• vom 22.05.2012, 17:06 Uhr

Cannes

Update: 11.05.2015, 12:47 Uhr

Nachlese 2012

"Verstörung des Zuschauers etwas durchaus Positives"









  • Der österreichische Regisseur Ulrich Seidl im Gespräch über seinen Beitrag in Cannes, über Wahrheit, Montagetechnik und Schauspieler.

Wien/Cannes. "Paradies: Liebe" ist für den österreichischen Regisseur Ulrich Seidl nach "Import Export" 2007 der zweite Wettbewerbsbeitrag in Cannes. Im Interview mit der Wiener Zeitung spricht der österreichische Regisseur über seinen aktuellen Film, seine Technik, seine Darsteller und dass man als Weißer in Afrika immer mit schlechtem Gewissen konfrontiert ist.

Zu Ulrichs Seidls neuem Film siehe auch:

Gekaufter Sex und falsche Liebesschwüre

Interview mit Ulrich Seidl

"Paradies: Liebe": "Ungeschönt ist schön, weil wahr"

Interview mit Ulrich Seidl






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Dokument erstellt am 2012-05-21 13:07:00
Letzte Änderung am 2015-05-11 12:47:51


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