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Hostasch gegen "Mauer der Ungleichheit"

Von Martina Stemmer

Politik

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Die Wiener SPÖ-Spitzenkandidatin zur Nationalratswahl und Sozialministerin Lore Hostasch setzte gestern ein Zeichen für die Gleichstellung von ArbeiterInnen und Angestellten: Im Rahmen einer

Wahlkampfaktion der SPÖ Wien riss sie in der Mariahilfer Strasse eine "Mauer der Ungleichbehandlung" ein. Der symbolische Wall musste dem Schriftzug "Mehr Fairness" weichen. "Die Zeit ist reif, die

Ungleichheit im österreichischen Arbeitnehmerrecht niederzureissen", erklärte die Ministerin. "Der Blockade-Politik der Wirtschaft muss in dieser Frage endlich ein Ende gemacht werden." Sie werde

gemeinsam mit der Gewerkschaft für dieses Ziel kämpfen.