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Kärntner Fasching

Von Tamara Slavik

Kommentare

Fasching und Kärntner Wahlkampf schreiten ihrem Höhepunkt entgegen, und da ist es nicht verwunderlich, dass aus der österreichischen Hochburg der Lustigkeit immer wieder besondere Schmankerl nach außen dringen.


Zuerst verlangt Austria Kärnten eine Million Euro vom Land für Infrastrukturausgaben, und während das Thema noch nicht erledigt ist, kommt die Meldung, dass Austria Kärnten 1,1 Millionen an den FC Kärnten zahlen muss. Kein Problem für Landeshauptmann Dörfler, das mach´ ma schon, auch die ÖVP sei mit einer Haftung einverstanden. Blöd nur, dass die davon nichts weiß und umgehend dementiert. Schön langsam rinnt Austria Kärnten, das seit seiner Entstehung von Schwierigkeiten begleitet wird, die Zeit davon. Man könnte die täglichen Meldungen aus Kärnten fast wirklich ein bisschen lustig finden. Aber dafür ist die Sache eigentlich zu ernst.