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Drei Jahre später

Von Hans-Paul Nosko

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Manche Dinge widersetzen sich düsteren Prognosen, auch wenn diese noch so realistisch erscheinen. New Orleans wird nach Katrina nie wieder New Orleans sein, hieß es im Sommer 2005, nachdem der Hurrikan und die darauf folgenden Überschwemmungen die ewig fröhliche Stadt in ein Bild des Jammers verwandelt hatten. Welche Fehler seit der Katastrophe von den Verantwortlichen gemacht wurden, wie hart am Wiederaufbau gearbeitet wird und wie sehr die Ereignisse von vor drei Jahren das Bewusstsein vieler Menschen verändert haben - aber auch, dass der Stadt seine Lust auf Feiern nicht vergangen ist, all das schilderte das "Radiokolleg" auf Ö1 diese Woche anschaulich.


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Ein Wunsch allerdings wird sich nicht erfüllen: "Ich will, dass alles so wird, wie es war, und ich will Berechenbarkeit", wurde ein Einwohner zitiert. Das spielt´s weder in New Orleans noch sonstwo auf der Welt.