welche Höhe?
(xxi) Werden die Rückforderungsansprüche von der ALGAR stets geltend gemacht?
(xxii) Welche Voraussetzungen müssen im Falle eines Forderungsausfallesfür die Geltendmachung der Auszahlung durch die ALGAR erfüllt sein?
(xxiii) Wie erfolgt der Regress der ALGAR in Folge der Auszahlung an eine Gesellschafterbank?
(xxiv) In welchem Rangverhältnis stehen Drittsicherheiten und Garantien der ALGAR?
(xxv) Ist es möglich, dass eine Bank durch einige wenige Risikoengagements die gesamten freien Rückstellungen nutzen kann (zu Lasten der beiden anderen Banken)?
(xxvi) Weshalb wurde keine Kreditausfallsversicherung zur Sicherstellung der "Unabhängigkeit" der einzelnen Banken gewählt? Worin liegt der Vorteil des ALGAR-Modells versus einer Kreditausfallsversicherung? Wäre eine Kreditausfallsversicherung nicht insgesamt günstiger und würde die "Unabhängigkeit" der einzelnen Banken unterstützen?
(xxvii) Wie und in welchem Ausmaß werden durch die Besicherungen der ALGAR risikogewichtete Vermögenswerte (risk weighted assets, RWA) gespart?
(xxviii) Wie wird das Gesellschaftsvermögen im Falle einer Liquidation der Gesellschaft aufgeteilt?
(xxix) Wie wird die ALGAR in der jeweiligen Bilanz ihrer drei Gesellschafterbanken konsolidiert?
(xxx) Wie entwickeln sich die Kreditportfolios der einzelnen Banken im Vergleich zum eher gleichbleibenden Deckungsstock der ALGAR (seit 2010)?
(xxxi) Wurden im Hinblick auf den durch COVID-19 ausgelösten Mehrbedarf an Großkrediten und dem mit COVID-19 einhergehenden erhöhten Kreditausfallsrisiko gesonderte Vorkehrungen bei der ALGAR und/oder der BTV getroffen und, wenn ja, welche?
(xxxii) Werden Maßnahmen und Vorsorgen dahingehend getroffen, dass anderen direkten oder indirekten Aktionären der 3 Banken keine Nachteile durch die Konstruktion und den Betrieb der ALGAR und der Konditionen zwischen der ALGAR und den 3 Banken, insbesondere des Bonus-/Malussystems, entstehen und, wenn ja, welche?
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

17. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, in welcher Weise die BTV bei der Gründung der G3B sowie deren Nachgründungsprüfung 2020 mitgewirkt hat, welche Zahlungen von der BTV oder einer Tochtergesellschaft der BTV an die G3B im Jahr 2003 (Jahr der Gründung der G3B) erfolgten, zu welchem Zeitpunkt, in welcher Höhe und mit welcher Widmung diese Zahlungen erfolgten und welche vertraglichen Grundlagen sowie Gremialbeschlüsse bei der BTV diesen Zahlungen zu Grunde lagen.
Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:
(i) Wofür wurden die von der BTV bzw deren Tochtergesellschaft der G3B im Jahr 2003 geleisteten Zahlungen verwendet?
(ii) Wie hat sich der Preis für den Erwerb der Aktien der BTV, der BKS und der Oberbank durch die G3B zusammengesetzt?
(iii) Welche Vereinbarungen (Preis, sonstige Konditionen, Vorkaufsrechte, Rückkaufsrechte, Wiederkaufsrechte etc) und Nebenabreden wurden hinsichtlich des Ankaufs und Verkaufs der 3 Banken-Aktien zwischen der Generali und den 3 Banken 1997 getroffen?
(iv) Wie wurde der Kaufpreis vom 15.5.2003 für den Verkauf der 3 Banken-Aktien an die G3B ermittelt? Warum lag der Kaufpreis, wie im Nachgründungsbericht des Aufsichtsrates der G3B vom 28./29.9.2020 dargelegt, für die 3 Banken Aktien, den die G3B gezahlt hat, weit unter dem Börsekurs zum 15.5.2003 (teilweise mehr als 50 % darunter)? Gab es neben der Kaufpreiszahlung weitere Gegenleistungen oder Nebenvereinbarungen?
(v) Wie ist es zur Nachgründungsprüfung im Jänner 2020 gekommen? Inwieweit hat die BTV oder eine ihrer Tochtergesellschaften an der Nachgründung mitgewirkt?
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

18. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, wie und zu welchen Konditionen der Erwerb von Aktien der BKS anlässlich bzw im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung der BKS im Jahr 2018 erfolgte.
Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:
(i) Auf welcher Genehmigungslage hat der Vorstand der BTV im Zuge der Kapitalerhöhung der BKS 2018 BKS-Aktien von der Beteiligungsverwaltung GmbH (FN 81137 w; im Folgenden "BVG") erworben?
(ii) Wann und in welcher Form wurde der Gesamtaufsichtsrat über den Erwerb der BKS-Aktien von der BVG durch die BTV informiert? Wurde der Gesamtaufsichtsrat darüber informiert, dass es sich bei der BVG um eine im Eigentum der 3 Banken stehende Gesellschaft handelt und damit einhergehend ein Interessenkonflikt vorliegt?
(iii) Welcher Steuereffekt wurde bei der BVG und bei der BTV ausgelöst?
(iv) Welche Gewinne wurden realisiert? Gibt es verrechenbare Verluste?
(v) Wie war der Bezugspreis im Verhältnis zum Börsekurs zum Zeitpunkt des Erwerbs? Wir bitten um Bekanntgabe der Differenzen und Erklärung, warum zu unterschiedlichen Preisen, wenn ja, gekauft wurde?
(vi) Wie ist der Preis für den Erwerb der BKS-Aktien durch die BTV von BVG berechnet worden? Gibt es Paketzuschläge oder -abschläge? Wurde das über die Börse gehandelte Börsevolumen berücksichtigt? Wurde der Verzicht auf die Ausübung des Bezugsrechtes der BTV abgegolten und, wenn ja, in welcher Höhe?
(vii) Wurde der Erwerb von BKS-Aktien in einem Monitoring-System für Creeping in bei der BTV erfasst? Von wem und in welcher Weise wird dieses Monitoring-System geführt?
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

19. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, wie und nach welchen Kriterien die Zuteilung der jungen Aktien aus der Kapitalerhöhung der BTV im Jahr 2018, für welche die Bezugsrechte nicht ausgeübt wurden, erfolgt ist.
Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:
(i) Wie erfolgte die Suche nach potentiellen Zeichnern hinsichtlich der jungen Aktien der BTV, die nicht in Ausübung des Bezugsrechtes erworben wurden? Wie war das Verfahren ausgestaltet? Gibt es Aufzeichnungen über das Verfahren und wenn ja, was ist deren Inhalt? Nach welchen Ermessenskriterien erfolgte die Zuteilung dieser Aktien?
(ii) Wurden junge Aktien an "befreundete Investoren" im Sinne der Festschrift 150 Jahre Oberbank (Seite 93) zugeteilt? Wenn ja, wurde diese Aktienzuteilung durch Vorkaufsrechte abgesichert?
(iii) Auf welcher Beschlussgrundlage der Organe der BTV wurden die durch unterproportionale Bezugsrechtsausübung der Oberbank und BKS frei gewordenen Aktien an Dritte zugeteilt?
(iv) Warum wurde kein Nachtrag zum Kapitalmarktprospekt vom 28.9.2018 hinsichtlich der Nichtausübung der Bezugsrechte der Oberbank und der BKS veröffentlicht, sodass alle interessierten Investoren Angebote bezüglich dieser Aktien abgeben konnten?
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

20. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob seit Bestehen der Beteiligung der BTV an der Beteiligungsverwaltung GmbH (FN 81137 w; im Folgenden "BVG") Dividenden an die BVG ausgezahlt wurden und, wenn ja, wann, auf welcher Grundlage und in welcher Höhe, und, ob Aktionärsrechte durch die BVG bei der BTV ausgeübt wurden.
Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:
(i) Wurden bei Kapitalerhöhungen Bezugsrechte der BVG ausgeübt und, wenn ja, bei welchen Kapitalerhöhungen und in welchem Ausmaß?
(ii) Wurden die Stimmrechte der BVG in den Hauptversammlungen seit Bestehen der Beteiligung an der BVG ausgeübt und, wenn ja, bei welchen Hauptversammlungen?
(iii) Hat die BVG seit Bestehen der Beteiligung an der BVG an einer Hauptversammlung der BTV teilgenommen und, wenn ja, bei welchen Hauptversammlungen?
(iv) Hat die BTV von der BVG Aktien der 3 Banken erworben? Wenn ja, wann und in welchem Ausmaß in den letzten 30 Jahren? Wie viele Aktien der BTV hält die BVG derzeit noch?
(v) Bestehen zwischen BTV und BVG Abreden, Vereinbarungen in Bezug auf die Aktien der BTV über die Ausübung der Aktionärsrechte, Vorkaufsrechte, oder sonstige Rechte, die die Ausübung der Rechte an diesen Aktien berühren?
(vi) Gab es im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien der 3 Banken von der BVG durch die BTV seit Bestehen dieser Gesellschaften und jedenfalls seit 2003 Meldungen durch die BTV nach den börserechtlichen Bestimmungen und was war deren Inhalt?
(vii) Hat die BTV Aktien der Oberbank, BTV oder BKS von Gesellschaften erworben, an denen im Zeitpunkt des Aktienerwerbs eine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung der Oberbank, BTV oder BKS bestand oder besteht?
(viii) Gab es einen Gesellschafterbeschluss der Gesellschafter der BVG im Sinne des § 237 AktG im Zusammenhang mit der Veräußerung von Aktien der BKS und BTV im Zuge der Kapitalerhöhungen bei BKS und BTV 2018 und wie war der genaue Inhalt dieses Beschlusses?
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magiste Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

21. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob (i) es Zahlungen oder sonstige Leistungen zwischen der BTV und (i) Oberbank, (ii) BKS und / oder (iii) Generali 3Banken Holding AG (FN 234231 h; im Folgenden "G3B") gab und, wenn ja, welche, aufgegliedert nach Gesellschaften, Datum, Rechtsgrund, Betrag und einer allfälligen Widmung; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung und, ob sichergestellt wurde, dass dem "at arm‘s length"-Prinzip immer und ausnahmslos entsprochen wurde; (ii) es Finanzierungen zwischen zwischen der BTV und (i) Oberbank, (ii) BKS und / oder (iii) G3B gab und, wenn ja, welche aufgegliedert nach Gesellschaften, Datum, Rechtsgrund und Betrag; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung; sichergestellt wurde, dass dem "at arm‘s length"-Prinzip immer und ausnahmslos entsprochen wurde; für vergleichbare Fälle vergleichbare Konditionen und keine abweichenden Konditionen bei Laufzeit, Zinsen und Sicherheiten gewährt wurden.
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

22. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob (i) es Zahlungen oder sonstige Leistungen zwischen (i) der BTV und Gesellschaften/Personen, die direkt oder indirekt an der BTV beteiligt sind, oder (ii) zwischen der BTV und Gesellschaften/Personen, an denen die BTV direkt oder indirekt beteiligt ist, oder (iii) der BTV und direkten oder indirekten Aktionären, an denen die BTV direkt oder indirekt beteiligt ist, gab und, wenn ja, welche, aufgegliedert nach Gesellschaften/Personen, Datum, Rechtsgrund, Betrag und einer allfälligen Widmung; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung und, ob sichergestellt wurde, dass dem "at arm‘s length"-Prinzip entsprochen wurde; (ii) es Finanzierungen zwischen (i) der BTV und Gesellschaften/ Personen, die direkt oder indirekt an der BTV beteiligt sind, oder (ii) zwischen der BTV und Gesellschaften/Personen, an denen die BTV direkt oder indirekt beteiligt ist, oder (iii) der BTV und direkten oder indirekten Aktionären, an denen die BTV direkt oder indirekt beteiligt ist, gab und, wenn ja, welche, anonymisiert aufgegliedert nach Gesellschaften/Personen, Datum, Rechtsgrund und Betrag; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung; sichergestellt wurde, dass dem "at arm‘s length"-Prinzip entsprochen wurde; für vergleichbare Fälle vergleichbare Konditionen und keine abweichenden Konditionen bei Laufzeit, Zinsen und Sicherheiten gewährt wurden.
Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:
(i) Wer sind die "befreundeten Investoren" der BTV im Sinne der Festschrift 150 Jahre Oberbank (Seite 93)? Wurden Aktienzuteilungen an diese mittels Vorkaufsrechten abgesichert?
(ii) Gab es abgesehen von Dividendenzahlungen Zahlungen oder sonstige Leistungen von der BTV an "befreundete Investoren" (siehe Festschrift 150 Jahre Oberbank, Seite 93) und, wenn ja, welche, aufgegliedert nach "befreundeten Investoren", Datum, Rechtsgrund, Betrag und einer allfälligen Widmung? Sind diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet? Wurden Sonderkonditionen gewährt und, wenn ja, mit welcher Begründung? Wie wurde sichergestellt, dass dem "at arm‘s length"-Prinzip immer und ausnahmslos entsprochen wurde?
Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BTV mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

23. "Minderheitsverlangen gemäß § 134 Abs 1 Satz 2 AktG auf Geltendmachung von
(i) Rückforderungsansprüchen der Gesellschaft gegen die Generali 3Banken Holding AG (G3B) in der Höhe von bis zu EUR 14.551.890,06 zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen Verstoß gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr gemäß § 52 AktG sowie wegen Verstoß gegen das Verbot der Finanzierung des Erwerbs eigener Aktien gemäß § 66a AktG in der Zeit von 2003 bis 2018;
(ii) Rückforderungsansprüche der Gesellschaft gegen Beteiligungsgesellschaften, die wiederum an der BTV rückbeteiligt sind, in Höhe der von der BTV an diese seit 1990 geleisteten Dividenden zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen Verstoßes gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr gemäß § 52 AktG sowie Verstoßes gegen das Verbot der Dividendenzahlung auf eigene Aktien gemäß § 65 AktG;
(iii) Schadenersatzansprüchen der Gesellschaft gegen Herrn Gerhard Burtscher, Herrn Mario Pabst sowie Herrn Michael Perger in der Höhe von bis zu EUR 14.551.890,06 zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen pflichtwidriger Ausübung ihrer Funktionen als Mitglieder des Vorstandes in der Zeit von 2003 bis 2018, soweit diese in diesem Zeitraum Mitglieder des Vorstandes waren; sowie
(iv) Schadenersatzansprüchen der Gesellschaft gegen Herrn Gerhard Burtscher, Herrn Mario Pabst sowie Herrn Michael Perger in der Höhe der von der BTV an Beteiligungsgesellschaften, die wiederum an der BTV rückbeteiligt sind, seit 1990 geleisteten Dividenden zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen Verstoßes gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr gemäß § 52 AktG sowie Verstoßes gegen das Verbot der Dividendenzahlung auf eigene Aktien gemäß § 65 AktG und wegen pflichtwidriger Ausübung ihrer Funktionen als Mitglieder des Vorstandes, soweit diese in diesem Zeitraum Mitglieder des Vorstandes waren; vor den staatlichen Gerichten. Die Bestellung des Vertreters zur Führung des Rechtsstreites erfolgt durch das zuständige Gericht auf Antrag der UCBA / CABO."

Weitere Unterlagen zur Hauptversammlung
Folgende Unterlagen gemäß § 108 Abs 3, 4 iVm § 109 Abs 2 AktG sind ab sofort im Internet unter www.btv.at/hauptversammlung zugänglich:
• Aktionärsverlangen gemäß § 109 AktG der Aktionärin Oberbank AG, FN 79063w, samt Begründung und Beschlussvorschlag vom 19. Mai 2020,
• Aktionärsverlangen gemäß § 109 AktG der Aktionärinnen UniCredit Bank Austria AG, FN 150714 p, und CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., FN 230033 i, samt Begründungen und Beschlussvorschlägen vom 20. Mai 2020,
• Aktionärsverlangen gemäß § 109 AktG der Aktionärinnen UniCredit Bank Austria AG, FN 150714 p, und CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., FN 230033 i, samt Begründung und Beschlussvorschlag vom 20. Mai 2020,
• Die gesamte Tagesordnung unter Berücksichtigung der gegenständlichen Ergänzung ("Ergänzte Tagesordnung")
In dem auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlichten Vollmachtsformular für Stammaktionäre wurde die gegenständliche Ergänzung bereits berücksichtigt.

