Dossier
Blockchain

Zukunftshoffnung und disruptive Technologie
Die "Wiener Zeitung" widmet sich dem Thema Blockchain und den Möglichkeiten dieser Technologie. Bekannteste Ausprägung sind dabei Cyberwährungen, wie etwa Bitcoin.

Spekulationen

Deutsch-französischer Vorstoß zu Bitcoin-Regulierung

  • Anfang der Woche hatte sich die Bundesbank für eine internationale Kooperation bei der Regulierung der Cyber-Devisen ausgesprochen.

Frankfurt. Deutschland und Frankreich wollen beim G20-Gipfel im März einen gemeinsamen Vorschlag zur Regulierung von Bitcoin vorlegen. Dies teilte der französische Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstag in Paris mit. China und Südkorea, Hochburgen der Spekulation mit virtuellen Währungen, wollen diesen neuen und bislang unregulierten Markt... weiter




Kryptowährung

Drohendes Handelsverbot setzt Bitcoin zu

  • Magische 10.000-Dollar-Marke könnte fallen.

Frankfurt. Die ungewisse Zukunft des Handels mit Krypto-Währungen bereitet Bitcoin-Anlegern weiter Bauchschmerzen. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Mittwoch um sieben Prozent und hielt sich nur knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Dollar. Am Dienstag war ihr Kurs zeitweise um mehr als ein Viertel... weiter




Seit dem Rekordhoch von Mitte Dezember, als der Bitcoin nach einem rasanten Höhenflug zeitweise bis an die Marke von 20.000 Dollar gestiegen war, hat die Digitalwährung mittlerweile etwa 40 Prozent an Wert verloren.  - © APAweb/AP, Ahn Young-joon

Cyberwährung

Nervosität bei Krypto-Anlegern steigt6

  • Bitcoin rutscht nach weiterem Kurseinbruch auf unter 12.000 Dollar.

Frankfurt. Aus Sorge vor immer mehr Verboten im Handel mit Kryptowährungen wenden sich Anleger von Bitcoin & Co. ab. Die Kurse der größten Cyberdevisen brachen am Dienstag teilweise im zweistelligen Prozentbereich ein. "Anleger zeigen sich derzeit spürbar verunsichert", sagte der Deutschlandchef des Onlinebrokers DailyFX, Timo Emden... weiter




Die Behörden planten, den Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloombergam Montag unter Berufung auf Insider. - © APAweb/AFP, Anthony Wallce

Blockchain

China will Handel mit Kryptowährungen blockieren5

  • Im vergangenen Jahr hatte China sogenannte Initial Coin Offerings (ICO) verboten.

Frankfurt. China will den Handel mit Bitcoin & Co. offenbar unmöglich machen. Die Behörden planten, den Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf Insider. Ins Visier nähmen sie außerdem Personen und Firmen... weiter




Börsengang

Rennen um ersten Bitcoin-ETF ist ein Hindernislauf

  • Sorgen bereiten den Behörden unter anderem die Kursausschläge.

New York/Frankfurt. Das Rennen um den ersten börsennotierten Fonds (ETF) auf Bitcoin ist in vollem Gang. Der Weg dahin ist aber länger und steiniger als anfänglich gedacht. Wegen Bedenken der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC zogen allein in den vergangenen Tagen fünf Fondsanbieter ihre Zulassungsanträge für einen Kryptowährungs-Fonds zurück... weiter




In Tokio gab am Freitag die Band "Virtual Currency Girls" ihr Debüt. Dieacht jungen Frauen traten mit Masken auf, die jeweils eine Cyber-Devisesymbolisieren sollen. - © APAweb/AFP, Kazuhiro Nogi

Bitcoin goes Pop

Japanische Girlgroup singt über Cyberwährungen

  • Band besingt das digitale Geld, mahnt aber auch zu vorsichtigem Umgang mit Passwörtern und warnt vor den Gefahren beim Handel.

Tokio. Kryptowährungen wie Bitcoin und Ripple erobern in Japan nun auch die Pop-Kultur. In Tokio gab am Freitag die Band "Virtual Currency Girls" ihr Debüt. Die acht jungen Frauen traten mit Masken auf, die jeweils eine Cyber-Devise symbolisieren sollen. Kryptowährungen seien sehr praktisch, sagte die 18-jährige Frontfrau Rara Naruse... weiter




Der Höhenflug von Cyberdevisen - allen voran Bitcoin - haben Sorgen vor einer Blase geschürt und rufen immer mehr Politiker und Aufsichtsbehörden auf den Plan. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Bitcoin

Kryptowährungen stürzen ab57

  • Regulierungsankündigungen aus CHina und Südkorea sowie Überlegungen aus den USA lasten auf Kursen.

Peking. Die Luft für Bitcoin & Co wird dünner: Nach China geht nun auch die Kryptowährungs-Hochburg Südkorea gegen den Handel mit dem digitalem Geld vor. Der Preis pro Bitcoin brach am Donnerstag zeitweise um zwölf Prozent auf 12.800 Dollar ein. "Ein ausgesprochenes Verbot wäre ein harter Schlag für Bitcoin und Co", sagte Timo Emden... weiter




Aktuell kosten die teuersten Kitties, die auf der Website zum Kauf geboten werden, 999.999 Ether, die preiswertesten 0,003 Ether. - © Screenshot: Hersteller

CryptoKitties

120.000 Dollar für ein virtuelles Comic-Kätzchen

  • Kitties werden mit Kryptowährung gekauft: Unikate können sich mit Artgenossen paaren.

Wien. Ein virtuelles Comic-Bild eines Kätzchens ist vor kurzem für 120.000 US-Dollar (rund 100.000 Euro) auf der Plattform CryptoKitties verkauft worden. Ähnlich wie Panini-Sticker gesammelt werden, sind auch die "Kitties" Kollektionsstücke, die gekauft und verkauft werden. Doch im Gegensatz zu Fußballpickerl können sich die Kitties mit Artgenossen... weiter




Cyberwährungen

Südkorea will Handel mit Kryptowährungen stärker beschränken

  • Regierung warnt vor exzessiven Kursschwankungen

Seoul. Südkorea will strenger gegen spekulative Handelsgeschäfte mit Kryptowährungen vorgehen. Die Regierung kündigte dazu am Donnerstag zusätzliche Schritte an. So soll die Öffnung anonymer Konten für Cyberwährungen verboten werden. Außerdem soll ein neues Gesetz kommen, das Aufsichtsbehörden unter bestimmten Umständen die Schließung von Börsen... weiter




Eine Frau in Hong Kong geht an einer Bitcoin-ATM-Maschine vorbei.  - © APAweb / AFP, Anthony Wallace

Bitcoin

Geht es nun bergab?5

  • Die Kryptowährung ist unter 13.000 Dollar gefallen. Kein konkreter Auslöser ist erkennbar.

Frankfurt. Absturz vor den Feiertagen: Die Kryptowährung Bitcoin ist vor Weihnachten kräftig unter die Räder gekommen. Nachdem ein Bitcoin noch vor wenigen Tagen für mehr als 20.000 Dollar den Besitzer gewechselt hatte, fiel der Wert der Cyberdevise am Freitag binnen weniger Stunden um mehr als 20 Prozent auf bis zu 12... weiter




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