Dossier
Blockchain

Zukunftshoffnung und disruptive Technologie
Die "Wiener Zeitung" widmet sich dem Thema Blockchain und den Möglichkeiten dieser Technologie. Bekannteste Ausprägung sind dabei Cyberwährungen, wie etwa Bitcoin.

Kryptowährung

Keine Werbung für Bitcoin und Co.

  • Kryptowährungen sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden.

Frankfurt am Main. Deutsche Verbraucherschützer haben zum Anlegerschutz strenge Vorschriften für Bitcoin und Co. gefordert. "Kryptowährungen, hinter denen im Kern eine Geldanlage steht, sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden", sagte Dorothea Mohn, Leiterin des Finanzmarktteams des Verbraucherzentrale Bundesverbandes... weiter




Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen2

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Kryptowährungen

Japan erwartet keine internationale Regulierung von Kryptowährungen

  • Japan ist das erste Land, das ein einheitliches System zur Überwachung des Handels mit Cyberdevisen eingeführt hat.

Tokio. Weltweit einheitliche Vorgaben zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoin sind bis jetzt nicht in Sicht. Nach Angaben Japans wird es auf dem bevorstehenden Finanzminister-Treffen der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G-20) bei diesem Thema wohl keine gemeinsamen Festlegungen geben... weiter




Durch den Boom der Cyberwährungen sind in den vergangenen Monaten zahlreiche Internetseiten entstanden, die sich nur um den Handel mit Kryptowährungen oder die neuesten Entwicklungen der ihnen zugrunde liegenden Blockchain-Technologie drehen. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Cyberwährungen

Ein Stimmungsbarometer für Bitcoin-Händler

  • Thomson Reuters überwacht für MarketPsych-Index werden über 400 Internetseiten.

London. Thomson Reuters bietet Anlegern ein neuartiges Stimmungsbarometer für den Handel mit Bitcoin & Co. Für den MarketPsych-Index würden über 400 Internetseiten überwacht, um aus ihnen potenziell marktbewegende Stimmungen und Anlagemotive herauszufiltern, teilte der Informationskonzern am Montag mit... weiter




Japan

Kryptobörsen drohen Strafen wegen Sicherheitsmängeln1

  • Sonderprüfung durch Finanzaufsicht nach Hackerangriff.

Frankfurt/Tokio. Die japanische Finanzaufsicht will einem Medienbericht zufolge mehreren Börsen für Bitcoin & Co Strafen aufbrummen. Die Behörde denke auch darüber nach, einige bisher unlizenzierte Plattformen zur Aussetzung des Handels zu zwingen, berichtete die Wirtschaftszeitung Nikkei. Damit reagiere die FSA auf im Rahmen einer Sonderprüfung... weiter




Die populistische Bewegungen in Europa seien zwar alle unterschiedlich in ihrer Form, hätten aber alle den gleichen Gegner: das "Establishment". "In Italien war das Wahlergebnis klar gegen das Establishment gerichtet", sagte Bannon vor etwa 1.000 zahlenden Gästen in Zürich. - © APAweb/REUTERS, Moritz Hager

Bitcoin

Bannon sieht Kryptowährungen als Waffe gegen das Establishment

  • Ex-Trump-Stratege: "Wir nehmen den Zentralbanken Kontrolle weg".

Zürich.  Kryptowährungen sind nach Ansicht von Steve Bannon ein wichtiges Werkzeug für die europäische Bewegung gegen das "Establishment". "Wir nehmen den Zentralbanken die Kontrolle weg", sagte der ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Zürich. "Das wird uns wieder die Macht geben... weiter




Die OeNB befürworte auch die Novellierung der EU-Geldwäsche-Richtlinien sowie den Vorschlag Lögers, für die Ausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter "Initial Coin Offerings" (ICOs) eine Prospektpflicht und eine Genehmigungspflicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) einzuführen. - © APAweb/AP, Gillian Flaccus

Kryptowährungen

Keine Währungen, sondern sehr spekulative Anlagen1

  • Nowotny begrüßt Regulierung von Bitcoin und Co.

Wien. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), begrüßt die Initiative von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoins. Diese seien "keine Währungen. Es sind sehr spekulative Anlagen und mit hohem Risiko für den Einzelnen verbunden", sagte er laut Aussendung... weiter




FMA

Kryptowährungen europaweit so rasch wie möglich regulieren1

  • Alternative Währungen sollten den strengen Bestimmungen der Geldwäscheprävention unterworfen werden.

Wien. Kryptowährungen wie Bitcoin sollten auf europäischer Ebene so rasch wie möglich reguliert werden, fordern die Vorstände der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller. Den heutigen Vorstoß von Finanzminister Hartwig Löger, digitale Währungen ähnlich wie den Handel wie Gold und Derivaten zu behandeln... weiter




"Heute wird eine Kryptowährung ins Leben gerufen, die es mit Superman aufnehmen kann", sagte Maduro und spielte mit der bekannten Comic-Figur auf die USA an, aus der die Weltleitwährung Dollar kommt. - © APAweb/REUTERS, Marco Bello

Petro

"Eine Kryptowährung, die es mit Superman aufnehmen kann"1

  • Venezuela nimmt Millionen mit erster staatlicher Kryptowährung ein

Caracas. Venezuela hat nach Angaben von Präsident Nicolas Maduro Hunderte Millionen Dollar beim Start der weltweit ersten staatlichen Kryptowährung "Petro" eingenommen. Am ersten Vorverkaufstag seien 735 Millionen Dollar (595,62 Millionen Euro) zusammengekommen, sagte Maduro am Dienstag (Ortszeit) in Caracas... weiter




"Das Ziel sind Verkehrsregeln, die Verbraucher schützen ohne Innovationen abzuwürgen." - © APAweb/AFP, Jack Guez

Bitcoin

US-Kongress bemüht sich um Regeln für Kryptowährungen

  • Einige Politiker wollen Kunstgeld als Wertpapier, andere als Rohstoff behandeln.

Washington. Der Hype um Bitcoin & Co ruft auch in den USA den Gesetzgeber auf den Plan. "Es steht außer Frage, dass ein regulatorischer Rahmen notwendig ist", sagt der republikanische Senator Mike Rounds, Mitglied im Bankenausschuss. Ein besonderes Dorn im Auge sind Politikern die Kursausschläge der Cyber-Devisen... weiter




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