Innsbruck, im Mai 2020

Der Vorstand

TTTech Computertechnik AG
1040 Wien, Schönbrunner Straße 7
FN 165664z des Handelsgerichtes Wien

Einladung
für die am Freitag, 26. Juni 2020, um 09:30 Uhr
in den Räumlichkeiten der TTTech Computertechnik AG in 1040 Wien, Kettenbrückengasse 16, stattfindende
ordentliche Hauptversammlung
der Aktionäre der TTTech Computertechnik AG.

Tagesordnung:


1.Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2019.

2.Vorlage des Jahresabschlusses sowie des Konzernabschlusses zum 31.12.2019 und des Berichtes des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2019.

3.Beschlussfassung über die Ergebnisverwendung des Geschäftsjahres 2019.

4.Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019.

5.Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2019.

6.Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020.

7.Beschlussfassung über die Vergütung des Aufsichtsrates.

8.Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstandes gemäß § 169 AktG, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 31.5.2025 um bis zu EUR 1.400.000 (Euro eine Million vierhunderttausend) durch Ausgabe von bis zu 1.400.000 (eine Million vierhunderttausend) neuen nennbetragslosen Stückaktien (auch in mehreren Tranchen) zu erhöhen sowie zur damit zusammenhängenden Anpassung der Satzung bei gleichzeitigem Widerruf des bestehenden genehmigten Kapitals.

9.Beschlussfassung über die Erhöhung des bestehenden, noch nicht ausgenutzten bedingten Kapitals der Gesellschaft gemäß § 159 Abs 2 Z 3 AktG, welches in den Hauptversammlungen vom 12.6. 2001, 21.6.2002, 25.9.2006 und vom 7.5.2018 beschlossen wurde und welches zum 31.12.2019 EUR 128.389 (Euro einhundertachtu ndzwanzigtausend dreihundertneunundachtzig)beträgt, um bis zu EUR 200.000 (Euro zweihunderttausend) durch Ausgabe von 200.000 neuen nennbetragslosen Stückaktien zwecks Unterlegung von Aktienoptionen an Arbeitnehmer, leitende Angestellte sowie Mitglieder des Aufsichtsrates der Gesellschaft im Rahmen des bestehenden Stock-Options-Programms 2001, sowie der damit zusammenhängenden Anpassung der Satzung.

10.Beschlussfassungen in Zusammenhang mit den bestehenden Stock-Options-Programmen, darin eingeschlossen die Beschlussfassung hinsichtlich der i) Änderung der Bedingungen für die Einräumung von Aktienoptionen an Aufsichtsratsmitglieder und ii) der Einräumung von Aktienoptionen an Aufsichtsratsmitglieder sowie iii) der Verlängerung der Ermächtigung des Vorstandes mit Zustimmung des Aufsichtsrates (a) zur Einräumung von Optionen für Mitarbeiter, leitende Angestellte und Mitglieder des Aufsichtsrates auf Basis des in den Hauptversammlungen vom 12.6. 2001, 21.6.2002, 25.9.2006 und vom 7.5.2018 beschlossenen bedingten Kapitals und (b) zur Einräumung von Optionen für Mitarbeiter, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstandes der Gesellschaft oder verbundener Unternehmen auf Basis des in der Hauptversammlung vom 27.05. 2011 beschlossenen bedingten Kapitals (jeweils samt Verlängerung und Anpassung der damit zusammenhängenden Stock-Option-Programme).

11.Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

Bevollmächtigung und Vertretung

Die Vertretung durch Bevollmächtigte ist zulässig. Für die Erteilung der Vollmacht ist die Schriftform erforderlich und ist die Vollmacht der Gesellschaft gem. § 114 AktG zu übermitteln. Die Vollmacht muss der Gesellschaft ausschließlich an ihren Sitz zugehen.

Aus Anlass der COVID-19 Pandemie und um eine größere Ansammlung von Teilnehmern zu vermeiden, ersucht der Vorstand die Aktionäre darum, von einer physischen Teilnahme möglichst abzusehen und das Stimmrecht durch Bevollmächtigung eines speziellen Stimmrechtsvertreters auszuüben. Durch dieses Ersuchen soll das Recht zur (physischen) Teilnahme an der Hauptversammlung jedoch in keiner Weise eingeschränkt werden. Die Stimmrechtsvollmachten, das Widerrufsformular und weitere Informationen dazu sind ab 4.6.2020 auf der Webseite der Gesellschaft (www.tttech.com/service-area) zugänglich.

Anmeldung

Die Aktionäre werden darauf hingewiesen, dass sie zur Ausübung des Stimmrechtes gemäß Punkt 12.6. der Satzung nur zugelassen werden, wenn ihre Anmeldung zur Teilnahme spätestens am dritten Werktag vor der Hauptversammlung, sohin am 23. Juni 2020, der Gesellschaft zugeht.

Unterlagen

Die Beschlussvorschläge zu den einzelnen Tagesordnungspunkten und die mit diesen zusammenhängen Unterlagen sind gem. § 108 Abs. 3 bis 5 AktG spätestens einundzwanzig (21) Tage vor der Hauptversammlung, sohin ab 4.6.2020 über den Investorenbereich auf der Webseite der Gesellschaft (www.tttech. com/service-area) zugänglich und können überdies bei der Gesellschaft an obiger Geschäftsadresse eingesehen werden.

Auf Verlangen wird jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der oben angeführten Unterlagen erteilt.

Übertragung der Hauptversammlung

Als zusätzliches Service wird in Hinblick auf das Ersuchen des Vorstandes, die Teilnehmerzahl möglichst gering zu halten, die Hauptversammlung durch akustische und optische (Einweg)-Verbindung über das Internet (nicht-öffentlich) übertragen, wobei der entsprechende Link und weitere Informationen dazu gemeinsam mit den Beschlussvorschlägen im Servicebereich für Investoren auf der Webseite der Gesellschaft www.tttech.com/service-area ab 4.6.2020 bekannt gegeben werden.
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Datenschutz

Informationen für Aktionäre zur Datenverarbeitung nach der DSGVO (Information nach Art 13 und Art 14 DSGVO) finden sich ebenfalls auf der Webseite der Gesellschaft unter www.tttech.com/service-area.


Der Vorstand

Mag. Georg Kopetz
Dr. Stefan Poledna
DI Manfred Prammer

Ottakringer Getränke AG
Wien, FN 84925s

ISIN AT0000758008 (Stammaktien)
ISIN AT0000758032 (Vorzugsaktien)

Einberufung der 36. ordentlichen Hauptversammlung
der
Ottakringer Getränke AG
("Gesellschaft")

für Mittwoch, den 24. Juni 2020 um 11:00 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Platz 1
I.ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER

AKTIONÄRE


1. Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG) und Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer beschlossen, die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der Ottakringer Getränke AG am 24. Juni 2020 wird auf Grundlage von § 1 Abs. 2 COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 24/2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung der Ottakringer Getränke AG am 24. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Der Vorstand bittet um Verständnis, dass Aktionäre am 24. Juni 2020 nicht selbst zur Hauptversammlung kommen können.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit der Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Stellvertreters der Vorsitzenden des Aufsichtsrats, der Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars, der vier von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter und der Vertreterin des Abschlussprüfers in 1160 Wien, Ottakringer Platz 1, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe des COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform ausschließlich per E-Mail direkt an die Emailadresse fragen.ottakringer@hauptversammlung.at der Gesellschaft.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs. 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV und § 102 Abs. 4 AktG.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 24. Juni 2020 ab ca. 11:00 Uhr unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet unter www.ottakringerkonzern.com als virtuelle Hauptversammlung verfolgen. Eine Anmeldung oder ein Login sind zur Verfolgung der Hauptversammlung nicht erforderlich.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Liveübertragung als virtuelle Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs. 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs. 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die Übertragung im Internet keine Zweiwege-Verbindung ist.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von technischen Kommunikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Im Übrigen wird auf die Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gemäß § 3 Abs. 3 iVm § 2 Abs. 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation" ) hingewiesen.

Wir bitten die Aktionärinnen und Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Teilnahmeinformation, in welcher auch der Ablauf der Hauptversammlung dargelegt wird.

>> Zur Tagesordnung

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft


>> zum Pdf

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
Innsbruck
FN 32942 w, ISIN AT0000625538 (Vorzugsaktien)

Einberufung der Versammlung der Vorzugsaktionäre der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft für Mittwoch, den 10. Juni 2020 um 08:00 Uhr MESZ als "virtuelle Versammlung der Vorzugsaktionäre"

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE VERSAMMLUNG DER VORZUGSAKTIONÄRE OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1. Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer beschlossen, die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Versammlung der Vorzugsaktionäre in Anspruch zu nehmen.

Die Versammlung der Vorzugsaktionäre der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft am 10. Juni 2020 wird iSd COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) als "virtuelle Versammlung der Vorzugsaktionäre" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der Versammlung der Vorzugsaktionäre der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft am 10. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Die Durchführung der Versammlung der Vorzugsaktionäre als virtuelle Versammlung der Vorzugsaktionäre nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im Ablauf der Versammlung der Vorzugsaktionäre sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht, Anträge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben, erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhängigen besonderen Stimmrechtsvertreter. Bitte beachten Sie hierzu die näheren Informationen unter Punkt V. dieser Einberufung.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Versammlung der Vorzugsaktionäre von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform ausschließlich per E-Mail direkt an die Emailadresse fragen.vorzughv.btv@hauptversammlung.at der Gesellschaft. Bitte beachten Sie hie+rzu die näheren Informationen unter Punkt VI. dieser Einberufung.

2. Übertragung der Versammlung der Vorzugsaktionäre im Internet

Die Versammlung der Vorzugsaktionäre wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Echtzeit im Internet übertragen.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Versammlung der Vorzugsaktionäre am 10. Juni 2020 ab 08:00 Uhr MESZ im Internet unter www.btv.at/sonderhv-livestream verfolgen.

Durch die Übertragung der Versammlung der Vorzugsaktionäre im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit, durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der Versammlung der Vorzugsaktionäre zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen. Eine Anmeldung oder ein Login sind nicht erforderlich.

Die technischen Voraussetzungen auf Seiten der Aktionäre sind ein entsprechend leistungsfähiger Internetzugang bzw. eine leistungsfähige Internetverbindung sowie ein internetfähiges Gerät, welches über einen HTML5-tauglichen Internetbrowser mit aktiviertem Javascript verfügt und zur Ton- und Videowiedergabe der Übertragung in der Lage ist (z.B. PC mit Monitor und Lautsprecher, Notebook, Tablet, Smartphone u.Ä.).

Die Liveübertragung ermöglicht keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG).

Bitte beachten Sie hierzu auch die unter www.btv.at/sonderhauptversammlung zugängliche Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gem § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation").

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Lenzing Aktiengesellschaft


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Lenzing Aktiengesellschaft
Lenzing
FN 96499 k, ISIN AT 0000644505

Einberufung der 76. ordentlichen Hauptversammlun g der Lenzing Aktiengesellschaft ("Gesellschaft")

für Donnerstag, den 18. Juni 2020 um 10:00 Uhr am Sitz der Gesellschaft in 4860 Lenzing, Werkstraße 2.

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1. Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG)und Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand beschloss in Anbetracht der COVID-19-Pandemie, nach sorgfältiger Abwägung zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der Lenzing Aktiengesellschaft am 18. Juni 2020 wird auf Grundlage von § 1 Abs 2 COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 24/2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet nach der Entscheidung des Vorstands, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung der Lenzing Aktiengesellschaft am 18. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Der Vorstand bittet um Verständnis, dass Aktionäre am 18. Juni 2020 nicht selbst zur Hauptversammlung kommen können.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands und weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars und der vier von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter in 4860 Lenzing, Werkstraße 2, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe des COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform ausschließlich per E-Mail direkt an die Emailadresse Hauptversammlung2020@lenzing.com der Gesellschaft.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen. Eine Anmeldung oder ein Login sind zur Verfolgung der Hauptversammlung nicht erforderlich.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs 4 COVID-19-GesV und § 102 Abs 4 AktG.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 18. Juni 2020 ab ca. 10:00 Uhr unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet unter www.lenzing.com als virtuelle Hauptversammlung verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Liveübertragung als virtuelle Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die Übertragung im Internet keine Zweiwege-Verbindung ist.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von technischen Kommunikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Im Übrigen wird auf die Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gemäß § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation") hingewiesen.

Wir bitten die Aktionärinnen und Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Teilnahmeinformation, in welcher auch der Ablauf der Hauptversammlung dargelegt wird.

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Austria Email Aktiengesellschaft
mit dem Sitz in Knittelfeld, FN 99418d
Einladung

zu der, am 17. Juni 2020 um 11:00 Uhr am Sitz der Gesellschaft in 8720 Knittelfeld, Austriastraße 6 stattfindenden,
43. ordentlichen Hauptversammlung


Tagesordnung:


I. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2019 samt Anhang, Lagebericht, Ergebnisverwendungsvorschlag und Bericht des Aufsichtsrats.

II. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2019.

III. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2019.

IV. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019.

V. Beschlussfassung über die Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019.

VI. Wahl des Abschlussprüfers für den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020.

Ab 27. Mai 2020 stehen die Unterlagen gemäß § 108 Abs. 3 AktG zu den regulären Geschäftszeiten (Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr; Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr) den Aktionären am Firmensitz der Gesellschaft zur Einsicht zur Verfügung. Zusätzlich wird jedem Aktionär auf Verlangen (per E-Mail cprocyk@austria-email.at) unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der Unterlagen übermittelt.

Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung der Aktionärsrechte richtet sich nach der Eintragung im Aktienbuch zu Beginn der Hauptversammlung, sohin nach der Eintragung im Aktienbuch am 17. Juni 2020 um 11:00 Uhr österreichische Zeit.

Nur solche Aktionäre sind zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt, deren Anmeldung der Gesellschaft in Textform spätestens am dritten Werktag vor der Hauptversammlung, sohin spätestens am 12. Juni 2020 per Post/Bote (Austriastrasse 6, 8720 Knittelfeld), per Telefax (+43 3512 700-231) oder E-Mail z.H. Frau Christine Procyk (cprocyk@austria-email.at) zugeht.

Für die Anmeldung zur Hauptversammlung wird die Verwendung des auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.austria-email.at zugänglichen Musterformulars empfohlen.

Es steht Aktionären offen, sich in der Hauptversammlung gemäß § 113 AktG vertreten zu lassen. Die Vorschriften über Erteilung und Widerruf der Vollmacht richten sich nach § 114 AktG. Die Vollmacht muss einer bestimmten Person schriftlich erteilt werden. Die Vollmacht muss der Gesellschaft übermittelt und von dieser aufbewahrt werden. Vollmachten können an die Gesellschaft per Post (Austriastraße 6, 8720 Knittelfeld), Telefax (+43 3512 700-231) oder E-Mail (cprocyk@austria-email.at) z.H. Frau Christine Procyk übermittelt werden.

Der Vorstand hat beschlossen, die 43. ordentliche Hauptversammlung der Austria Email AG im Sinne der Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Verordnung zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer als "virtuelle" Hauptversammlung ohne physische Anwesenheit der Aktionäre abzuhalten. Die Teilnahme der Aktionäre kann von jedem Ort aus mittels einer akustischen und optischen Zweiweg-Verbindung bzw. unter den Voraussetzungen des § 3 Abs. 2 COVID-19-GesV nur mittels akustischer Zweiweg-Verbindung in Echtzeit erfolgen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats oder dessen Stellvertreterin, die beiden Vorstandmitglieder sowie der beurkundende Notar werden am Sitz der Gesellschaft physisch anwesend sein.

Jene teilnahmeberechtigten Personen, die sich rechtzeitig für die Hauptversammlung anmelden, erhalten spätestens am 15. Juni 2020 die für die Teilnahme erforderlichen Zugangsdaten. Die Einwahl ist am 17. Juni 2020 ab 10:30 Uhr möglich.

