Dossier
Blockchain

Zukunftshoffnung und disruptive Technologie
Die "Wiener Zeitung" widmet sich dem Thema Blockchain und den Möglichkeiten dieser Technologie. Bekannteste Ausprägung sind dabei Cyberwährungen, wie etwa Bitcoin.

Was steckt hinter dem virtuellen Geld, das oft mit Betrug und anderen kriminellen Machenschaften in Verbindung gebracht wird? - © APAweb/AFP, Peter ParksVideo

Stichwort

Bitcoin - Die Währung aus dem Internet

  • Alle Fakten rund um die bekannteste Cryptowährung.

Die Kryptowährung Bitcoin ist in aller Munde. War sie lange nur eingefleischten Computerfreaks ein Begriff, rückt sie durch ihren schwindelerregenden Kursanstieg und ihre extremen Preisschwankungen immer öfter ins Rampenlicht. Anleger müssen inzwischen fast 10.000 Dollar auf den Tisch legen, um einen Bitcoin zu kaufen... weiter




Batavia decke sowohl den Abschluss von Handelsverträgen als auch die Durchführung von Smart Payments ab, die etwa durch bestimmte Ereignisse in der Lieferkette automatisch ausgelöst und in der Blockchain erfasst werden. - © Screenshot: YoutubeVideo

Handel

Batavia besteht ersten Test1

  • Über die Blockchain-Handelsfinanzierungsplattform wurden erste Pilottransaktionen durchgeführt.

Wien. Die auf der Blockchain-Technologie basierende internationale Handelsfinanzierungsplattform Batavia hat nach eigenen Angaben erfolgreich erste Testtransaktionen durchgeführt. Es wurden Autos von Deutschland nach Spanien und Rohmaterialien für die Möbelproduktion von Österreich nach Spanien verkauft... weiter




Regulierung

Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle von Kryptowährungen

  • "Finanz- und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr".

Frankfurt. Die Deutsche Bank hält strengere Vorschriften für Kryptowährungen wie Bitcoins für angebracht. "Finanzkriminalität und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr und sind bereits heute kaum noch voneinander zu trennen", schrieb Philippe Vollot, der Leiter der Abteilung gegen Finanzkriminalität bei dem Institut... weiter




Kryptowährung

Keine Werbung für Bitcoin und Co.

  • Kryptowährungen sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden.

Frankfurt am Main. Deutsche Verbraucherschützer haben zum Anlegerschutz strenge Vorschriften für Bitcoin und Co. gefordert. "Kryptowährungen, hinter denen im Kern eine Geldanlage steht, sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden", sagte Dorothea Mohn, Leiterin des Finanzmarktteams des Verbraucherzentrale Bundesverbandes... weiter




Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen1

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Kryptowährungen

Japan erwartet keine internationale Regulierung von Kryptowährungen

  • Japan ist das erste Land, das ein einheitliches System zur Überwachung des Handels mit Cyberdevisen eingeführt hat.

Tokio. Weltweit einheitliche Vorgaben zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoin sind bis jetzt nicht in Sicht. Nach Angaben Japans wird es auf dem bevorstehenden Finanzminister-Treffen der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G-20) bei diesem Thema wohl keine gemeinsamen Festlegungen geben... weiter




Durch den Boom der Cyberwährungen sind in den vergangenen Monaten zahlreiche Internetseiten entstanden, die sich nur um den Handel mit Kryptowährungen oder die neuesten Entwicklungen der ihnen zugrunde liegenden Blockchain-Technologie drehen. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Cyberwährungen

Ein Stimmungsbarometer für Bitcoin-Händler

  • Thomson Reuters überwacht für MarketPsych-Index werden über 400 Internetseiten.

London. Thomson Reuters bietet Anlegern ein neuartiges Stimmungsbarometer für den Handel mit Bitcoin & Co. Für den MarketPsych-Index würden über 400 Internetseiten überwacht, um aus ihnen potenziell marktbewegende Stimmungen und Anlagemotive herauszufiltern, teilte der Informationskonzern am Montag mit... weiter




Japan

Kryptobörsen drohen Strafen wegen Sicherheitsmängeln1

  • Sonderprüfung durch Finanzaufsicht nach Hackerangriff.

Frankfurt/Tokio. Die japanische Finanzaufsicht will einem Medienbericht zufolge mehreren Börsen für Bitcoin & Co Strafen aufbrummen. Die Behörde denke auch darüber nach, einige bisher unlizenzierte Plattformen zur Aussetzung des Handels zu zwingen, berichtete die Wirtschaftszeitung Nikkei. Damit reagiere die FSA auf im Rahmen einer Sonderprüfung... weiter




Die populistische Bewegungen in Europa seien zwar alle unterschiedlich in ihrer Form, hätten aber alle den gleichen Gegner: das "Establishment". "In Italien war das Wahlergebnis klar gegen das Establishment gerichtet", sagte Bannon vor etwa 1.000 zahlenden Gästen in Zürich. - © APAweb/REUTERS, Moritz Hager

Bitcoin

Bannon sieht Kryptowährungen als Waffe gegen das Establishment

  • Ex-Trump-Stratege: "Wir nehmen den Zentralbanken Kontrolle weg".

Zürich.  Kryptowährungen sind nach Ansicht von Steve Bannon ein wichtiges Werkzeug für die europäische Bewegung gegen das "Establishment". "Wir nehmen den Zentralbanken die Kontrolle weg", sagte der ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Zürich. "Das wird uns wieder die Macht geben... weiter




Die OeNB befürworte auch die Novellierung der EU-Geldwäsche-Richtlinien sowie den Vorschlag Lögers, für die Ausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter "Initial Coin Offerings" (ICOs) eine Prospektpflicht und eine Genehmigungspflicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) einzuführen. - © APAweb/AP, Gillian Flaccus

Kryptowährungen

Keine Währungen, sondern sehr spekulative Anlagen

  • Nowotny begrüßt Regulierung von Bitcoin und Co.

Wien. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), begrüßt die Initiative von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoins. Diese seien "keine Währungen. Es sind sehr spekulative Anlagen und mit hohem Risiko für den Einzelnen verbunden", sagte er laut Aussendung... weiter




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