Kunst und Wissenschaft gelten als zwei sich gegenüberstehende Disziplinen, von denen die Gesellschaft völlig Unterschiedliches erwartet. Bei der neuen WZ-Diskussionsreihe "art4science" werden aktuelle Forschungsarbeiten aus der Kinderkrebsforschung durch kreative Interaktion zwischen Wissenschaft, Kunst und Medien dargestellt.

Ob und wie dieser Ansatz funktionieren kann, das wurde in der Auftaktveranstaltung der neuen Talk-Reihe diskutiert, und zwar mit der Konzeptkünstlerin Ruth Mateus-Berr, dem Molekularbiologen Heinrich Kovar und mit Elisabeth Oberzaucher, Verhaltensbiologin Universität Wien und Mitglied der Science Busters. Die Diskussion moderierte Walter Hämmerle, Chefredakteur der "Wiener Zeitung".