Die Informationen zu den organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung werden außerdem zugleich mit den Informationen gemäß § 108 Abs. 3 AktG bereitgestellt und sind ab 27. Mai 2020 auf der Internetseite www.austria-email.at abrufbar.

Fragen bzw. Einwände zu den am 27. Mai 2020 auf der Homepage der Gesellschaft veröffentlichten Beschlussvorschlägen können gerne in Form einer E-Mail an Frau Christine Procyk (cprocyk@austria-email.at) unter Angabe des Stichwortes "Hauptversammlung" gerichtet werden.

Knittelfeld, im Mai 2020
515491

Der Vorstand

EINLADUNG
an die und und
gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheinen der
Volksbank Steiermark AG
8010 Graz, Schmiedgasse 31, FN 421966p

mit dem Sitz in politischer Gemeinde Graz
zu der am Donnerstag, 25.06.2020, 14.00 Uhr, als virtuelle Versammlung (Webex-Konferenz)
gemäß § 1 COVID-19-GesG ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer stattfindenden
6. ordentlichen Hauptversammlung


Tagesordnung:

1. Vorlage des vom Aufsichtsrat festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2019 samt Lagebericht, des Vorschlags für die Gewinnverwendung und des Berichts des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019
2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2019
3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2019
4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019
5. Beschlussfassung über die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder für das Geschäftsjahr 2021
6. Kenntnisnahme der Bestellung des Abschluss- und Bankprüfers für das Geschäftsjahr 2021
7. Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstandes zur Stellung eines Angebotes betreffend die Änderung der Emissionsbedingungen an die Inhaberin der Partizipationsscheine aus der Emission von Partizipationskapital der Volksbank Mürztal-Leoben reg.Gen.m.b.H. aus dem Jahr 1998, ISIN: AT0000810452
8. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung in Punkt 19.4. und 26.6.
9. Wahlen in den Aufsichtsrat
10. Allfälliges

Die 6. ordentliche Hauptversammlung der Volksbank Steiermark AG, FN 421966p ("Volksbank" oder die "Gesellschaft"), vom 25.06.2020 (die "Hauptversammlung") wird zum Schutz der Aktionäre und ­Aktionärinnen sowie der übrigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Grundlage von § 1 des Bundesgesetzes betreffend besondere Maßnahmen im Gesellschaftsrecht aufgrund von COVID-19 BGBl. I 2020/16 idF BGBl. I 2020/24 (das "Gesetz"), und – wie darin im Einzelnen ausgeführt – gemäß Verordnung der Bundesministerin für Justiz zur näheren Regelung der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Versammlungen ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer und von Beschlussfassungen auf andere Weise, veröffentlicht am 08.04.2020 in BGBl. II 2020/140 (die "Verordnung"), stattfinden.

Der Vorstand hat sich nach sorgfältiger Abwägung dafür entschieden, die Hauptversammlung als virtuelle Versammlung (siehe § 1 Absatz 1 der Verordnung) einzuberufen und abzuhalten, weil der Vorstand dadurch die Interessen der Gesellschaft einerseits sowie der Aktionäre und Aktionärinnen andererseits in Anbetracht der gegenwärtigen Umstände bestmöglich gewahrt sieht und weil die Abhaltung als virtuelle Versammlung diesen Interessen besser dient als eine Verschiebung auf einen ungewissen Zeitpunkt.

Virtuelle Versammlung bedeutet, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung Aktionäre und Aktionärinnen und übrige Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht physisch anwesend sein können und dürfen.

In diesem Sinn weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass eine physische Teilnahme (und somit eine Anwesenheit im Sitzungszimmer im 3. Stock) der Aktionäre und Aktionärinnen und der übrigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der Hauptversammlung nicht möglich sein wird.

Die Aktionäre und Aktionärinnen und übrigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen können an der Hauptversammlung von jedem Ort aus über Webex-Konferenz mit akustischer und optischer Verbindung in Echtzeit teilnehmen sowie ihre Aktionärs- und sonstigen Rechte gemäß den Bestimmungen der Verordnung dadurch ausüben, dass sie selbst Wortmeldungen bis zu einem jeweils zu bestimmenden Termin vor und während der Hauptversammlung abgeben sowie zur Stellung von Beschlussanträgen, zur Stimmabgabe und zur Erhebung eines Widerspruchs gegen einen Beschluss.

Die genauen Informationen zur und Modalitäten der virtuellen Versammlung einschließlich der organisatorischen und technischen Voraussetzungen werden gemäß § 3 Absatz 3 der Verordnung ausdrücklich einer Bekanntgabe ab dem 21. Tag vor der Hauptversammlung vorbehalten.

Dessen ungeachtet behält sich der Vorstand der Gesellschaft vor, die Hauptversammlung – auch kurzfristig – abzusagen, wenn die verlässliche Durchführung der Hauptversammlung als virtuelle Versammlung zB aus organisatorischen oder technischen Gründen nach Einschätzung des Vorstands nicht gewährleistet sein sollte. Die Vollmacht eines Aktionärs bzw. einer Aktionärin muss der Gesellschaft übermittelt und von dieser aufbewahrt oder nachprüfbar festgehalten werden. Die Übergabe einer Vollmacht am Tag der Hauptversammlung am Versammlungsort ist aufgrund des Charakters als virtuelle Versammlung ausgeschlossen.

Gemäß der Satzung sind zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts diejenigen Aktionäre berechtigt, die im Aktienbuch am Beginn des Tages der Hauptversammlung eingetragen sind und die ihre Teilnahme an der Hauptversammlung so rechtzeitig angemeldet haben, dass der Gesellschaft die Anmeldung in Textform spätestens am dritten Werktag vor der Versammlung zugeht.

Aktionäre, die im Aktienbuch eingetragen sind, können sich
• per Post bei der Volksbank Steiermark AG, Vorstandssekretariat, 8010 Graz, Schmiedgasse 31, oder
• per Telefax, z.H. Vorstandssekretariat, Telefax-Nr. +43 050901 8059 oder
• per E-Mail (gabi.stoeckelmayr@volksbank-stmk.at), wobei die Anmeldung in Textform, beispielsweise als PDF, dem E-Mail anzuschließen ist,
anmelden.

Aktionäre können sich nur durch einen anderen stimmberechtigten Aktionär oder durch ein einzelnes Organmitglied eines Aktionärs oder durch Personen vertreten lassen, die zur berufsmäßigen Parteienvertretung unter Wahrung eines Berufsgeheimnisses befugt sind. Zur Vertretung bedarf es jeweils einer schriftlichen Vollmacht, die nach Ausübung des Stimmrechts von der Gesellschaft zurückbehalten wird.

Die Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheinen haben das Recht, an der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft teilzunehmen und Auskünfte gemäß § 118 AktG zu begehren.

Die Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationskapital sind zur Teilnahme an der ordentlichen Hauptversammlung zugelassen, soferne sie bei der ordentlichen Hauptversammlung den Nachweis hierfür durch Vorlage eines max. 10 Tage alten Depotauszuges erbringen.

Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung für Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheinen richtet sich nach dem Besitz dieser Kapitalanteile ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder dieser Partizipationsscheine zu Beginn der Hauptversammlung.

Zur Teilnahme sind solche Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder von Partizipationsscheinen berechtigt, die ihre Teilnahme bei der Hauptversammlung so rechtzeitig angemeldet haben, dass der Gesellschaft die Anmeldung in Textform spätestens am dritten Werktag vor der Versammlung zugeht.

Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheinen können sich
• per Post bei der Volksbank Steiermark AG, Vorstandssekretariat, 8010 Graz, Schmiedgasse 31, oder
• per Telefax, z.H. Vorstandssekretariat, Telefax-Nr. +43 050901 8059 oder
• per E-Mail (gabi.stoeckelmayr@volksbank-stmk.at), wobei die Anmeldung in Textform, beispielsweise als PDF, dem E-Mail anzuschließen ist,
anmelden.

Jeder Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheinen, der zur Teilnahme an der Haupt­versammlung berechtigt ist, hat das Recht einen ­Vertreter zu bestellen, der im Namen des Kapitalanteilsinhabers ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheininhabers an der Hauptversammlung teilnimmt und dieselben Rechte hat wie der Kapitalanteilsinhaber ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG oder Partizipationsscheininhaber, den er vertritt. Die Vollmacht muss einer bestimmten Person (einer natürlichen oder einer juristischen Person) in Textform erteilt werden. Die Vorlage der Vollmacht erfolgt spätestens bei der Anmeldung.

Sämtliche Unterlagen liegen ab dem 25. Mai 2020 für Aktionäre, Inhaber von Kapitalanteilen ohne Stimmrecht gemäß Art. 28 CRR bzw. § 26a BWG und Partizipanten in den Geschäftsräumlichkeiten der Gesellschaft, Schmiedgasse 31, 8010 Graz (1. Stock, Vorstandssekretariat) zu den üblichen Geschäfts­zeiten zur Einsicht auf. In Anbetracht der aktuellen Situation ersuchen wir davon Abstand zu nehmen, unsere Geschäftsräumlichkeiten aufzusuchen. Abschriften zu sämtlichen Unterlagen im Sinne von § 108 Abs. 3 AktG können von Aktionären ab 25. Mai 2020 auch kostenlos unter folgender Mail-Adresse: gabi.stoeckelmayr@volksbank-stmk.at angefordert werden:

Die Aktionäre werden weiters auf ihre Rechte gemäß § 108 Abs. 3 und 5 AktG hingewiesen.

Graz, am 20. Mai 2020
515472

DER VORSTAND
GD Mag. Regina Ovesny-Straka
Dir. DI Monika Cisar-Leibetseder

Österreichische Post Aktiengesellschaft


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Österreichische Post Aktiengesellschaft
Wien
FN 180219 d, ISIN AT0000APOST4
Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der
Österreichische Post Aktiengesellschaft
für Mittwoch, den 17. Juni 2020 um 10:00 Uhr am Sitz der Gesellschaft in 1030 Wien, Rochusplatz 1

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1. Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer beschlossen, die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der Österreichische Post Aktiengesellschaft am 17. Juni 2020 wird iSd der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der Hauptversammlung der Österreichische Post Aktiengesellschaft am 17. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübungder Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht, Anträge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben, erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhängigen besonderen Stimmrechtsvertreter.

Diese vier besonderen Stimmrechtsvertreter werden in der spätestens am 27. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter post.at/ir zugänglichen Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gemäß § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation") genannt.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform ausschließlich per E-Mail direkt an die Emailadresse fragen.post@hauptversammlung.at der Gesellschaft.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Echtzeit im Internet übertragen.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 17. Juni 2020 ab 10:00 Uhr im Internet unter post.at/ir verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit, durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Die Liveübertragung ermöglicht keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG).

Im Übrigen wird auf die Teilnahmeinformation hingewiesen.

Wir bitten die Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Teilnahmeinformation, in welcher auch der Ablauf der Hauptversammlung dargelegt wird.

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STRABAG SE


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STRABAG SE
Villach, FN 88983h
ISIN AT000000STR1
Einberufung der Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre ein zur 16. Ordentlichen Hauptversammlung der STRABAG SE am Freitag, dem 19.6.2020, um 10:00 Uhr

in STRABAG SE, 1220 Wien, Donau-City-Str. 9, Veranstaltungsraum "Gironcoli Kristall". Die Hauptversammlung wird im Sinne des COVID-19-GesG idgF und der darauf basierenden Verordnung (COVID-19-GesV, BGBl II 140/2020) als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre!

Die globale COVID-19-Pandemie stellt für alle eine besondere Herausforderung dar. Zur Eindämmung der Pandemie sind sehr weitreichende gesetzliche und behördliche Beschränkungen festgelegt worden, die der Durchführung von Präsenzhauptversammlungen entgegenstehen. Mit dem Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Gesetz wurde die Möglichkeit geschaffen, Hauptversammlungen virtuell durchzuführen.

Unabhängig davon, ob gesetzliche/behördliche Beschränkungen in dieser Form weiter in Kraft bleiben, wird – auch zum Schutz der Aktionärinnen und Aktionäre, Organe, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie sonstigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer – die Hauptversammlung der STRABAG SE am 19.6.2020 als virtuelle Hauptversammlung gemäß den Bestimmungen des COVID-19-GesG und der darauf basierenden Verordnung (COVID 19-GesV) durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der Hauptversammlung der STRABAG SE am 19.6.2020 Aktionärinnen und Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Informationen über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und die Ausübung Ihrer Aktionärsrechte gemäß § 2 Abs 4 COVID-19- GesV finden Sie in dieser Einberufung der Hauptversammlung. Allfällige Änderungen und/oder Ergänzungen dazu werden gemäß § 3 Abs 3 COVID 19-GesV bis spätestens 29.5.2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter

www.strabag.com bereitgestellt.

Durch die Abhaltung als virtuelle Hauptversammlung werden nach der Beurteilung des Vorstands die Interessen der Gesellschaft und der Aktionärinnen und Aktionäre bestmöglich berücksichtigt.

Eine Verschiebung der Hauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt wäre – auch wegen der europarechtlichen Durchführungsfrist (sechs Monate nach Ablauf des Geschäftsjahrs gemäß Art 54 Abs 1 SE-VO) – nur eingeschränkt möglich. Die Gesellschaft behält sich dennoch vor, die Hauptversammlung abzusagen, insbesondere für den Fall, dass sich die Rahmenbedingungen ändern und eine verlässliche Durchführung nicht gesichert wäre. Die Durchführung als virtuelle Hauptversammlung erfolgt auch zum Schutz der Aktionärinnen und Aktionäre. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass es nicht möglich ist, dass Aktionärinnen und Aktionäre am 19.6.2020 selbst zur Hauptversammlung kommen können.

Der Vorstand

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Unternehmens Invest Aktiengesellschaft
mit Sitz in Wien

FN 104570f
ISIN: AT0000816301
Einladung
zu der am Dienstag, den 16. Juni 2020, um 15.00 Uhr, am Sitz der Gesellschaft in 1010 Wien, Am Hof 4, stattfindenden
ordentlichen Hauptversammlung
der Unternehmens Invest Aktiengesellschaft


Tagesordnung:


1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und Konzernabschlusses zum 30.09.2019 sowie des Lageberichtes und des Konzernlageberichtes des Vorstandes und des Corporate-Governance-Berichtes für das Rumpfgeschäftsjahr 2019 mit dem Bericht des Aufsichtsrates über das Rumpfgeschäftsjahr 2019.
2. Beschlussfassung über die Verwendung des im Jahresabschluss zum 30.09.2019 ausgewiesenen Bilanzgewinns.
3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates für das Rumpfgeschäftsjahr 2019.
4. Beschlussfassung über die Vergütung des Aufsichtsrates für das Rumpfgeschäftsjahr 2019.
5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2019/20.
6. Wahl von einer Person in den Aufsichtsrat.
7. Beschlussfassung über die Vergütungspolitik hinsichtlich der Grundsätze für die Bezüge der Mitglieder des Vorstandes.
8. Beschlussfassung über die Vergütungspolitik hinsichtlich der Grundsätze für die Bezüge der Mitglieder des Aufsichtsrates.

Unterlagen zur Hauptversammlung


Folgende Unterlagen sind spätestens ab dem 26. Mai 2020 auf der Webseite der Gesellschaft unter www.uiag.at im Bereich Investoren/Hauptversammlung zugänglich:

• Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und die Ausübung des Auskunftsrechts, die Stellung eines Beschlussantrags, die Stimmabgabe und über die Erhebung eines Widerspruchs in der virtuellen Hauptversammlung
• die in Tagesordnungspunkt 1 angeführten Unterlagen
• Vergütungspolitik für Vorstandsmitglieder
• Vergütungspolitik für Aufsichtsratsmitglieder
• Erklärung gemäß § 87 Abs. 2 AktG zu Tagesordnungspunkt 6
• Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 2. – 8.
• Formulare für die Erteilung und den Widerruf ­einer Vollmacht
• Frageformular
• vollständiger Text dieser Einberufung


Vertretung durch Bevollmächtigte


Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hat das Recht, eine natürliche oder juristische Person zum Vertreter zu bestellen, die im Namen des Aktionärs an der virtuellen Hauptversammlung teilnimmt und dieselben Rechte wie der Aktionär hat, den sie vertritt. Die Vollmacht muss einer bestimmten Person erteilt werden. Die Textform ist ausreichend. Hat der Aktionär seinem depotführenden Kreditinstitut (§ 10a AktG) Vollmacht erteilt, so genügt es, wenn dieses zusätzlich zur Depotbestätigung die Erklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.

