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Gewerkschaft: Fehler beim ÖBB-Management

Von WZ Online

Politik

Die Eisenbahnergewerkschaft hat zu Andeutungen der Regierung, wonach der Konflikt um eine Änderung des ÖBB-Dienstrecht durch einen neuen Kollektivvertrag (KV) gelöst werden könnte, zunächst nicht Stellung genommen.


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Stattdessen verweist die Gewerkschaft weiterhin darauf, dass Probleme im flexiblen Personaleinsatz in den ÖBB nicht auf das bestehende Dienstrecht sondern auf Managementfehler zurückzuführen seien. Schon Anfang August habe man den ÖBB-Holding-Vorstand in einem Schreiben auf "eine völlig verfehlte Personalplanung" der Konzernfirmen hingewiesen, betonte ein Sprecher von Gewerkschaftschef Wilhelm Halberzettl.

Management für neuen KV

Am Montagabend hatte ÖBB-Personenverkehrsvorstand Stefan Wehinger erklärt, er sei "überzeugt, dass auch die Gewerkschaft zur Vernunft kommen wird und sich viele Dinger über den Kollektivvertrag regeln lassen."

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