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Die Einführung des "Karenzgeldes für alle" mit 2002 mache eine Aushandlung der Details noch diesen Herbst notwendig, betonte FP-Familiensprecherin Edith Haller.
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Es sei höchst an der Zeit, das Projekt Kindergeld jetzt umzusetzen. In Sachen Zuverdienstgrenze wünscht sie sich, dass sie "relativ hoch" angesetzt wird, um eine Wahlfreiheit für Frauen zu sichern und den Männern als verstärkter Anreiz zu dienen in Karenz zu gehen. Kritik an diesem Vorschlag kam von der SPÖ-Bundesfrauenvorsitzenden Barbara Prammer, die verlangte "endlich mit dem Märchen des Dazuverdienens" aufzuräumen.
Mit der Frage der soziale Treffsicherheit des Familienbereiches, sowie auch der anderer Bereiche, beschäftigt sich derzeit eine Expertengruppe, die ihren Bericht nächste Woche vorlegen wird.
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