Für die Erteilung einer Vollmacht zur Teilnahmeersuchen wir, das auf der Internetseite der Gesellschaft www.uiag.at im Bereich Investoren/Hauptversammlung zur Verfügung gestellte Formular zu verwenden. Die Vollmacht muss der Gesellschaft übermittelt und von dieser aufbewahrt werden. Vollmachten können an die Gesellschaft per Post (Am Hof 4, 1010 Wien), per Telefax (+43 (0) 1/405 97 71-90) oder per E-Mail (andrea.salchenegger@uiag.at ) zu Handen von Frau Andrea Salchenegger übermittelt werden. Die Gesellschaft nimmt Depotbestätigungen und Erklärungen gemäß § 114 Abs. 1 vierter Satz AktG von Kreditinstituten auch per SWIFT entgegen (BKAUATWW3AGM – Message Type MT599; unbedingt ISIN AT0000816301 im Text angeben). Die vorstehenden Vorschriften über die Erteilung der Vollmacht gelten sinngemäß für den Widerruf der Vollmacht.

Die Vollmacht muss in Textform erteilt werden. Die Vollmacht soll aus organisatorischen Gründen spätestens am 14. Juni 2020 bis 16.00 Uhr, Wiener Zeit, der Gesellschaft ausschließlich an einer der obengenannten Adressen zugehen. Hat ein Aktionär seinem depotführenden Kreditinstitut Vollmacht erteilt, so genügt es, wenn dieses zusätzlich zur Depotbestätigung die Erklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.


Bestellung eines unabhängigen Stimmrechtsvertreters als besondere Voraussetzung für das Recht auf Antragstellung, Stimmabgabe und Erhebung eines Widerspruchs


In der virtuellen Hauptversammlung werden Aktionäre nicht physisch anwesend sein. Für die virtuelle Hauptversammlung am 16. Juni 2020 gilt dabei die Sonderregelung, dass sich jeder Aktionär sowie dessen Bevollmächtigter (dies gilt auch für bevollmächtigte Depotbanken) für die Antragstellung, Stimmabgabe und die Erhebung eines Widerspruchs in der virtuellen Hauptversammlung einem der folgenden von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhängigen Stimmrechtsvertreter zu bedienen hat:

1. Rechtsanwalt Mag. Andreas Schütz, LL.M.
c/o Taylor Wessing e|n|w|c Natlacen Walderdorff Cancola Rechtsanwälte GmbH
Schwarzenbergplatz 7, 1030 Wien
Tel.: +43 1 716 55 0
E-Mail: schuetz.uiag@hauptversammlung.at

2. Mag. Tobias Linzer, öffentlicher Notar
Mariahilfer Straße 103, 1060 Wien
Tel.: +43 1 3889966
E-Mail: linzer.uiag@hauptversammlung.at

3. Rechtsanwalt Dr. Daniel Reiter
c/o bpv Hügel Rechtsanwälte GmbH
ARES-Tower, Donau-City-Straße 11, 1220 Wien
Tel.: +43 2236 8933 77
E-Mail: reiter.uiag@hauptversammlung.at

4. Rechtsanwalt Dr. Christian Temmel, MBA
c/o DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH
Schottenring 14, 1010 Wien
Tel.: +43 1 531781505
E-Mail: temmel.uiag@hauptversammlung.at

Jeder Aktionär kann eine der oben genannten Personen als besonderen Stimmrechtsvertreter auswählen und dieser Vollmacht erteilen.

Es wird eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit dem vom Aktionär bevollmächtigten, besonderen Stimmrechtsvertreter empfohlen, wenn dem vom Aktionär bevollmächtigten, besonderen Stimmrechtsvertreter Aufträge zur Antragstellung und zur Erhebung eines Widerspruchs in der virtuellen Hauptversammlung zu einem oder mehreren Punkt/en der Tagesordnung erteilt werden.

Die Erteilung einer Vollmacht für die Antragstellung, Stimmabgabe und die Erhebung eines Widerspruchs in der virtuellen Hauptversammlung an eine andere Person ist gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19 GesV nicht zulässig und daher unwirksam.

Für die Vollmachtserteilung an die genannten besonderen Stimmrechtsvertreter ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.uiag.at/investoren/ hauptversammlung spätestens ab 26. Mai 2020 ein eigenes Vollmachtsformular abrufbar. Bitte lesen die Vollmachtsformulare genau durch und beachten Sie auch die weitergehenden Informationen über Ihre Rechte nach den §§ 109, 110, 118 und 119 AktG und die Informationen über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung, die auf der Internetseite der Gesellschaft www.uiag.at im Bereich Investoren/Hauptversammlung ab dem 26. Mai 2020 zugänglich sein werden.

Die Vollmachten sollten in Ihrem Interesse spätestens bis 14. Juni 2020, 16:00 Uhr, Wiener Zeit, bei der entsprechenden unten genannten E-Mail-Adresse Ihres Stimmrechtsvertreters einlangen:

(i) Rechtsanwalt Mag. Andreas Schütz, LL.M.:
schuetz.uiag@hauptversammlung.at

(ii) Öffentlicher Notar Mag. Tobias Linzer:
linzer.uiag@hauptversammlung.at

(iii) Rechtsanwalt Dr. Daniel Reiter:
reiter.uiag@hauptversammlung.at

(iv) Rechtsanwalt Dr. Christian Temmel, MBA:
temmel.uiag@hauptversammlung.at

Durch diese Art der Übermittlung hat der von Ihnen gewählte Stimmrechtsvertreter, aber nicht einer der übrigen Stimmrechtsvertreter, unmittelbar Zugriff auf die Vollmacht. Ungeachtet dessen, stehen Ihnen die übrigen Kommunikationswege für die Übermittlung von Vollmachten, wie sie im vorhergehenden Punkt der Einberufung genau bezeichnet sind, zur Verfügung. Eine persönliche Übergabe der Vollmacht am Versammlungsort ist jedoch ausdrücklich ausgeschlossen.

Hinweis auf die Rechte der Aktionäre nach den §§ 109, 110 und 118 AktG (§ 106 Z 5 AktG):

Gemäß § 109 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen 5% des Grundkapitals erreichen, schriftlich verlangen, dass Punkte auf die Tagesordnung der Hauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem beantragten Tagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begründung beiliegen. Die Antragsteller müssen seit mindestens drei Monaten vor Antragstellung Inhaber der Aktien sein. Das Aktionärsverlangen muss der Gesellschaft per Post oder Boten an die Adresse Am Hof 4, 1010 Wien, zu Handen Frau Andrea Salchenegger, spätestens am 21. Tag vor der Hauptversammlung, sohin spätestens am 26. Mai 2020, zugehen.

Gemäß § 110 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen 1% des Grundkapitals erreichen, der Gesellschaft zu jedem Punkt der Tagesordnung in Textform Vorschläge zur Beschlussfassung übermitteln und verlangen, dass diese Vorschläge zusammen mit den Namen der betreffenden Aktionäre, der anzuschließenden Begründung und einer allfälligen Stellungnahme des Vorstands oder des Aufsichtsrates auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht werden. Das Verlangen ist beachtlich, wenn es der Gesellschaft per Post an die Adresse Am Hof 4, 1010 Wien, per Telefax (+43 (0) 1/405 97 71-90) oder per E-Mail (andrea.salchenegger@uiag.at) zu Handen von Frau Andrea Salchenegger, wobei das Verlangen in Textform, beispielsweise als PDF, dem E-Mail anzuschließen ist, spätestens am siebenten Werktag vor der Hauptversammlung, sohin spätestens am 4. Juni 2020, zugeht. Bei einem Vorschlag zur Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds tritt an die Stelle der Begründung die Erklärung der vorgeschlagenen Person gemäß § 87 Abs. 2 AktG.

Gemäß § 118 AktG ist jedem Aktionär auf Verlangen in der Hauptversammlung Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung eines Tagesordnungspunktes erforderlich ist. Die Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftiger unternehmerischer Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem verbundenen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder ihre Erteilung strafbar wäre. Die Auskunft darf auch verweigert werden, soweit sie auf der Internetseite der Gesellschaft in Form von Frage und Antwort über mindestens sieben Tage vor Beginn der Hauptversammlung durchgehend zugänglich war.

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass das Auskunftsrecht gemäß § 118 AktG auch bei der virtuellen Hauptversammlung während der Hauptversammlung von den Aktionären selbst ausgeübt werden kann.

Nähere Informationen, insbesondere betreffend die Ausübung des Auskunfts-/Fragerechts der Aktionäre im Zuge der virtuellen Hauptversammlung sind ab dem 26. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglich.

Die Rechte der Aktionäre, die an die Innehabung von Aktien während eines bestimmten Zeitraums geknüpft sind, können nur ausgeübt werden, wenn der Nachweis der Aktionärseigenschaft im jeweils relevanten Zeitraum durch eine Depotbestätigung gemäß § 10a AktG erbracht wird. Weitergehende Informationen über die Rechte der Aktionäre gemäß §§ 109, 110, 118 und 119 AktG finden sich auch auf der Internetseite der Gesellschaft www.uiag.at im Bereich Investoren/Hauptversammlung.


Nachweisstichtag und Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung (§ 106 Z 6 und 7 AktG):


Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung der Aktionärsrechte richtet sich nach dem Anteilsbesitz am Ende des zehnten Tages vor dem Tag der Hauptversammlung (Nachweisstichtag ), sohin nach dem Anteilsbesitz am 6. Juni 2020, 24:00 Uhr, Wiener Zeit. Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen und Aktionärsrechte ausüben wollen, müssen ihren Anteilsbesitz zum Nachweisstichtag gegenüber der Gesellschaft nachweisen.

Für den Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag ist eine Depotbestätigung gemäß § 10a AktG erforderlich, die der Gesellschaft spätestens am dritten Werktag vor der Hauptversammlung zugehen muss. Soll durch die Depotbestätigung der Nachweis der gegenwärtigen Eigenschaft als Aktionär geführt werden, so darf sie zum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als sieben Tage sein. Die Depotbestätigung bedarf der Schriftform. Depotbestätigungen werden in deutscher und in englischer Sprache entgegengenommen.

Der Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag muss der Gesellschaft spätestens am dritten Werktag vor der Hauptversammlung, sohin am 10.Juni 2020, unter einer der nachgenannten Adressen zugehen:

(i) Für die Übermittlung der Depotbestätigung in Schriftform:
Per Post oder Boten
Unternehmens Invest Aktiengesellschaft
z.Hd. Frau Andrea Salchenegger
Am Hof 4 1010 Wien

Per E-Mail
anmeldung.uiag@hauptversammlung.at
(Depotbestätigung als PDF-Anhang mit qualifizierter elektronischer Signatur gem. § 4 Abs. 1 SVG)

Per SWIFT
BKAUATWW3AGM – Message Type MT598 oder MT599; unbedingt ISIN AT0000816301 im Text angeben.

(ii) Für die Übermittlung der Depotbestätigung in Textform:

Per E-Mail
anmeldung.uiag@hauptversammlung.at
(einfache E-Mail; dabei können die Depotbestätigungen in den Formaten PDF, JPG, TXT oder TIF Berücksichtigung finden).

Per Telefax
+43 (0) 1/405 97 71-90


Depotbestätigemäß § 10a AktG


Die Depotbestätigung ist vom depotführenden Kreditinstitut mit Sitz in einem Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums oder in einem Vollmitgliedstaat der OECD auszustellen und hat folgende Angaben zu enthalten:
• Angaben über den Aussteller: Name/Firma und Anschrift oder eines im Verkehr zwischen Kreditinstituten gebräuchlichen Codes (SWIFT-Code),
• Angaben über den Aktionär: Name/Firma, Anschrift, Geburtsdatum bei natürlichen Personen, gegebenenfalls Register und Registernummer bei juristischen Personen,
• Angaben über die Aktien: Anzahl der Aktien des Aktionärs, ISIN AT0000816301
• Depotnummer bzw. eine sonstige Bezeichnung,
• Die Depotbestätigung muss sich auf den 6. Juni 2020, 24:00 Uhr, Wiener Zeit, beziehen.


Gesamtanzahl der Aktien und der Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung (§ 106 Z 9 AktG und § 120 Abs. 2 Z 1 BörseG):


Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 46.303.771,39 und ist in 6.369.157 Stückaktien zerlegt. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Aktien. Es bestehen nicht mehrere Aktiengattungen.

Zum Ablauf der Hauptversammlung wird auf die Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung, die auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.uiag.at im Bereich Investoren/Hauptversammlung ab dem 26. Mai 2020 zugänglich sein wird, hingewiesen.


Information zum Datenschutz für Aktionäre


Die Unternehmens Invest Aktiengesellschaft ver­arbeitet personenbezogene Daten (insbesondere jene gemäß § 10a Abs. 2 AktG, dies sind Name, Anschrift, Geburtsdatum, Nummer des Wertpapierdepots, ­Anzahl der Aktien des Aktionärs, gegebenenfalls ­Aktiengattung, Nummer der Stimmkarte sowie ge­gebenenfalls Name und Geburtsdatum des Bevollmächtigten) auf Grundlage der geltenden Datenschutzgesetze und dem Aktiengesetz, um den Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen.

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Aktionären ist für die Teilnahme von Aktionären und deren Vertretern an der Hauptversammlung zwingend erforderlich. Für die Verarbeitung ist die Unternehmens Invest Aktiengesellschaft die verantwortliche Stelle. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Artikel 6 (1) c) Datenschutz-Grundverordnung.

Nimmt ein Aktionär an der Hauptversammlung teil, können alle anwesenden Aktionäre bzw. deren Vertreter, die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, der Notar und alle anderen Personen mit einem gesetzlichen Teilnahmerecht in das gesetzlich vorgeschriebene Teilnehmerverzeichnis (§ 117 AktG) Einsicht nehmen und dadurch auch die darin genannten personenbezogenen Daten (u. a. Name, Wohnort, Beteiligungsverhältnis) einsehen. Die Unternehmens Invest Aktiengesellschaft ist zudem gesetzlich verpflichtet, personenbezogene Aktionärsdaten (insbesondere das Teilnehmerverzeichnis) als Teil des notariellen Protokolls zum Firmenbuch einzureichen (§ 120 AktG).

Die Dienstleister der Unternehmens Invest Aktiengesellschaft, welche zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung beauftragt werden, erhalten von der Unternehmens Invest Aktiengesellschaft nur solche personenbezogenen Daten, welche für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind und verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der Unternehmens Invest Aktiengesellschaft.

Ihr Recht auf Auskunft über die betreffenden personenbezogenen Daten, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie Datenübertragbarkeit ­können Sie per Post (Am Hof 4, 1010 Wien) z.Hd. Frau ­Andrea Salchenegger, per Telefax (+43 (0) 1/405 97 71-90) oder per E-Mail (andrea.salchenegger@uiag.at) wahrnehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren. Weitere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung auf der Internetseite www.uiag.at/datenschutz zu finden.

Wien, im Mai 2020
515430

Der Vorstand

Oberbank AG


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Oberbank AG
Linz
FN 79063 w, ISIN AT0000625132 (Vorzugsaktien)

Einberufung der gesonderten Versammlun g der Vorzugsaktionäre der Oberbank AG
für Dienstag, den 9. Juni 2020 um 09:00 Uhr in 6020 Innsbruck, Stadtforum 1

Die Einberufung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre erfolgt aufgrund eines schriftlichen Verlangens der Aktionärinnen UniCredit Bank Austria AG, FN 150714 p, und CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., FN 230033 i, vom 29.4.2020.

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE VERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER VORZUGSAKTIONÄRE

1. Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Vorzugsaktionäre und sonstigen Teilnehmer beschlossen, die neue gesetzliche Regelung auch für diese gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre in Anspruch zu nehmen.

