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Auch Gespräche mit Zentralbankchef Isarescu auf dem Programm.
| Konzern droht Sondersteuer auf "außerordentliche Gewinne".
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Wien/Bukarest. OMV-Vorstandsvorsitzender Gerhard Roiss und Mariana Gheorghe, Chefin der rumänischen OMV-Tochter Petrom, sind am Dienstag in Bukarest mit Regierungschef Victor Ponta zusammengetroffen. Auf dem Programm der OMV-/Petrom-Bosse standen auch Gespräche mit dem Gouverneur der Zentralbank Rumäniens, Mugur Isarescu.
Erörtert wurden laut einer Pressemitteilung der rumänischen Regierung "die Entwicklungsperspektiven des hierzulande führenden Mineralölkonzerns Petrom aufgrund seiner Entwicklungsstrategie".
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Laut rumänischer Wirtschaftspresse äußerte Roiss im Gespräch mit dem rumänischen Ministerpräsidenten seine Zuversicht bezüglich der Wirtschaftsperspektiven des Landes und bekräftigte auch den Entschluss des österreichischen Mineralölkonzerns, sein Investitionsprogramm in Rumänien aufrecht zu halten.
Rumänien Wirtschaftsminister Daniel Chitoiu hatte der OMV und ihrer rumänischen Tochter Petrom im Mai eine Sondersteuer für "außerordentliche Gewinne" angedroht, wenn das Unternehmen einer freiwilligen Erhöhung der Förderabgabe nicht zustimmen sollte. Die OMV war am Dienstag für eine Anfrage nicht erreichbar.
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