Sterbehilfe

Herzsignal

Dossier
Sterbehilfe

Wie viel und welche Hilfe soll es beim Sterben geben?
Würdevolles Sterben ist ein umstrittenes Thema. Das beginnt schon beim Begriff selbst und all seinen Schattierungen: Es gibt aktive, passive und indirekte Sterbehilfe, manche Experten sprechen von "Sterbebegleitung", "Therapie am Lebensende" und "Sterben lassen". Darüber hinaus gibt es noch die Mitwirkung an einem Selbstmord oder gar die Tötung auf Verlangen. Beides ist in Österreich verboten. Dieses Dossier gibt einen Überblick über die aktuelle Debatte. Foto: fotalia.de - Laz'e-Pete

Passive Sterbehilfe ist in Österreich erlaubt, aber nicht klar geregelt - im Zweifel muss der Arzt weiterbehandeln
"In dubio pro vita" als oberstes Gebot

Patientenwille hat Vorrang - wenn er feststellbar ist. | Vier Prozent der Bevölkerung haben Patientenverfügung.

Österreich
Verbot der Sterbehilfe soll in die Verfassung

Entscheidung gegen europäischen Trend - Caritas erfreut, Philosoph kritisiert.

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Debatte
Verbot der Sterbehilfe: Pro und Contra

Neos-Vize-Chefin Angelika Mlinar im Interview.

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Sterbehilfe
Verbot der Sterbehilfe: Pro und Contra

ÖVP-Behindertensprecher Franz-Joseph Huainigg im Interview.

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"Wunder gibt es immer wieder"
Herbert Watzke

Herbert Watzke, Leiter der Palliativstation am Wiener AKH, über die tiefe Befriedigung, schwerkranken Menschen...

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Medizin
Kein kurzer Prozess

Der natürliche Tod aus Altersschwäche hat in der modernen Medizin keinen Platz mehr.

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Bild zu Den Tagen mehr Leben geben
Medizin
Den Tagen mehr Leben geben

Die Patienten profitieren von einem frühen Beginn der Palliativbetreuung.

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