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"Blick.richtung" der ÖBV in Menschen-Fotografien

Von Erika Bettstein

Wirtschaft

Welchen Stellenwert hat Kunst in einem Unternehmen? Geht es um Prestige, um Geld, um Sponsoring-Strategien? Oder ist Kunst ein Medium der Vermittlung, der Verständigung? Mit Ausstellungen und dem | ÖBV-"GrabenFest"-Musikfestival geht die ÖBV-Versicherung seit Jahren eigenwillige Wege im Bereich des Kunstsponsorings und der Vermittlung von Kunst · zuletzt mit einem Fotografien-Projekt samt | Dokumentationsband.


Die Unternehmensphilosophie der ÖBV sei konkret und vital, erklärt Generaldirektor Johann Hauf. "Von Mensch zu Mensch" ist der Slogan des traditionsreichen Privatversicherers, der besonderen Wert

auf persönliche Kundenbetreuung legt. Die ÖBV-Versicherung ist kein Großunternehmen, das über anonyme Strukturen seine Geschäfte abwickelt. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit versteht sie

sich als Gemeinschaft. Hauf: "Unsere Kunden sind unsere Teilhaber, sie sind uns kollegial verbunden, zusammen sind wir das, was wir als die ,ÖBV-Familie' bezeichnen". Menschen verschiedenster

Herkunft und Denkungsart sollen an einem Strang ziehen, Misserfolge und Erfolge teilen, gemeinsame Ideen entwickeln und verwirklichen.

Um die Gemeinschaft zu vertiefen, "legen wir auf gemeinsame Veranstaltungen besonderen Wert. Nur dann können wir auch dem beruflichen Alltag mit einem höheren Anspruch an die menschliche Begegnung

gerecht werden", ist Hauf überzeugt. Mehr als ein Jahr lang begleitete die Fotografin Margarete Neundlinger die MitarbeiterInnen der ÖBV durch ihren beruflichen Alltag. Die Aufhängung von

Vergrößerungen im ÖBV-Atrium und das Buch dokumentieren das Projekt.