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Exporte nach Tschechien stagnieren

Von Hans-Paul Nosko

Wirtschaft

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Was sich bereits Mitte des Vorjahres abzeichnete, setzt sich heuer fort: Die Ausfuhren Österreichs nach Tschechien erhöhen sich nicht. Wie die Wirtschaftskammer (WKÖ) erhob, stagnierten die heimischen Exporte von Jänner bis April 2002 bei 717 Mill. Euro. Die Importe stiegen im selben Zeitraum um 2,7% auf 714 Mio. Euro, die Handelsbilanz präsentiert sich somit nahezu ausgeglichen.

Den größten Anteil am bilateralen Güteraustausch haben mit 60% Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge sowie bearbeitete Waren. Nach heimischen Ausfuhren gerechnet liegt Tschechien an achter, nach Einfuhren gerechnet an siebenter Stelle. Aus tschechischer Sicht ist Österreich der sechstgrößter Lieferant und der viertgrößte Abnehmer.