• vom 11.06.2018, 10:37 Uhr

100 Jahre Republik - Chronik

Update: 11.06.2018, 10:43 Uhr

11.6.1995

Spiel, Satz und Sieg, Muster




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Spiel, Satz und Sieg, Muster

Spiel, Satz und Sieg, Muster© APAweb / Patrick Kovarik / picturedesk.com Spiel, Satz und Sieg, Muster© APAweb / Patrick Kovarik / picturedesk.com

Ein legendäres Ereignis, konnte sich Österreich bis dahin auf höchster Ebene ja nicht in der Welt der Tennisprofis behaupten: Am 11. Juni 1995 war es soweit. Thomas Muster gewann die French Open gegen den Amerikaner Michael Chang. Der Spruch des Schiedsrichters war tagelang in Radio und Fernsehen zu hören: "Spiel, Satz und Sieg, Muster". Als bis dahin immer noch einziger Österreicher gewann Muster im Stade Roland Garros ein Grand-Slam-Turnier im Einzel. Ab Februar 1996 führte Muster für sechs Wochen die Weltrangliste an – und gilt heute noch als einer der besten österreichischen Sandplatz-Tennisspieler. Aufsehenerregend war vor allem auch sein Linkshänder-Spielstil. Dieser war geprägt von einem starken Topspin – vor allem auf Sandplätzen geeignet. Seine Stärke lag im Spiel von der Grundlinie, allerdings hatte er auch mit Netzangriffen Erfolg. Trotz zahlreichen Siege gewann er nie ein Spiel im Wimbledon.

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In unserer Serie "100 Jahre Republik - Chronik" werden die Erinnerungen unserer Republik von 1918 bis 2018 erzählt. Mehr zu dem Thema finden Sie hier.




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-06-11 10:39:07
Letzte Änderung am 2018-06-11 10:43:07



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