Die gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre der Oberbank AG am 9. Juni 2020 wird iSd der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) als "virtuelle Versammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre der Oberbank AG am 9. Juni 2020 Vorzugsaktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Die Durchführung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktio näre als virtuelle Versammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im Ablauf der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre sowie in der Ausübung der Rechte der Vorzugsaktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht, Anträge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben, erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhängigen besonderen Stimmrechtsvertreter.

Diese vier besonderen Stimmrechtsvertreter werden in der spätestens am 19. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.oberbank.at/hauptversammlung zugänglichen Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gem § 3 Abs 3 iVm

§ 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation") genannt.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Versammlung selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform per E-Mail direkt an die E-Mail-Adresse fragen.vorzughv.oberbank@hauptversammlung.at der Gesellschaft.

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass bei dieser gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre Stammaktionäre keine Rechte ausüben können, sohin weder das Stimmrecht, das Recht Anträge zu stellen, das Recht Widerspruch zu Protokoll zu erheben, noch das Auskunftsrecht.

2. Übertragung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre im Internet

Die gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Echtzeit im Internet übertragen.

Alle Vorzugsaktionäre der Gesellschaft können die gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre am 9. Juni 2020 ab 09:00 Uhr im Internet unter www.oberbank.at/vz-versammlung-livestream verfolgen.

Durch die Übertragung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre im Internet haben alle Vorzugsaktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit, durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre zu folgen und die Ausführungen des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Vorzugsaktionäre zu verfolgen.

Die Liveübertragung ermöglicht keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG).



Im Übrigen wird auf die Teilnahmeinformation hingewiesen.Wir bitten die Vorzugsaktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Information, in welcher auch der Ablauf der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre dargelegt wird.

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BKS Bank AG


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BKS Bank AG
Klagenfurt am Wörthersee
FN 91810 s, ISIN AT0000624739 (Vorzugsaktien)

Einberufung der gesonderten Versammlun g der Vorzugsaktionäre der BKS Bank AG
für Dienstag, den 9. Juni 2020 um 12:00 Uhr in 6020 Innsbruck, Stadtforum 1

Die Einberufung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre erfolgt aufgrund eines schriftlichen Verlangens der Aktionärinnen UniCredit Bank Austria AG, FN 150714 p, und CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., FN 230033 i, vom 8.5.2020.

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE VERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER VORZUGSAKTIONÄRE

1. Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Vorzugsaktionäre und sonstigen Teilnehmer beschlossen, die neue gesetzliche Regelung auch für diese gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre in Anspruch zu nehmen.

Die gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre der BKS Bank AG am 9. Juni 2020 wird iSd der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) als "virtuelle Versammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre der BKS Bank AG am 9. Juni 2020 Vorzugsaktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Die Durchführung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre als virtuelle Versammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im Ablauf der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre sowie in der Ausübung der Rechte der Vorzugsaktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht, Anträge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben, erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhängigen besonderen Stimmrechtsvertreter.

Diese vier besonderen Stimmrechtsvertreter werden in der spätestens am 19. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.bks.at/investor-relations/vorzughv-2020 zugänglichen Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gem. § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation") genannt.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Versammlung selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform per E-Mail direkt an die E-Mail-Adresse fragen.vorzughv.bks@hauptversammlung.at der Gesellschaft.

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass bei dieser gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre Stammaktionäre keine Rechte ausüben können, sohin weder das Stimmrecht, das Recht Anträge zu stellen, das Recht Widerspruch zu Protokoll zu erheben, noch das Auskunftsrecht.

2. Übertragung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre im Internet

Die gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Echtzeit im Internet übertragen.

Alle Vorzugsaktionäre der Gesellschaft können die gesonderte Versammlung der Vorzugsaktionäre am 9. Juni 2020 ab 12:00 Uhr im Internet unter www.bks.at/hauptversammlung-livestream verfolgen.

Durch die Übertragung der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre im Internet haben alle Vorzugsaktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit, durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre zu folgen und die Ausführungen des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Vorzugsaktionäre zu verfolgen.

Die Liveübertragung ermöglicht keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG).

Im Übrigen wird auf die Teilnahmeinformation hingewiesen. Wir bitten die Vorzugsaktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Information, in welcher auch der Ablauf der gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre dargelegt wird.

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S&T AG

Linz
FN 190272m
ISIN AT0000A0E9W5
Wertpapier-Kennnummer A0X9EJ
Einberufung der 21. ordentlichen Hauptversammlung
der S&T AG
("Gesellschaft")
für Dienstag, den 16. Juni 2020, um 12:00 Uhr im TECHCENTER Linz, Hafenstraße 47–51, 4020 Linz, Österreich

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE


1.Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz
(COVID-19-GesG) und Gesellschaftsrechtliche
COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Die Hauptversammlung der S&T AG am 16. Juni 2020 wird auf Grundlage von § 1 Abs. 2 COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 24/2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) ­unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt. Diese Ein­berufung enthält die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der "virtuellen Hauptversammlung" gemäß § 2 Abs. 4 COVID-19-GesV.

Der Vorstand beschloss in Anbetracht der COVID-19 Pandemie, nach sorgfältiger Abwägung zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Dies bedeutet nach der Entscheidung des Vorstands, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung der S&T AG am 16. Juni 2020 Aktionäre und deren Vertreter (mit Ausnahme der besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV) nicht physisch anwesend sein können.

Der Vorstand bittet um Verständnis, dass Aktionäre am 16. Juni 2020 nicht selbst zur Hauptversammlung kommen können.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands und weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars und der vier von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter im TECHCENTER Linz, Hafenstraße 47–51, 4020 Linz, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe des COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben er­folgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der vier von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann auch bei der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar durch Übermittlung der Fragen in Textform per E-Mail an die Gesellschaft (fragen.snt@ hauptversammlung.at).

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs. 4 ­COVID-19-GesV iVm § 102 Abs. 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen. Eine Anmeldung oder ein Login sind zur Verfolgung der Hauptversammlung nicht erforderlich.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV und § 102 Abs. 4 AktG.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 16. Juni 2020 ab ca. 12:00 Uhr unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet unter www.snt.at als virtuelle Hauptversammlung verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Verbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Liveübertragung als virtuelle Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs. 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs. 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die Übertragung im Internet keine Zweiwege-Verbindung ist.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von technischen Kommuni­kationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Im Übrigen wird auf die in dieser Einberufung enthaltenen organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung gemäß § 2 Abs. 4 COVID-19-GesV und auf die WEITERGEHENDE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN §§ 109, 110, 118 UND 119 AKTG, INSBESONDERE IM SINNE DER GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN COVID-19-VERORDNUNG, DEN ABLAUF DER HAUPTVERSAMMLUNG UND INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ DER AKTIONÄRE, die auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.snt.at bzw. https://ir.snt.at/ zugänglich sind, hingewiesen.

Wir bitten die Aktionärinnen und Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung der folgenden Punkte dieser Einberufung, und zwar Punkt V. zur Bestellung eines besonderen Stimmrechtsvertreters und Punkt VI., Unterpunkt 4. zur Ausübung des Auskunftsrechts von Aktionären und Punkt VI., Unterpunkt 5. zur Ausübung des Antragsrechts von Aktionären.

>> Zur Tagesordnung

Kleinwalsertaler Bergbahn
Aktiengesellschaft
mit Sitz in Mittelberg
FN 59836w
Einladung


Gemäß § 18 der Satzung werden hiermit die Aktionäre der Gesellschaft zu der am Montag den 15. Juni 2020, um 10 Uhr (MESZ, Ortszeit Riezlern) im Besprechungsraum I, Walserstraße 77, 6691 Riezlern, stattfindenden
virtuellen
65. ordentlichen Hauptversammlung

eingeladen.

Tagesordnung:

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.10.2019, des Lageberichts des Vorstands und des Berichtes des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2018/2019.
2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2018/2019.
3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2018/2019.
4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2018/2019.
5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2019/2020.
6. Wahlen in den Aufsichtsrat.

Unterlagen zur Hauptversammlung


Die gemäß § 108 Abs. 3 bis 5 AktG bereitzustellenden Unterlagen (Einberufung gemäß § 106 AktG, Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten, Lebensläufe und Erklärungen der KandidatInnen ­gemäß § 87 Abs. 2 AktG zu Tagesordnungspunkt 6) stehen ab dem 21. Tag vor der ordentlichen Hauptversammlung, sohin ab dem 25. Mai 2020, zum Download auf der Internetseite der Gesellschaft ­unter www.ok-bergbahnen.com kostenlos zur Verfügung und werden bei der ordentlichen Hauptversammlung aufliegen.

Außerdem können die Unterlagen auch per Post an die Geschäftsanschrift der Gesellschaft angefordert werden.

Die vorgenannten Unterlagen liegen ab dem vorgenannten Zeitpunkt auch in den Geschäftsräumen am Sitz der Gesellschaft, Walserstraße 77, 6991 Riezlern, zur Einsicht auf.

Teilnahme an der Hauptversammlung


Der Vorstand beruft diese ordentliche Hauptversammlung als "virtuelle Hauptversammlung" iSd 4. COVID-19-Gesetz (BGBl. I Nr. 24/2020) iVm der gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Verordnung (BGBl. II Nr. 140/2020) ein. Die ordentliche Hauptversammlung wird daher ohne physische Anwesenheit der Aktionäre durchgeführt. Es werden aber bis spätestens 15. Juni 2020 die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Teilnahmemöglichkeit an der Versammlung von jedem Ort aus mittels einer akustischen und optischen Verbindung in Echtzeit geschaffen, sodass die Aktionäre die ordentliche Hauptversammlung von jedem Ort aus optisch und akustisch in Echtzeit unter nachstehendem Link mitverfolgen können:
www.ok-bergbahnen.com/livestream-hv-kbb.

Der Vorstand wird spätestens ab Montag, den 25. Mai 2020 unter www.ok-bergbahnen.com die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung veröffentlichen.

Der Vorstand hat gemäß § 3 Abs. 2 COVID-19-Verordnung beschlossen, dass die Stimmabgabe nur im Wege der Fernabstimmung erfolgen kann. Die Stimmabgabe betreffend sämtliche in der Tagesordnung angeführten Beschlussgegenstände hat mittels dem der Einberufung beiliegenden und unter www.ok-bergbahnen.com abrufbaren Abstimmungsformluar zu erfolgen, welches leserlich mit dem Namen des jeweiligen Aktionärs versehen und von diesem eigenhändig unterfertigt spätestens 3 Werktage vor der Hauptversammlung, sohin spätestens am Mittwoch den 10.06.2020, per Post, Telefax, durch persönliche Abgabe oder als Scan per E-Mail bei der Gesellschaft einlangen muss. Verspätete Stimmabgaben werden nicht gezählt. Eine Stimmabgabe während der Hauptversammlung ist ausgeschlossen.

Kontaktdaten:
Post:
Kleinwalsertaler Bergbahn
Aktiengesellschaft
Walserstraße 77
A-6991 Riezlern
Fax: +43 (5517) 5274-2215
E-Mail:
hv-kbb@ok-bergbahnen.com

Vertretung durch Bevollmächtigte


Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hat das Recht, einen Vertreter zu bestellen, der im Namen des Aktionärs an der Hauptversammlung teilnimmt und dieselben Rechte wie der Aktionär hat, den er vertritt. Die Vollmacht muss einer bestimmten Person in Schriftform erteilt werden und ist an die oben genannte Postanschrift der Gesellschaft zu übermitteln.

Die Einberufung zur Hauptversammlung ist unter www.ok-bergbahnen.com abrufbar.

Riezlern, im Mai 2020

515437

Der Vorstands

BKS Bank AG


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BKS Bank AG
Klagenfurt am Wörthersee
FN 91810 s, ISIN AT0000624705 (Stammaktien), ISIN AT0000624739 (Vorzugsaktien)
Ergänzung der Tagesordnung der 81. ordentlichen Hauptversammlung der BKS Bank AG
am Freitag, dem 29. Mai 2020, um 10.00 Uhr MESZ als virtuelle Hautversammlung

Die Einberufung der kommenden 81. ordentlichen Hauptversammlung der BKS Bank AG für Freitag, dem 29. Mai 2020, um 10:00 Uhr, als virtuelle Hauptversammlung, wurde am 29. April 2020 bekannt gemacht. Aufgrund eines am 08. Mai 2020 eingelangten, gemeinsamen Verlangens gemäß §109 AktG der UniCredit Bank Austria AG, FN 150714 p, 1020 Wien, Rothschildplatz 1, die an der Gesellschaft seit mehr als drei Monaten 2.846.760 Stückaktien hält und damit über einen Anteil, der fünf von Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft übersteigt, verfügt sowie der Aktionärin CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., FN 230033 i, 1020 Wien, Rothschildplatz 1,die an der Gesellschaft seit mehr als drei Monaten 9.941.977 Stückaktien hält und damit über einen Anteil, der fünf von Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft übersteigt, verfügt, wird die am 29. April 2020 im Amtsblatt zur Wiener Zeitung und auf der Internetseite der Gesellschaft unter https://www.bks.at/investorrelations/hauptversammlung -2020 veröffentlichte Tagesordnung der eingangs genannten ordentlichen Hauptversammlung der BKS Bank AG um neun Tagesordnungspunkte, welche wie folgt lauten, ergänzt:

13. "Beschlussfassung über die Änderung der Satzung in § 4 Abs 1, § 20 und § 25 Abs 4 dahingehend, dass sämtliche bestehenden Vorzugsaktien durch Aufhebung des Vorzugs gemäß § 129 AktG in Stammaktien umgewandelt werden."

14. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob durch das bei den 3 Banken (Oberbank AG, BKS Bank AG und Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft) bestehende Konstrukt der ALPENLÄNDISCHE GARANTIE-GESELLSCHAFT m.b.H. (FN 83648 m; im Folgenden "ALGAR"), die Ausgestaltung der Konditionen der Garantievereinbarungen zwischen der ALGAR und den 3 Banken, insbesondere die Gesellschaftervereinbarungen und deren Adaptierungen, ein risikoadäquates, "state-of-the-art" Kredit - risikosystem für die BKS gewährleistet ist. Insbesondere soll im Rahmen der Sonderprüfung geprüft werden, wie ein Kredit-Obligio der BKS, wann, zu welchen Konditionen und unter welchen Bedingungen durch die ALGAR garantiert wird, wann welche Prämien gezahlt werden und welche Liquiditätsflüsse dahinterstehen. Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:

(i) Wie wird sichergestellt, dass die 3 Banken Gruppe über die ALGAR nicht bereits zu einem Konzern zusammengewachsen ist?

(ii) Wie kann trotz Bestehen der Konstruktion der ALGAR noch von der Unabhängigkeit der 3 Banken gesprochen werden?

(iii) Wieviel des Kreditportfolios jeder einzelnen Bank wird durch den Deckungsstock in der ALGAR abgedeckt?

(iv) Welche Kredite der Gesellschafterbanken werden von der ALGAR besichert?

(v) Was sind die generellen Voraussetzungen (Höhe des Kreditengagements, Art der Kreditfinanzierung, Selbstbehalt, etc.) um vom Deckungsstock der ALGAR zu profitieren? Welches Portfolio wird abgesichert?

(vi) Ab welcher Höhe der Kreditsumme gilt ein Kredit als Großkredit?

(vii) Wie setzt sich die besicherte Risikoprämie zusammen?

(viii) Wie wird die Versicherungsprämie berechnet? Welche Bezugsgröße wird je Bank zur Berechnung des Mindestentgelts in Höhe von 0,01 % herangezogen?

(ix) Weshalb wurde der Mindestprovisionssatz mit 1.1.2016 von 0,05 % auf 0,01 % herabgesetzt?

(x) Wie werden die Garantieentgelte der versicherten Kredit und Leasingobligi berechnet? Werden die Selbstbehalte bereits abgezogen?

(xi) Wie errechnet sich das tatsächliche Garantieentgelt?

(xii) In welcher Höhe fallen Zinsen an? Von welcher Bemessungsgrundlage werden diese berechnet?

(xiii) Entspricht die Risikoprämie dem "at arm’s length"-Prinzip?

(xiv) Wie werden die in den Garantieentgelten enthaltenen Maluszahlungen berechnet? Von welcher Bemessungsgrundlage werden die 30%-igen Maluszahlungen berechnet?

