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Ein falsches Vorbild

Von Matthias Nagl

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In dieser Woche kam Bewegung in ein Thema, das den Weltfußball in den kommenden Jahren begleiten wird: 2014 läuft die Terminvereinbarung zwischen den europäischen Klubs, der Fifa und der Uefa aus. Die Klubs fordern, dass die Länderspieltermine reduziert werden. Eigentlich haben die großen Verbände ein großes Argument in ihrer Hand: Wie die vergangenen Wochen gezeigt haben, vermögen vor allem die Nationalmannschaften, ganze Länder emotional zu bewegen. Die Klubs hätten ein gutes Gegenargument: Sie fordern mehr Transparenz und Demokratie. Viele Klubs agieren in diesen Bereichen aber ähnlich wie die Fifa.