Ab vier Jahren geht es auf jeden Fall für die Kids in Sachen Impulstanz los, die Kleinen erleben Tanz mit märchenhaftem Background. Für Teenager stehen Partytanz und Akrobatik im Vordergrund. Kreativer Zugang und viel Spaß bei den Bewegungen sind sicher inklusive, sonst würden die Kids und Teens schlicht nicht mitspielen.

Einstiegsdroge Party

Und warum geht man jetzt wirklich zu den Impulstanz-Workshops? Wie kommt man dazu? Gute Frage. Nehmen wir einmal an, man ist kein Szene-Insider, kein Tanzstudent, Schauspieler oder sonstiger ambitionierter Selbsterfahrungskünstler…

Ganz profane Antwort einer Teilnehmerin: Da gibt es diese coolen Partys. Im Burgtheater-Vestibül zum Beispiel, täglich. Da wird getanzt, dass sich die Balken biegen. Was in Wien ja eher selten zu sehen ist, der Welthauptstadt des In-der-Ecke-Stehens und Sich-an-einem-Drink-Festhaltens… Also wird man neugierig, will mittanzen, auch so coole Bewegungen draufhaben, mit den internationalen Partypeople, den Tänzern, die es da zu sehen und zu treffen gibt, mitfeiern, mithalten.

Und dann geht man halt einmal zu einem Workshop und dann zum nächsten. Und verirrt sich womöglich in eine Körpererfahrungs-Session, kehrt wieder zu den Party-Move-Kursen zurück, feiert abends immer ordentlich ab – und besucht auch mal die Performance eines coolen Coaches. Selbst wenn man vom Thema Lemonismus – das war das mit dem Sprechen mit der Zitrone – eigentlich nichts versteht. Macht ja nichts. Hauptsache man ist dabei, in der Community, tanzt mit. Wie schon STS sangen: "Do is a Szene, da muaßt hin…"