(xv) Warum wurden die Maluszahlungen mit Gesellschafter -übereinkommen vom 1.1.2016 "etwas verursacherbe zogener" ausgestaltet? Was bedeutet "etwas" verursacherbezogen? Waren die Maluszahlungen bis dahin nicht verursachergerecht? Wenn ja, wie wird dies begründet? Erfolgte ein Ausgleich, wenn ja in welcher Höhe?

(xvi) Weshalb ist die BTV ab 2007 nicht maluspflichtig?

(xvii) Wie wird das unterschiedliche Risikoprofil der einzelnen Banken in diesen Zahlungen abgebildet?

(xviii) Mit welcher Regelmäßigkeit erfolgt eine Anpassung der Zahlungsmodalitäten der 3 Banken an das aktuelle Risikoprofil? Mit welchen Daten werden die Zahlungsmodalitäten angepasst?

(xix) Worum handelt es sich bei den Werthaltigkeitserklärungen?
Wie sind die Werthaltigkeitserklärungen ausgestaltet? Aufgrund welcher Kriterien werden die Anträge auf Ausstellung einer Werthaltigkeitserklärung überprüft?

(xx) Werden Garantien nur vergeben, wenn Drittsicherheiten bestellt wurden? Bejahendenfalls, müssen diese Drittsicherheiten eine gewisse Höhe der Kreditsumme haben? Wenn ja, welche Höhe?

(xxi) Werden die Rückforderungsansprüche von der ALGAR stets geltend gemacht?

(xxii) Welche Voraussetzungen müssen im Falle eines Forderungsausfalles für die Geltendmachung der Auszahlung durch die ALGAR erfüllt sein?

(xxiii) Wie erfolgt der Regress der ALGAR in Folge der Auszahlung an eine Gesellschafterbank?

(xxiv) In welchem Rangverhältnis stehen Drittsicherheiten und Garantien der ALGAR?

(xxv) Ist es möglich, dass eine Bank durch einige wenige Risikoengagements die gesamten freien Rückstellungen nutzen kann (zu Lasten der beiden anderen Banken)?

(xxvi) Weshalb wurde keine Kreditausfallsversicherung zur Sicherstellung der "Unabhängigkeit" der einzelnen Banken gewählt? Worin liegt der Vorteil des ALGAR-Modells versus einer Kreditausfallsversicherung? Wäre eine Kreditausfallsversicherung nicht insgesamt günstiger und würde die "Unabhängigkeit" der einzelnen Banken unterstützen?

(xxvii) Wie und in welchem Ausmaß werden durch die Besicherungen der ALGAR risikogewichtete Vermögenswerte (risk weighted assets, RWA) gespart?

(xxviii) Wie wird das Gesellschaftsvermögen im Falle einer Liquidation der Gesellschaft aufgeteilt?

(xxix) Wie wird die ALGAR in der jeweiligen Bilanz ihrer drei Gesellschafterbanken konsolidiert?

(xxx) Wie entwickeln sich die Kreditportfolios der einzelnen Banken im Vergleich zum eher gleichbleibenden Deckungsstock der ALGAR (seit 2010)?

(xxxi) Wurden im Hinblick auf den durch COVID-19 ausgelösten Mehrbedarf an Großkrediten und dem mit COVID-19 einhergehenden erhöhten Kreditausfallsrisiko gesonderte Vorkehrungen bei der ALGAR und/oder der BKS getroffen und, wenn ja, welche?

(xxxii) Werden Maßnahmen und Vorsorgen dahingehend getroffen, dass anderen direkten oder indirekten Aktionären der 3 Banken keine Nachteile durch die Konstruktion und den Betrieb der ALGAR und der Konditionen zwischen der ALGAR und den 3 Banken, insbesondere des Bonus-/Malussystems, entstehen und, wenn ja, welche? Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

15. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, in welcher Weise die BKS bei der Gründung der G3B mitgewirkt hat, welche Zahlungen von der BKS oder einer Tochtergesellschaft der BKS an die G3B im Jahr 2003 (Jahr der Gründung der G3B) erfolgten, zu welchem Zeitpunkt, in welcher Höhe und mit welcher Widmung diese Zahlungen erfolgten und welche vertraglichen Grundlagen sowie Gremialbeschlüsse bei der BKS diesen Zahlungen zu Grunde lagen. Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäߧ 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:

(i) Wofür wurden die von der BKS bzw deren Tochtergesellschaft der G3B im Jahr 2003 geleisteten Zahlungen verwendet?

(ii) Wie hat sich der Preis für den Erwerb der Aktien der BKS, der BTV und der Oberbank durch die G3B zusammengesetzt?

(iii) Welche Vereinbarungen (Preis, sonstige Konditionen, Vorkaufsrechte, Rückkaufrechte, Wiederkaufsrechte etc.) und Nebenabreden wurden hinsichtlich des Ankaufs und Verkaufs der 3 Banken-Aktien zwischen der Generali und den 3 Banken 1997 getroffen?

(iv) Wie wurde der Kaufpreis vom 15.5.2003 für den Verkauf der 3 Banken-Aktien an die G3B ermittelt? Warum lag der Kaufpreis für die 3 Banken Aktien, den die G3B gezahlt hat, weit unter dem Börsekurs zum 15.5.2003 (teilweise mehr als 50% darunter)? Gab es neben der Kaufpreiszahlung weitere Gegenleistungen oder Nebenvereinbarungen? Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeit raum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

16. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, wie und nach welchen Kriterien die Zuteilung der jungen Aktien aus der Kapitalerhöhung der BKS im Jahr 2018, für welche die Bezugsrechte nicht ausgeübt wurden, erfolgt ist. Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:

(i) Wie erfolgte die Suche nach potentiellen Zeichnern hinsichtlich der jungen Aktien der BKS, die nicht in Ausübung des Bezugsrechtes erworben wurden? Wie war das Verfahren ausgestaltet? Gibt es Aufzeichnungen über das Verfahren und wenn ja, was ist deren Inhalt? Nach welchen Ermessenskriterien erfolgte die Zuteilung dieser Aktien?

(ii) Auf welcher Beschlussgrundlage der Organe der BKS wurden die durch unterproportionale Bezugsrechtsausübung der Oberbank und BTV frei gewordenen Aktien an Dritte zugeteilt?

(iii) Warum wurde kein Nachtrag zum Kapitalmarktprospekt vom 26.1.2018 hinsichtlich der Nichtausübung der Bezugsrechte der Oberbank und der BTV veröffentlicht, sodass alle interessierten Investoren Angebote bezüglich dieser Aktien abgeben konnten? Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

17. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, wie und zu welchen Konditionen der Erwerb von Aktien der BTV anlässlich bzw im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung der BTV im Jahr 2018 erfolgte.

Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:

(i) Auf welcher Genehmigungslage hat der Vorstand der BKS im Zuge der Kapitalerhöhung der BTV 2018 BTV-Aktien von der Beteiligungsverwaltung GmbH (FN 81137 w; im Folgenden "BVG") erworben?

(ii) Wann und in welcher Form wurde der Gesamtaufsichtsrat über den Erwerb der BTV-Aktien von der BVG durch die BKS informiert? Wurde der Gesamtaufsichtsrat darüber informiert, dass es sich bei der BVG um eine im Eigentum der 3 Banken stehende Gesellschaft handelt und damit einhergehend ein Interessenkonflikt vorliegt?

(iii) Warum erfolgte der Erwerb von Aktien der BTV entgegen den Angaben im Kapitalmarktprospekt, wonach die Bezugsrechte voll ausgeschöpft werden sollten?

(iv) Welcher Steuereffekt wurde bei der BVG und bei der BKS ausgelöst?

(v) Welche Gewinne wurden realisiert? Gibt es verrechenbare Verluste?

(vi) Wie war der Bezugspreis im Verhältnis zum Börsekurs zum Zeitpunkt des Erwerbs? Wir bitten um Bekanntgabe der Differenzen und Erklärung, warum zu unterschiedlichen Preisen, wenn ja, gekauft wurde?

(vii) Wie ist der Preis für den Erwerb der BTV-Aktien durch die BKS von BVG berechnet worden? Gibt es Paketzuschläge oder -abschläge? Wurde das über die Börse gehandelte Börsevolumen berücksichtigt? Wurde der Verzicht auf die Ausübung des Bezugsrechtes der BKS abgegolten und, wenn ja, in welcher Höhe?

(viii) Wurde der Erwerb von BTV-Aktien in einem Monitoring-System für Creeping in bei der BKS erfasst? Von wem und in welcher Weise wird dieses Monitoring-System geführt? Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

18. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob seit Bestehen der Beteiligung der BKS an der Beteiligungsverwaltung GmbH (FN 81137 w; im Folgenden "BVG") Dividenden an die BVG ausgezahlt wurden und, wenn ja, wann, auf welcher Grundlage und in welcher Höhe, und, ob Aktionärsrechte durch die BVG bei der BKS ausgeübt wurden. Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:

(i) Wurden bei Kapitalerhöhungen Bezugsrechte der BVG ausgeübt und, wenn ja, bei welchen Kapitalerhöhungen und in welchem Ausmaß?

(ii) Wurden die Stimmrechte der BVG in den Hauptversammlungen seit Bestehen der Beteiligung an der BVG ausgeübt und, wenn ja, bei welchen Hauptversammlungen?

(iii) Hat die BVG seit Bestehen der Beteiligung an der BVG an einer Hauptversammlung der BKS teilgenommen und, wenn ja, bei welchen Hauptversammlungen?

(iv) Hat die BKS von der BVG Aktien der 3 Banken erworben? Wenn ja, wann und in welchem Ausmaß in den letzten 30 Jahren? Wie viele Aktien der BKS hält die BVG derzeit noch?

(v) Bestehen zwischen BKS und BVG Abreden, Vereinbarungen in Bezug auf die Aktien der BKS über die Ausübung der Aktionärsrechte, Vorkaufsrechte, oder sonstige Rechte, die die Ausübung der Rechte an diesen Aktien berühren?

(vi) Gab es im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien der 3 Banken von der BVG durch die BKS seit Bestehen dieser Gesellschaften und jedenfalls seit 2003 Meldungen durch die BKS nach den börserechtlichen Bestimmungen und was war deren Inhalt?

(vii) Hat die BKS Aktien der Oberbank, BTV oder BKS von Gesellschaften erworben, an denen im Zeitpunkt des Aktien - erwerbs eine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung der Oberbank, BTV oder BKS bestand oder besteht?

(viii) Gab es einen Gesellschafterbeschluss der Gesellschafter der BVG im Sinne des § 237 AktG im Zusammenhang mit der Veräußerung von Aktien der BKS und BTV im Zuge der Kapitalerhöhungen bei BKS und BTV 2018 und wie war der genaue Inhalt dieses Beschlusses? Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

19. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob

(i) es Zahlungen oder sonstige Leistungen zwischen der BKS und (i) Oberbank, (ii) BTV und / oder (iii) Generali 3Banken Holding AG (FN 234231 h; im Folgenden "G3B") gab und, wenn ja, welche, aufgegliedert nach Gesellschaften, Datum, Rechtsgrund, Betrag und einer allfälligen Widmung; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung und, ob sichergestellt wurde, dass dem "at arm’s length"-Prinzip immer und ausnahmslos entsprochen wurde;

(ii) es Finanzierungen zwischen zwischen der BKS und (i) Oberbank, (ii) BTV und/ oder (iii) G3B gab und, wenn ja, welche aufgegliedert nach Gesellschaften, Datum, Rechtsgrund und Betrag; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung; sichergestellt wurde, dass dem "at arm’s length"-Prinzip immer und ausnahmslos entsprochen wurde; für vergleichbare Fälle vergleichbare Konditionen und keine abweichenden Konditionen bei Laufzeit, Zinsen und Sicherheiten gewährt wurden. Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

20. "Beschlussfassung über die Durchführung einer Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG dahingehend, ob

(i) es Zahlungen oder sonstige Leistungen zwischen (i) der BKS und Gesellschaften/Personen, die direkt oder indirekt an der BKS beteiligt sind, oder (ii) zwischen der BKS und Gesellschaften/Personen, an denen die BKS direkt oder indirekt beteiligt ist, oder (iii) der BKS und direkten oder indirekten Aktionären, an denen die BKS direkt oder indirekt beteiligt ist, gab und, wenn ja, welche, aufgegliedert nach Gesellschaften/Personen, Datum, Rechtsgrund, Betrag und einer allfälligen Widmung; diese fremdvergleichs - üblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung und, ob sichergestellt wurde, dass dem "at arm’s length"-Prinzip entsprochen wurde;

(ii) es Finanzierungen zwischen (i) der BKS und Gesellschaften/ Personen, die direkt oder indirekt an der BKS beteiligt sind, oder (ii) zwischen der BKS und Gesellschaften/Personen, an denen die BKS direkt oder indirekt beteiligt ist, oder (iii) der BKS und direkten oder indirekten Aktionären, an denen die BKS direkt oder indirekt beteiligt ist, gab und, wenn ja, welche, anonymisiert aufgegliedert nach Gesellschaften/Personen, Datum, Rechtsgrund und Betrag; diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet wurden; Sonderkonditionen gewährt wurden und, wenn ja, mit welcher Begründung; sichergestellt wurde, dass dem "at arm’s length"-Prinzip entsprochen wurde; für vergleichbare Fälle vergleichbare Konditionen und keine abweichenden Konditionen bei Laufzeit, Zinsen und Sicherheitengewährt wurden.

Die Durchführung dieser Sonderprüfung der Geschäftsführung gemäß § 130 AktG soll auch die Beantwortung nachstehender Fragestellungen umfassen:

(i) Wer sind die "befreundeten Investoren" der BKS im Sinne der Festschrift 150 Jahre Oberbank (Seite 93)?

(ii) Gab es abgesehen von Dividendenzahlungen Zahlungen oder sonstige Leistungen von der BKS an "befreundete Investoren" (siehe Festschrift 150 Jahre Oberbank, Seite 93) und, wenn ja, welche, aufgegliedert nach "befreundeten Investoren", Datum, Rechtsgrund, Betrag und einer allfälligen Widmung? Sind diese fremdvergleichsüblich ausgestaltet? Wurden Sonderkonditionen gewährt und, wenn ja, mit welcher Begründung? Wie wurde sichergestellt, dass dem "at arm’s length"-Prinzip immer und ausnahmslos entsprochen wurde?

Zum Sonderprüfer wird die EKWP Wirtschaftsprüfungs GmbH (FN 411099 h) bestellt. Herr Magister Martin Breuner und Herr Magister Arnold Krassnitzer werden beauftragt und bevollmächtigt, für die BKS mit dem Sonderprüfer auf Grundlage des vom Prüfer vorgelegten indikativen Angebots einen Prüfungsauftrag nach österreichischem Recht abzuschließen, wobei das Honorar mit einem Höchstbetrag zu begrenzen und ein Zeitraum bis längstens fünf Monate nach Auftragserteilung zu bestimmen ist, bis zu dem spätestens ein schriftlicher Bericht vorzulegen ist."

21. "Minderheitsverlangen gemäß § 134 Abs 1 Satz 2 AktG auf Geltendmachung von

(i) Rückforderungsansprüchen der Gesellschaft gegen die Generali 3Banken Holding AG (G3B) in der Höhe von bis zu EUR 15.259.281,33 zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen Verstoß gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr gemäß § 52 AktG sowie wegen Verstoß gegen das Verbot der Finanzierung des Erwerbs eigener Aktien gemäß § 66a AktG in der Zeit von 2003 bis 2018;

(ii) Rückforderungsansprüche der Gesellschaft gegen Beteiligungsgesellschaften, die wiederum an der BKS rückbeteiligt sind, in Höhe der von der BKS an diese seit 1990 geleisteten Dividenden zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen Verstoßes gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr gemäß § 52 AktG sowie Verstoßes gegen das Verbot der Dividendenzahlung auf eigene Aktien gemäß § 65 AktG;

(iii) Schadenersatzansprüchen der Gesellschaft gegen Frau Mag. Dr. Herta Stockbauer, Herrn Mag. Dieter Kraßnitzer sowie Herrn Mag. Alexander Novak in der Höhe von bis zu EUR 15.259.281,33 zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen pflichtwidriger Ausübung ihrer Funktionen als Mitglieder des Vorstandes in der Zeit von 2003 bis 2018, soweit diese in diesem Zeitraum Mitglieder des Vorstandes waren; sowie

(iv) Schadenersatzansprüchen der Gesellschaft gegen Frau Mag. Dr. Herta Stockbauer, Herrn Mag. Dieter Kraßnitzer sowie Herrn Mag. Alexander Novak in der Höhe der von der BKS an Beteiligungsgesellschaften, die wiederum an der BKS rückbeteiligt sind, seit 1990 geleisteten Dividenden zuzüglich unternehmerischer Zinsen wegen Verstoßes gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr gemäß § 52 AktG sowie Verstoßes gegen das Verbot der Dividendenzahlung auf eigene Aktien gemäß § 65 AktG und wegen pflichtwidriger Ausübung ihrer Funktionen als Mitglieder des Vorstandes, soweit diese in diesem Zeitraum Mitglieder des Vorstandes waren;vor den staatlichen Gerichten. Die Bestellung des Vertreters zur Führung des Rechtsstreites erfolgt durch das zuständige Gericht auf Antrag der UCBA / CABO."

