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Glück, aber keine Strategie

Von Simon Rosner

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Didi Constantini hatte elf Partien Zeit, ein Team zu finden, es einspielen zu lassen, seine Strategie den Spielern einzuimpfen. Jetzt, im zwölften Match, zum Auftakt der EM-Qualifikation, hat die Nationalelf ein Team sein müssen. Das war sie nicht.


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Constantini ist mit einem neuen System und einer neuen Startformation gegen Kasachstan angetreten. Das sagt ohnehin schon viel über Planung und Strategie des Trainerteams. Sicher, Sieg ist Sieg, egal wie, und zudem gab es in der Qualifikation noch eine Reihe großer Überraschungen. Am Anfang einer Kampagne muss aber dennoch die Frage nach dem Wie gestellt werden. Und die kann nur so beantwortet werden: Es war fürchterlich.