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Zu Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan hat US-Präsident Barack Obama konkrete Schritte zur Verbesserungen des Verhältnisses zwischen seinem Land und den Muslimen angekündigt. "Ich möchte mein Bekenntnis zu einem Neubeginn zwischen Amerika und den Muslimen in aller Welt bekräftigen", erklärte Obama in einer Video-Botschaft zum Anfang des Ramadan.
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Nach Gesprächen mit Regierungen und Bürgern in muslimischen Ländern lege die US-Regierung den Schwerpunkt nun auf "konkrete Maßnahmen" zur Verbesserung der Beziehungen.
"Wir haben zugehört. Wir haben Euch gehört", versicherte Obama den Muslimen. In einer viel beachteten Rede in Kairo hatte der US-Präsident im Juni der muslimischen Welt einen Neubeginn angeboten.
Obama unterstrich in seiner Video-Botschaft seine "unbeugsame" Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung des Nahost-Konflikts. Zudem sicherte er eine "verantwortungsvolle Beendigung des Kriegs im Irak" zu. Der Beginn des Ramadan fiel in diesem Jahr je nach Kalender auf diesen Freitag oder Samstag. Weltweit gibt es etwa 1,5 Milliarden Muslime. Er wisse, dass für sie nun "eine festliche Zeit" anbreche, sagte Obama, dessen kenianischer Großvater Muslim war. (APA/YouTube)
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