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Wenn Künstler die Zukunft vorwegnehmen

Alpbach. Das Leben in der nicht allzu fernen Zukunft wird ein verstärktes Zusammenwachsen von Mensch und Maschine sein, meinen einige Experten bei den Technologiegesprächen in Alpbach. Der Unterschied zwischen verpflanzter Technologie, die Menschen am Leben erhält (etwa Herzschrittmacher) oder... weiter




Wind für die Energiewende: Österreich sucht verstärkt innovative Speicherlösungen. - © apa/dpa-Zentralbild/Patrick Pleul

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"Bonbonniere ohne Bonbons"8

  • Im Vorfeld der Technologiegespräche in Alpbach wurde ein "Silicon Austria" beschlossen und neue Schwerpunkte zu Speicher- und Batterienforschung angekündigt.

Alpbach. Batterien und Speicher für erneuerbare Energien: "Diese beiden Pfeiler sind zentral, wenn wir die Energiewende schaffen wollen und die Dekarbonisierung gelingen soll", betonte Verkehrsminister Norbert Hofer am Donnerstag im Vorfeld der Alpbacher Technologiegespräche... weiter




Die derzeit bekannteste menschenähnliche Künstliche Intelligenz "Sophia the Robot" von Hanson Robotics. - © APAweb/AFP, Isaac LawrenceInterview

Künstliche Intelligenz

"Menschen sind sich Risiken von KI nicht bewusst"40

  • Theologe Peter Kirchschläger über die Verschmelzung von Mensch und Machine und die ethischen Fragen.

"Wiener Zeitung": Wie viel Künstliche Intelligenz verträgt der Mensch? Peter Kirchschläger: Künstliche Intelligenz kann für den Menschen Gutes bewirken. Beispielsweise ermöglichen assistierende Systeme Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung... weiter




Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 bildet bis heute die Grundlage des internationalenRechts zum Schutz für Flüchtlinge. - © spuno - stock.adobe.com

Migration

Asylrecht auf vielen Ebenen5

  • Grundrechtscharta, Flüchtlingskonvention, Dublin-System: Zahlreiche Verträge und Gesetze regeln die internationale Migration. Doch gibt es eigentlich ein Recht auf Asyl? Ein kurzer Überblick.

Europa beherbergte schon einmal Millionen von Flüchtlinge. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren dies Menschen, die vom Naziregime als Zwangsarbeiter in anderen Ländern eingesetzt und nun von dort vertrieben wurden. Die Mitglieder der gerade erst gegründeten Vereinten Nationen mussten auf... weiter




"Jugendkriminalität ist normal, über alle Schichten verbreitet und episodenhaft – unabhängig von Nationalität oder Ethnie", sagt die Kriminologin Rita Haverkamp. - © franz12 - stock.adobe.comInterview

Migration

"Fakten können Glauben nicht überwinden"66

  • Die Kriminologin Rita Haverkamp über alternative Fakten und warum die Statistik nicht die Realität abbildet.

"Wiener Zeitung": Frau Haverkamp, welche Herausforderungen hat die "Migrationskrise" für den Rechtsstaat gebracht? Rita Haverkamp: Das ist eine große Frage. Meines Erachtens ist nicht die Migration das Problem, sondern die Reaktion darauf. Wie hätte der Rechtsstaat darauf reagieren sollen... weiter




Die Einladung zum Nato-Beitritt nahmen Mazedonier im Juli mit Freude auf. Auch in die EU strebt das Land. - © afp/Robert Atanasovski

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Vage EU-Versprechen12

  • Die Unterstützung für die EU-Erweiterung ist vor allem in Westeuropa gering.

Brüssel/Wien. Die Euphorie ist längst verflogen. Vor fünfzehn Jahren noch war sie vielerorts zu spüren, die Begeisterung für die Erweiterung der Europäischen Union. Kurz vor der Aufnahme zehn ost- und südeuropäischer Länder in die Gemeinschaft schien das Projekt einen Meilenstein bei der Überwindung... weiter




Der Vorstand der AUVA hat am Dienstag das von der Regierung verordnete Sparpaket akzeptiert. - © apa/H. Punz

AUVA

Mehr Geld ≠ mehr Gesundheit2

Alpbach. In der Umsetzung der österreichischen Gesundheitsreform seit 2013 sehen sich die Bundesländer und die Sozialversicherungsträger im partnerschaftlichen Gleichschritt. Allfällige Strukturreformen bei der AUVA und anderen Sozialversicherungsträgern dürften die Reform nicht gefährden... weiter




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Die "Wiener Zeitung" in Alpbach

Reportagen, Interviews und Analysen zum Europäischen Forum Alpbach, wo die "Wiener Zeitung" als Medienpartner vertreten ist. Der Diskurs im Alpendorf steht heuer im Zeichen von "Diversität und Resilienz".


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