• vom 06.11.2015, 11:16 Uhr

Weinzeit

Update: 11.09.2018, 16:00 Uhr

WeinZeit

Weinwirtschaft und Weinkultur in Österreich




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  • Die neue "WeinZeit" zur Dynamik in den traditionellen austriakischen Weinbundesländern

Es ist wieder so weit: Die Weinlese des Jahrgangs 2018 ist in vollem Gange und die "Wiener Zeitung" bietet mit der WeinZeit den Lesestoff.

Es ist wieder so weit: Die Weinlese des Jahrgangs 2018 ist in vollem Gange und die "Wiener Zeitung" bietet mit der WeinZeit den Lesestoff.

© Wiener Zeitung

Es ist wieder so weit: Die Weinlese des Jahrgangs 2018 ist in vollem Gange und die "Wiener Zeitung" bietet mit der WeinZeit den Lesestoff.

© Wiener Zeitung

Der Tatsache Rechnung tragend, dass Österreich ein bedeutendes Weinland ist, widmet sich die "Wiener Zeitung" im Rahmen ihrer breiten Themenpalette traditionell auch dem edlen Rebensaft. Den Fokus der Verlagsbeilage "WeinZeit 2018" bildet der Aufschwung des Weinlandes, der von den Autoren in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht erläutert wird.

Anknüpfend an das von der "Wiener Zeitung" schon das ganze Jahr über facettenreich thematisierte Gedenkjahr zur Gründung der Republik bietet die herbstliche Weinbeilage zwei Schwerpunkte: Der erste Beitrag verdeutlicht, wie bislang die politischen und gesellschaftlichen Eliten des Landes die austriakische Weinkultur gefördert haben. Weitere Kapitel widmen sich der Dynamik in den traditionellen Weinbundesländern seit dem Ende des Ersten Weltkriegs bis zur Gegenwart.

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Zur Wein-Affinität der Zeitung zählt seit fünf Jahren auch ein eigener Wein-Bewerb. Wie schon in den Jahren zuvor ritterten Gewächse in den Kategorien Rotweine und Weißweine sowie in einer Sonderkategorie um den Sieg. In letzterer Kategorie findet alljährlich ein Wechsel statt. Heuer waren es österreichische Sekte, die von einer qualifizierten Jury gedeckt (ohne sichtbares Etikett) bewertet wurden. Beim Bewerb "Wiener Zeitung-Weine" stehen Weine im Fokus, die in erster Linie die Kriterien Trinkfluss, Ausgewogenheit und Subtilität erfüllen. Die bei den Rot- und Weißweinen eingezogene Preisobergrenze resultiert aus einem Servicegedanken den Lesern gegenüber: Die Jury ist bemüht, für den Bewerb herausragende Rebensäfte im erschwinglichen Preissegment aufzuspüren und zu prämieren. In der Sonderkategorie gab es wegen der aufwendigen Machart der Schaumweine keine Preisobergrenze. Im Heft werden in einem abschließenden Teil die Kriterien des Bewerbs offengelegt und schließlich die Sieger mit ihren sublimen Gewächsen vor den Vorhang gebeten.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2015-11-06 11:25:59
Letzte Änderung am 2018-09-11 16:00:15


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