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Harley Davidson startet morgen offiziell in die nächsten 100 Jahre

Von Alexandra Grass

Wirtschaft

Zum sechsten Mal findet heuer rund um den Kärntner Faaker See eine Party der Superlative statt: Vom 3. bis 7. September werden sich tausende BikerInnen bei der European Bike Week einfinden. Geboten wird von den Veranstaltern wieder ein umfangreiches Programm mit geführten Touren, Stuntshows und Live-Bands - einer der Höhepunkte ist die Europa-Premiere der 2004er-Modelle aus dem Hause Harley Davidson.


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Heuer ist ein ganz besonderes Jahr, denn vergangenen Sonntag feierte die Old Lady aus Milwaukee ihren 100. Geburtstag - und rund 300.000 Menschen feierten vor Ort mit.

Mit der European Bike Week am Faaker See erfolgt nun der offizielle Startschuss ins nächste Jahrhundert. Dabei werden die 2004er-Modelle, wie eine komplett neue Sportster-Reihe - in neuem Design und neuer Lackierung -, präsentiert.

Zwar wird befürchtet, dass die BikerInnen des Feierns müde geworden sein könnten, wie ein Vertreter des Veranstalters Harley Davidson Deutschland, Rudi Herzig, gegenüber der "Wiener Zeitung" erklärte, - gehofft wird allerdings auf einen ähnlichen Besucherrekord wie im vergangenen Jahr - da hatten insgesamt 30.000 und 40.000 Motorradfans die Region um Faak bevölkert und mit ihren Bikes zum Vibrieren gebracht.

Weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist, wie jedes Jahr, die am Samstag stattfindene Parade um den Wörther See, an der tausende Motorradbegeisterte mit ihren Harleys, Custom-Bikes und Chopper-Umbauten die BesucherInnen, aber auch Einheimischen einmal mehr zum Staunen bringen werden. Stuntshows, Ride-In-Bike-Shows und Live-Bands werden für Unterhaltung sorgen. Die um das Harley Village gelegene Berg- und Seenlandschaft lädt zu reizvollen Touren ein. So werden auch heuer wieder geführte Ausfahren - wie etwa in die Karawanken, den Nationalpark Nockberge, die Steiermark und nach Slowenien und Italien - in unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsstufen angeboten. Im Village selbst werden alle namhaften Costumizer vertreten sein.

Zu hoffen bleibt schließlich nur noch auf genügend Sonnenschein.