GRAWE-Vermögensverwaltung
Einberufung
der
ordentlichen Versammlung
der Mitgliedervertretung
über das 191. Geschäftsjahr,
welche am Dienstag, dem 23. Juni 2020, um 10.00 Uhr,
in der Helmut-List-Halle in 8020 Graz, Waagner- Biro-Straße 98a, abgehalten wird.



Tagesordnung:

1. Jahresabschluss 2019:

a) Vorlage der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2019 samt den Berichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates

b) Entlastung der Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates

c) Behandlung des Betriebsergebnisses

2. Wahl der Abschlussprüfer für den Jahresabschluss 2021
3. Beschlussfassung in den Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit der Hauptversammlung der Grazer Wechselseitige Versicherung Aktiengesellschaft fallen:

a) Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses 2019 der Grazer Wechselseitige Versicherung Aktiengesellschaft samt den Berichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates

b) Entlastung der Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates

c) Behandlung des Betriebsergebnisses

d) Wahl der Abschlussprüferin für den Jahresabschluss 2021

4. Konzernabschluss 2019:

Vorlage der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2019 und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2019 samt den Berichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates

5. Wahl der Konzernabschlussprüfer für den Konzernabschluss 2021

6. Bericht über den Geschäftsverlauf des ersten Quartals 2020 der GRAWE Gruppe

7. Wahlen in die Mitgliedervertretung

Zum aktuellen Zeitpunkt ist trotz der besonderen ­Situation im Zusammenhang mit Covid-19 und unter Einhaltung der gebotenen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen geplant, die Versammlung der Mitgliedervertretung als Präsenzsitzung abzuhalten.

Der Vorstand behält sich jedoch die Möglichkeit der Abhaltung einer virtuellen Versammlung vor, sollte aufgrund von Maßnahmen der Regierung zum Termin der Versammlung eine Präsenzsitzung nicht durchführbar sein. Entsprechende Details werden den Mitgliedervertretern gegebenenfalls zeitgerecht übermittelt.

515412

Der Vorstand

VERBUND AG
Wien, FN 76023z
ISIN AT0000746409
Einberufung der 73. ordentlichen Hauptversammlung
der VERBUND AG
("Gesellschaft")
für Dienstag, den 16. Juni 2020, um 10:30 Uhr in 1150 Wien, Europaplatz 2


I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1.Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz
(COVID-19-GesG) und Gesellschaftsrechtliche
COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)


Der Vorstand beschloss nach sorgfältiger Abwägung zum Schutz der Aktionäre und sonstiger Teilnehmer die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der VERBUND AG am 16. Juni 2020 wird auf Grundlage von § 1 Abs. 2 ­COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 24/2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet nach der Entscheidung des Vorstands, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung der VERBUND AG am 16. Juni 2020 Aktionäre und deren Vertreter (mit Ausnahme der besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV) nicht physisch anwesend sein können.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands und weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars und der fünf von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter in 1150 Wien, Europaplatz 2, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann auch bei der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar durch Übermittlung der Fragen in Textform per E-Mail direkt an den Vorstand.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs. 4 ­COVID-19-GesV iVm § 102 Abs. 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs. 4 ­COVID-19-GesV und § 102 Abs. 4 AktG.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 16. Juni 2020 ab ca. 10:30 Uhr ­unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet unter www.verbund.com als virtuelle Hauptversammlung verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Verbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Liveübertragung als virtuelle Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs. 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs. 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die Übertragung im Internet keine Zweiwege-Verbindung ist.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von technischen Kommunikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Im Übrigen wird auf die in dieser Einberufung enthaltenen organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung gemäß § 2 Abs. 4 COVID-19-GesV und auf die WEITERGEHENDE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN §§ 109, 110, 118 UND 119 AKTG, INSBESONDERE IM SINNE DER GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN COVID-19-VERORDNUNG, DEN ABLAUF DER HAUPTVERSAMMLUNG UND INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ DER AKTIONÄRE, die auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.verbund.com/ueber-verbund/investor-relations/hauptversammlung/2020 zugänglich sind, hingewiesen.

Wir bitten die Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung der folgenden Punkte dieser Einberufung, und zwar Punkt V zur Bestellung eines besonderen Stimmrechtsvertreters und Punkt VI, Unterpunkt 4. zur Ausübung des Auskunftsrechts von Aktionären und Punkt VI, Unterpunkt 5. zur Ausübung des Antragsrechts von Aktionären.

>> Zur Tagesordnung


Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft

>> Zum Pdf

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
Innsbruck
FN 32942 w, ISIN AT0000625504 (Stammaktien), ISIN AT0000625538 (Vorzugsaktien)

Einberufung der 102. ordentlichen Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft

für Mittwoch, den 10. Juni 2020 um 11:00 Uhr MESZ als "virtuelle Hauptversammlung"

I.ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1.Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer beschlossen, die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft am 10. Juni 2020 wird iSd der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der Hauptversammlung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft am 10. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht, Anträge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben, erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhängigen besonderen Stimmrechtsvertreter.

Diese vier besonderen Stimmrechtsvertreter werden in der spätestens am 20. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.btv.at/hauptversammlung zugänglichen Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gem § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation") genannt.

Das Auskunftsrecht kann während der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar ausschließlich in Textform ausschließlich per E-Mail direkt an die Emailadresse fragen.btv@hauptversammlung.at der Gesellschaft.

2.Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Echtzeit im Internet übertragen.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 10. Juni 2020 ab 11:00 Uhr MESZ im Internet unter

www.btv.at/hv-livestream verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit, durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Die Liveübertragung ermöglicht keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG).

Im Übrigen wird auf die Teilnahmeinformation hingewiesen.

Wir bitten die Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Information, in welcher auch der Ablauf der Hauptversammlung dargelegt wird.

>> Zur Tagesordnung

EFM Versicherungsmakler
Aktiengesellschaft

mit dem Sitz in Graz, FN 60891x
Einladung
zur
21. ordentlichen Hauptversammlung
am 08.06.2020, um 14.15 Uhr

Keplerstraße 105/4, A-8020 Graz

Tagesordnung:


1. Begrüßung der Anwesenden und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12. 2019
Antrag Nr. 1: Feststellung des Jahresabschlusses

3. Beschlussfassung über die Verwendung von Gewinn/Verlust
Antrag Nr. 2: Verwendung Gewinn / Verlust

4. Satzungsabänderung im Pkt. II Vorstand § 8 (1) Vorstandsperiode
Antrag Nr. 3: Anpassung der Periode von 5 auf 3 Jahre

5. Satzungsabänderung im Pkt. IV Vorstand § 11 (2) Aufsichtsperiode
Antrag Nr. 4: Anpassung der Periode von 5 auf 3 Jahre

6. Beschlussfassung über die Wahl des Aufsichtsrates
Antrag Nr. 5: Wahl des Aufsichtsrates für die nächste Periode

7. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2019
Antrag Nr. 6: Entlastung des Vorstandes

8. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019
Antrag Nr. 7: Entlastung des Aufsichtsrates

9. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020
Antrag Nr. 8: Bestellung des Abschlussprüfers

10. Allfälliges
Festgehalten wird, dass die 21. Hauptversammlung der EFM Versicherungsmakler Aktiengesellschaft aufgrund des Ausbruches der Pandemie COVID-19 als eine "virtuelle Versammlung" iSd des Erlasses vom 8. April zur Verordnung der Bundesministerin für Justiz zur näheren Regelung der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Versammlungen ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer und von Beschlussfassungen auf andere Weise (Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung – COVID-19-GesV) abgehalten wird.

515256

R-CO


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R-CO
Offene Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (SICAV)
Sitz: 29, avenue de Messine - 75008 Paris
Handelsregisternummer: 844 443 390 RCS Paris

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

in Anbetracht der Covid-19-Pandemie wird in Anwendung von Artikel 4 der französischen Verordnung Nr. 2020-321 vom 25. März 2020 die gemischte (ordentliche und außerordentliche) Hauptversammlung der SICAV R-co am 25. Mai 2020 um 11 Uhr hinter verschlossener Tür stattfinden. Das bedeutet, dass weder die Versammlungsmitglieder noch sonstige Personen zu einer physischen Teilnahme an der Versammlung berechtigt sind.

Die gemischte Hauptversammlung wird über folgende Tagesordnung beraten:

Ordentliche Beschlüsse

- Verlesen des vom Verwaltungsrat erstellten Lageberichts
- Verlesen des Berichts des Abschlussprüfers über den Jahresabschluss
- Verlesen des Sonderberichts des Abschlussprüfers über Vereinbarungen laut Artikel L. 225-38 des französischen Handels­gesetzbuchs (Code de Commerce)
- Genehmigung des Abschlusses für das zum 31. Dezember 2019 endende Geschäftsjahr und Entlastungserteilung für die Verwaltungsratsmitglieder
- Verwendung der ausschüttbaren Summen des Geschäftsjahres
- Vollmachten für die Erledigung der Formalitäten

Außerordentliche Beschlüsse

- Verlesen des Berichts des Verwaltungsrats
- Genehmigung des Verschmelzungsplans für die SICAV ESSOR EUROPE, die vom Teilfonds R-Co Conviction Equity Value Euro der SICAV R-co aufgenommen werden soll
- Genehmigung des Verschmelzungsplans für den FCP Martin Maurel Corporate Picking, der vom Teilfonds R-Co Conviction Credit Euro der SICAV R-co aufgenommen werden soll
- Festlegung des Datums der Verschmelzungen
- Vollmachten für den Verwaltungsrat, um unter Aufsicht der Abschlussprüfer das Vermögen zu bewerten und das Umtauschverhältnis zu bestimmen sowie um die oben genannten Verschmelzungen endgültig durchzuführen
- Vollmachten für Hinterlegungen und Formalitäten

Da diese Versammlung ohne physische Anwesenheit der Aktionäre stattfinden wird, sind die Aktionäre eingeladen, ihre Stimme schriftlich abzugeben oder ausschließlich den Vorsitzenden der Versammlung zu bevollmächtigen.

Inhaber von Namensaktien, die ihre Stimme schriftlich abgeben oder den Vorsitzenden der Versammlung bevollmächtigen wollen, müssen bis zum zweiten Werktag vor der Versammlung um 0 Uhr (Pariser Zeit) in den Registern der Gesellschaft eingetragen sein.

Eigentümer von Inhaberaktien müssen bis zum dritten Werktag vor der Versammlung um 0 Uhr (Pariser Zeit) in den Registern des ermächtigten Vermittlers eingetragen sein.

Aktionäre, die dies wünschen, können bis spätestens sechs Tage vor der Versammlung einheitliche Formulare für die schriftliche Stimmenabgabe bzw. die Bevollmächtigung per E-Mail an AMEULEGALFR-BE@rothschildandco.com anfordern. In der Anforderung ist eine elektronische Adresse für die Rückantwort anzugeben.

Das einheitliche Formular für die schriftliche Stimmenabgabe bzw. die Bevollmächtigung muss spätestens drei Tage vor der Versammlung ausgefüllt und unterzeichnet per E-Mail an AMEULEGALFR-BE@rothschildandco.com gesendet werden. Beigefügt sein muss eine Bescheinigung des ermächtigten Vermittlers über die buchmäßige Registrierung Ihrer Aktien.

Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Vermögensübersicht sowie alle anderen Dokumente, die das Informationsrecht der Aktionäre abdeckt, können von den Aktionären per E-Mail an AMEULEGALFR-BE@rothschildandco.com angefordert werden. Der Versand dieser Unterlagen erfolgt dann an die jeweils in der Anforderung genannte E-Mail-Adresse des Aktionärs.

Für Anleger in Österreich sind der Prospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen, die Satzung, der Jahres- und der Halbjahresbericht kostenfrei in gedruckter Form am Sitz der Gesellschaft, Rothschild &Co Asset Management Europe, 29 Avenue de Messine 75008 Paris, und bei der österreichische Informationsstelle, Raiffeisen Bank International AG, Stadtpark 9, A-1030 Vienna, Austria, erhältlich.

Der Verwaltungsrat

R-CO VALOR


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R-CO VALOR

Offene Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (SICAV) Sitz: 29, avenue de Messine - 75008 Paris Handelsregisternummer: 789 648 409 RCS Paris

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

in Anbetracht der Covid-19-Pandemie wird in Anwendung von Artikel 4 der französischen Verordnung Nr. 2020-321 vom 25. März 2020 die ordentliche Hauptversammlung der SICAV R-co Valor am 26. ai 2020 um 14 Uhr 30 hinter verschlossener Tür stattfinden. Das bedeutet, dass weder die Versammlungsmitglieder noch sonstige Personen zu einer physischen Teilnahme an der Versammlung berechtigt sind.

Die ordentliche Hauptversammlung wird über folgende Tagesordnung beraten:

- Verlesen des vom Verwaltungsrat erstellten Lageberichts
- Verlesen des Berichts des Abschlussprüfers über den Jahresabschluss
- Verlesen des Sonderberichts des Abschlussprüfers über Vereinbarungen laut Artikel L. 225-38 des französischen Handelsgesetzbuchs (Code de Commerce)
- Genehmigung des Abschlusses für das zum 31. Dezember 2019 endende Geschäftsjahr und Entlastungserteilung für die Verwaltungsratsmitglieder
- Verwendung der ausschüttbaren Summen des Geschäftsjahres
- Vollmachten für die Erledigung der Formalitäten

Da diese Versammlung ohne physische Anwesenheit der Aktionäre stattfinden wird, sind die Aktionäre eingeladen, ihre Stimme schriftlich abzugeben oder ausschließlich den Vorsitzenden der Versammlung zu bevollmächtigen.

Inhaber von Namensaktien, die ihre Stimme schriftlich abgeben oder den Vorsitzenden der Versammlung bevollmächtigen wollen, müssen bis zum zweiten Werktag vor der Versammlung um 0 Uhr (Pariser Zeit) in den Registern der Gesellschaft eingetragen sein.

Eigentümer von Inhaberaktien müssen bis zum dritten Werktag vor der Versammlung um 0 Uhr (Pariser Zeit) in den Registern des ermächtigten Vermittlers eingetragen sein.

Aktionäre, die dies wünschen, können bis spätestens sechs Tage vor der Versammlung einheitliche Formulare für die schriftliche Stimmenabgabe bzw. die Bevollmächtigung per E-Mail an AMEULEGALFR-BE@rothschildandco.com anfordern. In der Anforderung ist eine elektronische Adresse für die Rückantwort anzugeben.

Das einheitliche Formular für die schriftliche Stimmenabgabe bzw. die Bevollmächtigung muss spätestens drei Tage vor der Versammlung ausgefüllt und unterzeichnet per E-Mail an AMEULEGALFR-BE@rothschildandco.com gesendet werden. Beigefügt sein muss eine Bescheinigung des ermächtigten Vermittlers über die buchmäßige Registrierung Ihrer Aktien.

Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Vermögensübersicht sowie alle anderen Dokumente, die das Informationsrecht der Aktionäre abdeckt, können von den Aktionären per E-Mail an AMEULEGALFR-BE@rothschildandco.com angefordert werden. Der Versand dieser Unterlagen erfolgt dann an die jeweils in der Anforderung genannte E-Mail-Adresse des Aktionärs.

