McCain profitierte zuletzt offensichtlich vom Nominierungsparteitag der Republikaner und den überwiegend ausgesprochen positiven Reaktionen auf seine Vizepräsidenten-Kandidatin Sarah Palin. Beobachter meinen jedoch, dass es sich bei den Stimmengewinnen in der Umfrage um einen kurzfristigen Effekt handeln könnte. Die Erhebung des Gallup-Instituts hat eine Irrtumswahrscheinlichkeit von zwei Prozent. (APA)