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Daniel Craig

Von Christina Mondolfo

Analysen

Als die Öffentlichkeit im vergangenen Jahr erfuhr, dass der neue James Bond blond und blauäugig sein und Daniel Craig heißen werde, da ging ein Aufschrei der Empörung durch die Welt. Und als Missgeschicke bei den Dreharbeiten zu "Casino Royal" durchsickerten, da wurde der smarte Brite mit Spott und Hohn überhäuft. Doch der 1968 in Chester geborene Schauspieler strafte alle Kritiker Lügen, denn im jüngsten Bond-Film beweist Craig, dass er ein mehr als würdiger Nachfolger von Ikonen wie Sean Connery oder Roger Moore ist. Wenn auch ganz anders . . .


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Seine Karriere startete er als Theaterschauspieler, 1992 folgte sein Leinwanddebüt. Seither beweist er in Filmen wie "Road to Perdition", "Layer Cake" oder "München", dass er neben großem Talent auch Ausstrahlung besitzt. Und seine sportliche Vergangenheit während der Schulzeit hat sich nicht gerade als kontraproduktiv herausgestellt. Vorstellen muss er sich jetzt nicht mehr in guter alter Bond-Manier - Craig wird man sich bestimmt merken. Seite 21