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Konzept für die CeBIT

Von Gerald Jatzek / WZ Online

Wirtschaft

Die CeBIT ist die wichtigste IT-Messe des deutschen Sprachraums. Mit neuen Bereichen will man das technokratische Image verbessern.


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CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab heißen die vier Plattformen des Messekonzepts. Dahinter stecken die Zielgruppen der Messebetreiber.

Was man traditionell auf der Messe erwartet, findet man am ehesten bei der CeBIT pro: Lösungen für Unternehmen, vom Netzwerk über Enterprise Solutions und Finanzlösungen bis zur elektronisch organisierten Aus- und Weiterbildung. Zum Thema Sicherheit werden wie jedes Jahr neben Hard- und Software Vorträge von internationalen Experten geboten.

Der Schwerpunkt life richtet sich an Konsumenten, wobei man vor allem Musikkonsumenten und Spieler ansprechen will. Gespannt kann man sein, ob das Smart Home nun schon smart genug ist. Bislang sind ja drahtlose Vernetzungen der Geräte im Haushalt meist mit mühsamen Konfigurationen verbunden, an denen viele Konsumenten scheitern.

Die Aussteller im bereich lab sind Hochschulen, industrielle Forschungseinrichtungen und Start-Ups, die ihre Projekte präsentieren. Wer sich für die Trends von morgen interessiert, sollte die Vorträge und Diskussionen nicht versäumen.

Die Plattform CeBIT lab ist der direkte Schnittpunkt zwischen Idee und Business. Hier werden aus Visionen Prototypen. Als international wichtigste IKT-Forschungsplattform profitiert CeBIT lab von der hohen politischen Präsenz und der außergewöhnlichen Quantität von Fachbesuchern und Interessierten

+++ "Im Bereich gov werden schließlich Lösungen für das e-Government ebenso präsentiert wie die Möglichkeiten neuer Technologien im Gesundheitswesen.

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