Da lebte die Hoffnung noch: BZÖ-Kandidatin Haubner mit Enkelin bei der Stimmabgabe. Foto: apa
Da lebte die Hoffnung noch: BZÖ-Kandidatin Haubner mit Enkelin bei der Stimmabgabe. Foto: apa

Nun setzt das BZÖ alles auf einen Neustart beim Bundesparteitag am 26. Oktober, wo Parteichef Josef Bucher das Bündnis nach dem Vorbild der deutschen Liberalen neu aufstellen und die Unterschiede zur FPÖ stärker herausarbeiten will. Für BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz waren die Gründe für das schlechte Abschneiden des BZÖ nicht fehlende Inhalte, sondern zu wenig Zeit und finanzielle Mittel.

Die beiden Kleinparteien KPÖ (2003: 0,78) als auch die erstmals angetretenen Christen blieben unter einem Prozent.