• vom 29.01.2018, 12:12 Uhr

Datenschutz

Update: 29.01.2018, 14:36 Uhr

Kampagne

Facebook baut vor neuem EU-Gesetz Datenschutz aus




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Von WZ Online. Reuters

  • Vorige Woche kündigte Sheryl Sandberg bereits an, dass es künftig möglich ist, die gesamten Einstellungen zur Privatsphäre zentral zu bearbeiten.

In einer Reihe von Videos werde Nutzern gezeigt, wie sie etwa alte Einträge auf der Plattform löschen oder die Informationen, die Facebook für die Einblendung von Anzeigen sammelt, verwalten könnten. "Es ist wichtig, die Wahl zu haben, wie die Daten verwendet werden."

In einer Reihe von Videos werde Nutzern gezeigt, wie sie etwa alte Einträge auf der Plattform löschen oder die Informationen, die Facebook für die Einblendung von Anzeigen sammelt, verwalten könnten. "Es ist wichtig, die Wahl zu haben, wie die Daten verwendet werden."© APAweb/REUTERS, Yves Herman In einer Reihe von Videos werde Nutzern gezeigt, wie sie etwa alte Einträge auf der Plattform löschen oder die Informationen, die Facebook für die Einblendung von Anzeigen sammelt, verwalten könnten. "Es ist wichtig, die Wahl zu haben, wie die Daten verwendet werden."© APAweb/REUTERS, Yves Herman

Brüssel. Facebook macht vor dem Start einer neuen EU-Gesetzgebung seine Datenschutzregeln transparenter. Der Konzern habe die Bestimmungen erstmals veröffentlicht und gleichzeitig eine Informationskampagne über die Handhabe der Einstellungen aufgelegt, schrieb die Datenschutzbeauftragte bei dem weltgrößten Internetnetzwerk, Erin Egan, am Montag in einem Blogeintrag.

In einer Reihe von Videos werde Nutzern gezeigt, wie sie etwa alte Einträge auf der Plattform löschen oder die Informationen, die Facebook für die Einblendung von Anzeigen sammelt, verwalten könnten. "Es ist wichtig, die Wahl zu haben, wie die Daten verwendet werden."

Vorige Woche kündigte Facebook-Managerin Sheryl Sandberg bereits an, dass es künftig möglich ist, die gesamten Einstellungen zur Privatsphäre zentral zu bearbeiten. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt im Mai in Kraft. Ziel ist es, personenbezogene Daten besser zu schützen und die Verarbeitung der Daten durch Firmen einheitlicher zu gestalten. Sollten Unternehmen gegen die Auflagen verstoßen, drohen ihnen Strafzahlungen von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent ihres weltweiten Umsatzes. Der Umgang Facebooks mit den Informationen seiner mehr als zwei Milliarden Nutzer stand in der EU in der Vergangenheit immer wieder in der Kritik.





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Kampagne, Facebook, Datenschutz

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-01-29 12:13:30
Letzte Änderung am 2018-01-29 14:36:47


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