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Landeshypos haben sich 2001 wacker geschlagen

Von Rosa Eder

Wirtschaft

Die österreichischen Landeshypothekenbanken konnten nach vorläufigen Zahlen im Jahr 2001 wieder ein Betriebsergebnis von rund 3,2 Mrd. Schilling erzielen.


Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT), das im Jahr 2000 wegen der Causa Bank Burgenland in die roten Zahlen gerutscht war, drehte von minus 700 Mill. auf plus 1,67 Mrd. Schilling, gab der Generalsekretär des Verbandes der Landeshypos, Dietmar Rupar, am Freitag in der Bilanzpressekonferenz bekannt. Die kumulierte Bilanzsumme stieg um 10,3% auf 485,9 Mrd. Schilling. Die Zahl der Mitarbeiter in den Landeshypos, die sich als kundennahe Regionalbanken verstehen, wuchs von 3.282 auf 3.509. Laut Verbandspräsident Kurt Adelsburgwill die Hypo Alpe-Adria-Bank eine weitere Bank in Bosnien erwerben und ihre Aktivitäten auf Serbien ausweiten.