Zum Hauptinhalt springen

Einigung scheint in Aussicht

Von WZ Online / Agenturen

Wirtschaft

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde vor 7 Jahren in der Wiener Zeitung veröffentlicht. Hier geht's zu unseren neuen Inhalten.

Die Konzernspitze der Deutschen Bank wird der Frankfurter Allgemeine Zeitung zufolge in den kommenden Tagen zu Verhandlungen über den Hypothekenstreit in die USA reisen. In Washington solle in Gesprächen mit den Behörden die geforderte Strafsumme von 14 Milliarden Dollar heruntergehandelt werden,, schreibt das Blatt.

Ein Sprecher des Geldhauses wollte die Reisepläne des Konzernchefs John Cryan nicht kommentieren.

Die Nachrichtenagentur AFP hatte am Freitag berichtet, die Deutsche Bank stehe kurz davor, sich mit dem US-Justizministerium auf ein Bußgeld von 5,4 Milliarden Dollar zu verständigen. Ein entsprechender Vergleich könne in den kommenden Tagen verkündet werden, hieß es unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person.

Die Bank hat für den Hypothekenstreit einem Insider zufolge bis zu drei Milliarden Euro beiseite gelegt.