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Chaos statt Hochspannung

Von Tamara Slavik

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Skifahren ist, eh klar, ein Freiluftsport. Und also hält sich auch die Überraschung darüber, dass das Abfahrts-Training am Dienstag auf Mittwoch, das Rennen der Herren auf 12.30 Uhr, jenes der Damen auf 9.30 Uhr verschoben werden musste, in Grenzen. Soll schon Schlimmeres passiert sein. Und wenigstens gibt´s heuer Schnee genug. Nur wozu überhaupt der ganze Aufwand? Warum überhaupt noch Rennen Mitte März?


Das Finale sollte von der Spannung her den Höhepunkt der Weltcup-Saison markieren, stattdessen ist die Luft längst schon draußen, bei Fahrern und Fans. Und wenn dann noch verschoben oder mangels Alternativterminen gar abgesagt werden muss, macht das die Optik auch nicht gerade besser.