Spörk weiß noch, dass er den Text geschrieben hatte und worum es ging.
Spörk weiß noch, dass er den Text geschrieben hatte und worum es ging.

Können Sie sich noch erinnern, wer oder zumindest welches Land in Ihrem Antrittsjahr gewonnen hat?

Ich denke, es war eine gewisse Helena aus Griechenland. Aber
sicher bin ich mir nicht.

An welchen Moment erinnern Sie sich noch gern?

Als wir auf dem Kiewer Maidan live auf der Straße spielten und unsere Qualitäten als Musiker und Entertainer - ganz im Gegenteil zur TV-Show - wirklich zeigen konnten. Die Leute waren sehr herzlich, und es war eine Aufbruchsstimmung zu spüren. Damals 2005.

Gibt es etwas, an das Sie sich nicht so gern erinnern?

Ja, natürlich. Aber ich muss schon sagen: Der Song Contest von innen gesehen ist eine sehr lustige Veranstaltung. Jemand hat einmal gesagt: Europas einzige wirklich demokratische Wahl.

Können Sie Ihr Lied von damals noch auswendig?

So halb-halb. Aber ich weiß noch, dass ich den Text geschrieben hatte und worum es ging.

Von un bis douze points: Wie viele Punkte bekommt der Song Contest in der Kategorie "gut für meine Karriere"?

A feste Watschn war unser frühes Ausscheiden schon. Aber ich denke, die Lektion hat der Spörk gebraucht. So gesehen: douze points.

Haben Sie das Event über die Jahre weiterverfolgt?

Eigentlich kaum. Zunächst, weil es wehtat. Dann wieder wie vor 2005. Weil der ESC mich nicht wirklich interessiert.

Werden Sie in Wien live dabei sein, den Song Contest im Fernsehen anschauen oder nichts davon?

Live sicher nicht. Fernseher hab ich keinen. Ich denke, ich werde mir das Siegerlied im Internet ansehen.