)
Die kubanische Revolution jährte sich heuer zum 50. Mal - doch die Feiern fielen bescheiden aus. Das lag zum einen daran, dass Fidel Castro schwer krank ist. Zum anderen aber hat Kuba massive wirtschaftliche und politische Probleme.
Hinweis: Der Inhalt dieser Seite wurde vor 17 Jahren in der Wiener Zeitung veröffentlicht. Hier geht's zu unseren neuen Inhalten.
Wer darüber Genaueres erfahren wollte, wurde am Dienstagabend in arte bestens informiert: Der Themenabend "Kuba, Castro - und was dann?" analysierte in einem Dokumentarfilm und einer Expertenrunde die Lage des Landes.
Dabei wurde klar, dass die Überalterung der politischen Elite ein schweres Problem darstellt. Zugleich aber wurde betont, dass die Karibikinsel große kulturelle und ökonomische Potentiale hat. Es ist also nicht anzunehmen, dass Kuba am Ende ist, bloß weil Castro nicht mehr weit davon entfernt ist.
Alle Beiträge dieser Rubrik unter:
www.wienerzeitung.at/medienkritik
)
)
)