Stadtentwicklung

Am Areal beim Franz-Josefs-Bahnhof ist eine Überplattung mit terrassenförmigen Gebäuden geplant. - © apa/Zoomvp.at/Zoom visual Project GmvH

Stadtplanung

Höchstens 58 Meter21

  • Das Siegerprojekt für das Althan-Quartier steht fest: Es kommen Terrassenhäuser statt 126-Meter-Türme.

Wien. 126 Meter hoch hätte gebaut werden dürfen - letztendlich hat man sich auf 58 Meter als höchsten Punkt beschränkt: In Wien wurde am Donnerstag das Siegerprojekt für das Althanquartier im Alsergrund präsentiert. Statt Türmen, die wohl für einige Kritik gesorgt hätten, kommt am Areal beim Franz-Josefs-Bahnhof nun eine Überplattung mit Gebäuden... weiter




Nur damit der Hausbau kurzfristig billig ist, werden Dämmplatten an die Fassaden geklebt, meint Dietmar Steiner. - © fotolia/Dagmara_KInterview

Bauen

"Wir bauen den größten Sondermüll der Baugeschichte"272

  • Obwohl er sich sein Leben lang mit Architektur beschäftigt, spricht sich Dietmar Steiner gegen das Bauen aus – zumindest in seiner derzeitigen umweltschädigenden Form.

Wien. Wenn Dietmar Steiner (67) auf einer europäischen Landkarte überall dort ein Fähnchen stecken würde, wo ein Bau steht, bei dem er zumindest im Hintergrund mitwirkte, dann wäre das Feld ziemlich ausgefüllt. Im Interview mit der "Wiener Zeitung" spricht er nun darüber, dass man das Bauen stoppen sollte - zumindest in seiner derzeitigen Form... weiter




Am Areal der Wiener Körner-Kaserne entsteht ein neues Stadtentwicklungsgebiet. - © APAweb/DRIENDL*ARCHITECTS

Wohnen in Wien

900 Wohnungen auf Kasernen-Gelände7

  • Auf dem Areal der Körner-Kaserne werden ab 2019 900 Wohnungen errichtet und die bisher geschlossene Grünanlage wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Wien.  Am Areal der Wiener Körner-Kaserne entsteht ein neues Stadtentwicklungsgebiet. Auf dem im Penzinger Bezirksteil Breitensee gelegenen Gelände sollen 900 Wohnungen - zwei Drittel davon geförderte Mietwohnungen - gebaut werden. Damit handelt es sich laut den Projektentwicklern um das "größte private Stadtteilentwicklungsprojekt Wiens"... weiter




Der Grund des "Heurigen Binder" am Gallitzinberg wird verkauft. - © Shukoor

Ottakring

Spekulationen um "a guade Adress’"49

  • Für 1,7 Millionen Euro wird Heuriger im Schutzgebiet am Gallitzinberg angeboten. Könnte eine Umwidmung in Bauland erfolgen?

Wien. Bodenständige Küche und ein herrlicher Blick über Wien: Sie zeichneten den Heurigen "Zum Binder" am Gallitzinberg in Ottakring aus. "A guade Adress’" sei das Lokal gewesen, meint ein Mann, der es immer wieder besucht hat. Doch mit Wein trinken und in die Ferne blicken ist es nun vorerst vorbei. Die Pforten des Heurigen sind geschlossen... weiter




Stadtentwicklung

Zu hoch geplant10

  • Alsergrunder Bezirksparteien votierten einstimmig gegen Bebauungspläne der Stadt.

Wien. Nun lehnte auch der Bezirk die Bebauungspläne ab. Einstimmig votierten die Alsergrunder Parteien gegen den vorgeschlagenen Flächenwidmungsplan der MA 21 (Stadtteilplanung und Flächennutzung). Es geht um die Neugestaltung des Areals um den Franz-Josefs-Bahnhof. Oberhalb des Bahnhofs soll ein Hochpark mit Hochhäusern entstehen... weiter




Aus neu mach alt. Funktionstüchtige Fenster landen ... - © Baukarussell

Urban Mining

Für ein Leben nach dem Abbruch13

  • Mit dem Baukarussell werden Bauteile und Gebäude-Inhalte aus Abrisshäusern weiterverwendet.

Wien. 2500 Fensterelemente waren in dem Gebäude am Kapellenweg in der Donaustadt. Das Haus beherbergte einstmals das Schwesternheim des daneben liegenden Donauspitals. Jetzt entstehen dort Wohnungen, und das Haus wurde abgerissen. Mit allem Drum und Dran. Inklusive der funktionstüchtigen Fenster. Aus brauchbar wurde Abfall... weiter




Viele Personen, viele Ideen: Diskussion mit Zuna-Kratky, Blümel, Moderatorin, Giesswein und Horx-Strathern. - © photonews.at/G. Schneider

Stadtentwicklung

Geht es auch ohne Bürgermeister?5

  • Was eine zukunftsfitte Stadt ausmacht, wurde bei einer Veranstaltung des ÖVP-nahen Stadtforums diskutiert.

Wien. Sechs Faktoren sind es, die künftig darüber entscheiden werden, ob sich eine Stadt positiv entwickelt oder nicht, erklärte die Trendforscherin Oona Horx-Strathern bei einer Podiumsdiskussion, die vom ÖVP-nahen Stadtforum und der Stadtakademie organisiert wurden. Die Faktoren lauten: Smart Government City, Creative City, Human City... weiter




Wohnraum muss nicht viel kosten: Der alte Zirkuswagen soll für kreative Zwecke genutzt werden. - © Puiu

Transition Base

Smartes Wagenvolk28

  • Das Ökodorf neben der Seestadt experimentiert mit neuen Wohn- und Lebensformen.

Wien. Über die Felder der im Nordosten Wiens liegenden Seestadt fegt ein eisiger Wind. Direkt neben der Satellitenstadt, über einen Schotterweg erstreckt sich eine Ansammlung von Lehm- und Holzhäusern, Containern, Kuppelzelten und Jurten. Zwischen ihnen ein Gemeinschaftsgarten. Das sogenannte Ökodorf wirkt fast wie eine Gegenveranstaltung zu der... weiter




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