Für Anleger in Österreich sind der Prospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen, die Satzung, der Jahres- und der Halbjahresbericht kostenfrei in gedruckter Form am Sitz der Gesellschaft, Rothschild &Co Asset Management Europe, 29 Avenue de Messine 75008 Paris, und bei der österreichische Informationsstelle, Raiffeisen Bank International AG, Stadtpark 9, A-1030 Vienna, Austria, erhältlich.

Der Verwaltungsrat

Pankl Racing Systems AG

Bruck an der Mur, FN 143981m
Hinweisbekanntmachung gemäß § 3 Abs. 4 GesAusG
und
Einberufung der 22. ordentlichen Hauptversammlung
(virtuelle Hauptversammlung)
für Freitag, den 12. Juni 2020, um 10:30 Uhr
am Sitz der Gesellschaft in 8605 Kapfenberg, Industriestraße Ost 4

Gemäß § 3 Abs. 4 Gesellschafterausschlussgesetz ("GesAusG") hat der Vorstand einer Aktiengesellschaft einen Hinweis auf die geplante Beschluss­fassung zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre mindestens einen Monat vor dem Tag der Hauptversammlung zu veröffentlichen.

Die Pankl SHW Industries AG, FN 395143v, mit Sitz in Kapfenberg hat als Hauptaktionärin der Gesellschaft nach den Bestimmungen des § 1 GesAusG verlangt, dass die Hauptversammlung der Gesellschaft die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die Pankl SHW Industries AG als Hauptaktionärin gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließt.

Diese Beschlussfassung soll im Rahmen der 22. ordentlichen Hauptversammlung erfolgen.

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1.Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz
(COVID-19-GesG) und Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)


Der Vorstand beschloss nach sorgfältiger Abwägung zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Bestimmungen ist zulässig, da Pankl Racing Systems AG mehr als 50 Aktionäre hat.

Die Hauptversammlung der Pankl Racing Systems AG am 12. Juni 2020 wird auf Grundlage von § 1 Abs. 2 COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 24/2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet nach der Entscheidung des Vorstands, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung der Pankl Racing Systems AG am 12. Juni 2020 grundsätzlich Aktionäre und deren Vertreter (mit Ausnahme der besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV) nicht physisch anwesend sein können. Eine Ausnahme gilt nur für die Vertreter der Hauptaktionärin, die gemäß § 3 Abs. 7 GesAusG in der Hauptversammlung den Bericht gemäß § 3 Abs. 1 GesAusG gemeinsam mit dem Vorstand zu erläutern hat.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands und weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars und der vier von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter in 8605 Kapfenberg, Industriestraße Ost 4, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe des COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann auch bei der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar durch Übermittlung der Fragen in Textform per E-Mail direkt an den Vorstand.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs. 4 ­COVID-19-GesV iVm § 102 Abs. 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs. 4 COVID-19-GesV und § 102 Abs. 4 AktG.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 12. Juni 2020 ab ca. 10:30 Uhr unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet unter www.pankl.com als virtuelle Hauptversammlung verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Verbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Liveübertragung als virtuelle Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs. 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs. 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die Übertragung im Internet keine Zweiweg-Verbindung ist.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von technischen Kommunikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

3.Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme

Die Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme gemäß § 3 Abs. 3 iVm § 2 Abs. 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation" ) wird spätestens am 22. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.pankl.com zugänglich gemacht.

Die vier besonderen Stimmrechtsvertreter werden in der spätestens am 22. Mai 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.pankl.com zugänglich gemachten Teilnahmeinformation genannt.

Wir bitten die Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung dieser Teilnahmeinformation, in welcher auch der Ablauf der Hauptversammlung dargelegt wird.

4. Vorbehalt der Absage der Hauptversammlung

Der Vorstand der Pankl Racing Systems AG behält sich jedoch ausdrücklich vor, die Hauptversammlung auch kurzfristig abzusagen, wenn die verlässliche Durchführung der Hauptversammlung am 12. Juni 2020 nicht gesichert erscheint oder dies aufgrund der Vorgaben der Behörden angebracht sein sollte.

>> Zur Tagesordnung

Österreichische Beamtenversicherung, VVaG


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Österreichische Beamtenversicherung, VVaG

E I N L A D U N G

zu der am Dienstag, dem 26.5.2020 um 14 Uhr im Rahmen der

Covid-19-Gesetze als Videokonferenz (siehe Hinweise im Anschluss) stattfindenden

121. ordentlichen Versammlung der Mitgliedervertreter

der Österreichischen Beamtenversicherung, VVaG.

Diese Sitzung wird zwecks Protokollierung aufgezeichnet (Tonspur und Folien) und streng vertraulich behandelt. Mit Ihrer Teilnahme am Meeting wird dies zur Kenntnis genommen.

Tagesordnung:

1. Entgegennahme des Jahresabschlusses, des Lageberichtes des Vorstandes und des Berichtes des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019.
2. Beschlussfassung über die Verteilung des Betriebsüberschusses 2019 und Bestimmung der Gewinnanteilsätze für 2020.
3. Entlastung des Aufsichtsrates und des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2019.
4. Wahl in den Aufsichtsrat.
5. Wahl von Mitgliedervertretern.
6. Bestimmung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2021.
7. Allfälliges.
Jeder Mitgliedervertreter erhält nach § 10 der geltenden Satzung mit der fristgerechten schriftlichen Einladung den Bericht des Vorstandes, den Bericht des Aufsichtsrates, die Bilanz 2019 und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2019; Antrag auf Beschlussfassung über die Gewinnzuteilung;

Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation, verursacht durch COVID-19, wird von der befristeten gesetzlichen Regelung (BGBl. I Nr. 16/2020 in der Fassung BGBl. I Nr. 24/2020, Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz iVm der gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Verordnung) Gebrauch gemacht, eine virtuelle Versammlung abzuhalten.

Die Protokollierung der Versammlung durch den Notar findet am 26.05.2020 ab 14h in den Räumlichkeiten der Österreichischen Beamtenversicherung statt. Es wird den Teilnehmern ermöglicht, per Video- bzw. Telefonkonferenz (GoToMeeting) an der Versammlung teilzunehmen. Falls einzelne, höchstens jedoch die Hälfte der Teilnehmer nicht über die technischen Mittel für eine akustische und optische Verbindung mit der virtuellen Versammlung verfügen oder diese Mittel nicht verwenden können oder wollen, so ist es auch ausreichend, wenn die betreffenden Teilnehmer nur akustisch mit der Versammlung verbunden sind (§ 2 Abs 2 COVID-19-GesV). Die Einwahldaten zur Video- bzw. Telefonkonferenz (GoToMeeting) werden den Teilnehmern einige Tage vor der Versammlung der Mitgliedervertreter per E-Mail zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund wird um Anmeldung unter christine.fechter@oebv.com mittels Angabe der E-Mail-Adresse ersucht.

Der Vorstand e.h.

Frauenthal Holding AG



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Frauenthal Holding AG, Wien
FN 83990 s, ISIN AT0000762406

Einberufung der 31. ordentlichen Hauptversammlung der Frauenthal Holding AG ("Gesellschaft")

für Freitag, den 5. Juni 2020 um 14:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Gesellschaft am Rooseveltplatz 10, 1090 Wien

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1. Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG) und Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand beschloss nach sorgfältiger Abwägung zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der Frauenthal Holding AG am 5. Juni 2020 wird auf Grundlage von § 1 Abs 2 COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 24/2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet nach der Entscheidung des Vorstands, dass aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei der Hauptversammlung der Frauenthal Holding AG am 5. Juni 2020 Aktionäre und deren Vertreter (mit Ausnahme der besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs 4 COVID­19-GesV) nicht physisch anwesend sein können.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands und weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars und der vier von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter in den Räumlichkeiten der Gesellschaft am Rooseveltplatz 10, 1090 Wien, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe des COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im sonst gewohnten Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben erfolgen ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann auch bei der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikationausgeübt werden, und zwar durch Übermittlung der Fragen in Textform per E-Mail direkt an den Vorstand.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage von § 3 Abs 4 COVID-19-GesV und § 102 Abs 4 AktG und § 13 der Satzung.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am

5. Juni 2020 ab ca. 14:00 Uhr unter Verwendung entsprechender technischer Hilfsmittel im Internet unter www.frauenthal.at als virtuelle Hauptversammlung verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Verbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Liveübertragung als virtuelle Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die Übertragung im Internet keine Zweiwege-Verbindung ist.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von technischen Kommunikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Im Übrigen wird auf die in dieser Einberufung enthaltenen organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung gemäß § 2 Abs 4 COVID-19-GesV und auf die WEITERGEHENDE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN §§ 109, 110, 118 UND 119 AKTG, INSBESONDERE IM SINNE DER GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN COVID­19-VERORDNUNG, DEN ABLAUF DER HAUPTVERSAMMLUNG UND INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ DER AKTIONÄRE, die auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.frauenthal.at/InvestorRelations/Hauptversammlung2020 zugänglich sind, hingewiesen.

Wir bitten die Aktionärinnen und Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung der folgenden Punkte dieser Einberufung, und zwar Punkt V. zur Bestellung eines besonderen Stimmrechtsvertreters und Punkt VI., Unterpunkt 4. zur Ausübung des Auskunftsrechts von Aktionären und Punkt VI., Unterpunkt 5. zur Ausübung des Antragsrechts von Aktionären.

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ams AG

Premstätten
FN 34109k, ISIN AT0000A18XM4
Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung
der ams AG
für Mittwoch, den 3. Juni 2020, um 12.00 Uhr Wiener Zeit
, am Sitz der Gesellschaft in 8141 Premstätten, Tobelbader Straße 30.

I. ABHALTUNG ALS VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER AKTIONÄRE

1.Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Verordnung
(COVID-19-GesV)


Der Vorstand beschloss zum Schutz der Aktionäre und sonstigen Teilnehmer die neue gesetzliche Regelung einer virtuellen Hauptversammlung in Anspruch zu nehmen.

Die Hauptversammlung der ams AG am 3. Juni 2020 wird iSd der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) in der geltenden Fassung als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der Hauptversammlung der ams AG am 3. Juni 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können.

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands und weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden Notars und der vier von der Gesellschaft bestimmten besonderen Stimmrechtsvertreter in 8141 Premstätten, Tobel­bader Straße 30, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Anträge zu stellen und das Recht Widerspruch zu erheben erfolgt ausschließlich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen besonderen Stimmrechtsvertreter.

Das Auskunftsrecht kann auch bei der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar in Textform per E-Mail direkt an den Vorstand.

2.Übertragung der Hauptversammlung im Internet

Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs. 4 ­COVID-19-GesV iVm § 102 Abs. 4 AktG vollständig in Bild und Ton in Echtzeit im Internet übertragen.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können die Hauptversammlung am 3. Juni 2020 ab ca. 12:00 Uhr im Internet unter www.ams.com/general-meeting verfolgen.

Durch die Übertragung der Hauptversammlung im Internet haben alle Aktionäre, die dies wünschen, die Möglichkeit durch diese akustische und optische Verbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung zu folgen und die Präsentation des Vorstands und die Beantwortung der Fragen der Aktionäre zu verfolgen.

Die Liveübertragung ermöglicht keine Fernteilnahme (§ 102 Abs. 3 Z 2 AktG) und keine Fernabstimmung (§ 102 Abs. 3 Z 3 AktG und § 126 AktG).

Im Übrigen wird auf die in dieser Einberufung enthaltenen organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und auf die WEITERGEHENDE INFORMATION ÜBER DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN §§ 109, 110, 118 UND 119 AKTG, INSBESONDERE IM SINNE DER GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN COVID-19-VERORDNUNG, DEN ABLAUF DER HAUPTVERSAMMLUNG UND INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ DER AKTIONÄRE, die auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.ams.com/general-meeting zugänglich sind, hingewiesen.

Wir bitten die Aktionäre in diesem Jahr um besondere Beachtung der Punkte V. zur Bestellung eines besonderen Stimmrechtsvertreters und Punkt VI., 3. zur Ausübung des Auskunftsrechts und Punkt VI., 4. zur Ausübung des Antragsrechts.

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SUPERFUND SICAV


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SUPERFUND SICAV

Société d’Investissement à Capital Variable 2, rue d’Alsace, L-1122 Luxembourg Handelsregister Luxemburg Nr. B 54 921 (die "Gesellschaft")

EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DER GESELLSCHAFT

Luxembourg, den 5. Mai 2020

Sehr geehrter Gesellschafter, Der Verwaltungsrat der Gesellschaft hat die Ehre, die Aktionäre der Gesellschaft zur ordentlichen Hauptversammlung (die "Versammlung") einzuladen, die (aufgrund der außergewöhnlichen Umstände im Zusammenhang mit Covid-19 und auf der Grundlage der Großherzoglichen Verordnung vom 20. März 2020) ausschließlich per Vollmacht, ohne persönliche Anwesenheit, am eingetragenen Sitz der Gesellschaft, 2, Rue d' Alsace, L -1122 Luxemburg, am 18. Mai 2020 um 11.00 Uhr stattfinden wird. Die Aktionäre sind aufgefordert über folgende Tagesordnungspunkte zu entscheiden.

TAGESORDNUNG

1. Präsentation des Aktivitätsberichts des Verwaltungsrats der Gesellschaft;
2. Bestätigung und Genehmigung des geprüften Jahresberichtes der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 (den "Jahresberichtes");
3. Genehmigung des Berichts des unabhängigen Wirtschaftsprüfers für das am 31. Dezember 2019 abgeschlossene Finanzjahr;
4. Ergebniszuweisung zum 31. Dezember 2019: Vorschlag die Nettoergebnisse auf neue Rechnung zu übertragen;
5. Entlastung der Verwaltungsratsmitglieder der Gesellschaft hinsichtlich der Erfüllung ihrer Pflichten im Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember 2019;
6. Entlastung des Verwaltungsratsmitglieds Herrn Samuel ZBINDEN hinsichtlich der Erfüllung seiner Pflichten im Geschäftsjahr für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Oktober 2019;
7. Gesetzlich vorgeschriebene Ernennungen:
- Zur Kenntnisnahme der Mandatskündigung von Herrn Samuel ZBINDEN als Verwaltungsratsmitglied der Gesellschaft ab dem 31. Oktober 2019;
- Zur Kenntnisnahme der Kooption von Herrn Nicolas MULLER als Verwaltungsratsmitglied der Gesellschaft ab dem 1. November 2019;
- Mandatsverlängerung von Herrn Roman Pawel GRUBIAK, Herrn Ulf MEDEK und Herrn Nicolas MULLER als Verwaltungsratsmitglieder der Gesellschaft bis zur Jahreshauptversammlung in 2021;
- Mandatsverlängerung von Ernst & Young S.A. als Wirtschaftsprüfer bis zur Jahreshauptversammlung in 2021.
8. Verschiedenes.
Spätestens acht Tage vor der Versammlung wird der geprüfte Jahresbericht mit dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 kostenlos auf Anfrage per E-Mail unter domiciliation@efa.eu zur Verfügung gestellt.
Jede Aktie gibt das Recht auf eine Stimme. Die Aktionäre werden davon in Kenntnis gesetzt, dass die Entscheidungen der Hauptversammlung ohne Quorum, mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der anwesenden oder vertretenen Aktionäre, gefasst werden.

Im Zusammenhang mit dem aktuellen COVID-19-Ausbruch können Sie nur per Vollmacht abstimmen. Bitte übermitteln Sie Ihre Vollmacht (auf Anfrage erhältlich unter domiciliation@efa.eu) ordnungsgemäß ausgefüllt und unterzeichnet bis spätestens 15. Mai 2020 (Geschäftsschluss) per Fax oder per E-Mail und per Post (zu Händen der Domiciliation Abteilung der European Fund Administration S.A., 2, rue d’Alsace, L-1122 Luxembourg, Fax: (+352) 48 65 61 89 22, E-Mail: domiciliation@efa.eu).

DER VERWALTUNGSRAT DER SUPERFUND SICAV

Oberbank AG

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Ergänzung der Tagesordnung der bereits einberufenen

140. ordentlichen Hauptversammlung der Oberbank AG