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Jobsuche wird auch für WU-Absolventen härter

Von Rosa Eder

Wirtschaft

Auch für Absolventen der Wirtschaftsuniversität (WU) wird es zunehmend schwieriger, auf dem heimischen Arbeitsmarkt gut und rasch unterzukommen. Umso wichtiger ist das Knüpfen von Kontakten schon vor dem Studienabschluss. Eine gute Gelegenheit dazu bot sich auch heuer wieder bei der Wirtschaftsmesse des Zentrums für Berufsplanung (zBp).


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Die Marketingverantwortliche des zBp, Sylvia Enzendorfer, schätzt, dass etwa 7.000 bis 8.000 Studenten bzw. Absolventen an der diesjährigen Recruitingmesse am 14. November 2002 teilgenommen haben. Ob alle so schnell einen Job finden, wie sie es gerne möchten, steht in den Sternen.

120 Unternehmen waren vertreten, und obwohl die Stimmung auch heuer sehr gut gewesen sei, habe schon die eine oder andere Firma signalisiert, heuer weniger Stellen zu besetzen als üblich. Enzendorfer: "Man spürt die angespannte Marktlage, auch im zBp. Es kommen einfach weniger Jobangebote herein." Den Mut verlieren müsse aber niemand, denn gute Leute würden immer unterkommen, auch wenn es angesichts der Konjunkturlage nun etwas länger dauere.

Das zBp, für viele namhafte in- und ausländische Unternehmen bereits ein langjähriger Partner bei der Suche nach gut qualifiziertem Führungsnachwuchs, feiert 2003 sein 20jähriges Bestehen. Das Institut wurde 1983 nach dem Vorbild angloamerikanischer career-centers an der Wirtschaftsuniversität Wien gegründet. http://www.zBp.at