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Mit Unterstützung des vor zwei Jahren von der Bundesregierung eingerichtet Rat für Forschung und Entwicklung soll die heimische F&E-Quote von 1,8% bis 2005 auf 2,5% des Bruttoinlandproduktes (BIP) erhöht werden.
Für die laufende Legislaturperiode wurden 509 Mill. Euro zur Wachstumsförderung zur Verfügung gestellt. Die zweite Tranche von weiteren 509 Mill. Euro für die Periode 2004-2006 wurde bereits bewilligt. Der Rat wünscht sich eine Anschlussfinanzierung ab 2003. Wie Knut Consemüller, Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, berichtet, könnten laut Finanzminister die Mittel ab 2003 zwar "gebunden", aber noch nicht "abgerufen" werden, "und das würde uns in Schwierigkeiten bringen", so Consemüller gestern bei der Enquete der Austrian Cooperative Research (ACR) "Bedeutung der kooperativen Forschungseinrichtungen für den Wirtschaftsstandort Österreich". Großen Handlungsbedarf gebe es bei der Bewusstseinsbildung, so Consemüller. Reinhold Mitterlehner, der Vize-Chef der Wirtschaftskammer Österreich hob insbesondere die Bedeutung für die Arbeitsplatzsicherheit hervor.
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