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Peter Zellmann

Von Ingeborg Waldinger

Reflexionen

Der Zukunftsforscher Peter Zellmann über das Ende des Industriezeitalters, die Fallen und Ressourcen der Zukunft und über Muße als Leistungszeit.


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"Wiener Zeitung":Herr Professor Zellmann: Als empirischer Sozialforscher analysieren Sie die Bedürfnisse, Chancen und Risiken der zukünftigen Gesellschaft. Wann beginnt eigentlich die Zukunft?Peter Zellmann: Zukunft beginnt immer jetzt. Klarerweise ist das, was gestern war, längst Vergangenheit, und was morgen sein wird, noch Zukunft. Bei der Zukunftsforschung geht es in erster Linie um die sorgfältige Analyse der Gegenwart und der Vergangenheit. Aus diesen relativ linearen Zeitreihen können wir Szenarien für die Zukunft entwickeln und die alles entscheidende Frage stellen:

Welche Zukunft wollen wir eigentlich haben? Welchen Kurs sollen wir als Gesellschaft verstärken, welchen wollen wir bremsen oder was sollen wir verhindern? Niemand weiß wirklich, was in Zukunft passieren wird. Das Einzige, was wir Wissenschafter können, ist Szenarien, Wahrscheinlichkeiten erarbeiten.

Was bewirkt der Zukunftsforscher im besten Fall?

Ein Nachdenken. Zukunftsforschung ist für mich eine neue Art der Aufklärung. Wir haben das Projekt der Aufklärung ja erst begonnen, auch wenn es schon zweihundert Jahre alt ist. Die Evolution des Gehirns ist längst nicht abgeschlossen. Zukunftsforschung will den Einzelnen darauf aufmerksam machen, dass Kants "kategorischer Imperativ" in der Breite der Gesellschaft noch nicht angekommen ist, und wir nie aufhören dürfen, den Weg vom Verstand zur Vernunft dynamisch zu beschreiten. Denn nur dieser Weg führt in eine positive Zukunft.

Ein Großteil der TV-Zuseher versteht die Nachrichten nicht, erschreckend viele Schulabgänger sind Analphabeten: Woher nehmen Sie den Optimismus, dass das Projekt Aufklärung vorangetrieben werden kann?

Salopp geantwortet: Das Industriezeitalter war eine Entgleisung in der Evolution.

Inwiefern?

Dieses Wachstums- und Standarddenken, das scheinbar naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten in einen sogenannten "freien Markt" hineininterpretiert - all diese scheinbare Berechenbarkeit hat dazu geführt, dass man fast allen Menschen fast alles verkaufen kann. Jetzt erleben wir das Ende des Industriezeitalters und kommen drauf, dass Lebensstandard überhaupt nichts mit Lebensqualität zu tun hat, ganz im Gegenteil, dass die Lebensqualität das Entscheidende - und etwas sehr Subjektives ist. Daher - nun bin ich wieder bei der Aufklärung - sind wir aufgefordert, unsere Schwächen und Stärken zu erkennen, um eine selbstbestimmte Lebensplanung vorzunehmen. Dieser Prozess ist nachweislich im Gang, die Veränderungen in der Gesellschaft geben absolut Anlass zu positivem Denken.

Ist denn der Österreicher, dem man ja eine Portion Fatalismus nachsagt, auf seine Zukunft überhaupt neugierig?

Eher wenig. Die Österreicher sind ein relativ zufriedenes Volk, das aber immer auf recht hohem Niveau raunzt. Man macht sich Sorgen, wo kein Grund dazu besteht, hat ein bisschen Angst, irrationale Angst, und ist leichter manipulierbar als andere Populationen. Es passiert aber auch nicht sehr viel.

Eine solche Mentalität hat den Vorteil, dass man über Revolutionen zwar redet, diese aber nie stattfinden. Fehler, die andere Völker machen, machen wir nicht, weil wir weniger innovationsbereit sind. Das ist eine von vielen Möglichkeiten, das Leben zu meistern. Wir haben uns zu dieser beschaulichen, ein bisserl sorgenvollen, eher skeptischen Lebensart entschlossen.

Sie geben in Ihrem Buch "Die Zukunftsgesellschaft" eine umfassende Analyse des aktuellen Gesellschaftswandels. Auf welche großen Herausforderungen muss man sich einstellen?

Zunächst einmal müssen wir das Ende des Industriezeitalters als solches erkennen. Es bedeutet nicht das Ende der Industrie als Wirtschaftszweig, sondern als einer unser Leben bestimmenden Kraft. Nach zwei Jahrhunderten Agrarzeitalter und zwei Jahrhunderten Industriezeitalter beginnt - wir stehen da mitten drinnen - eine neue Ära. Diese hat viele Begrifflichkeiten: Dienstleistungs-, Informations- oder Wissenszeitalter. Die Historiker werden uns in hundert Jahren sagen, wie sie tatsächlich heißt. Damit gemeint ist, dass personenbezogene Dienstleistungen, das eigene Wissen, die Information die eigentlichen Ressourcen der Zukunft sein werden. Das Entscheidende einer Zeitenwende ist, dass sich die Lebensstile nachhaltig für alle verändern.

Laut Ihrer Analyse bedarf auch die Ressource Zeit einer Neubewertung.

Das Motto "Zeit ist Geld" ist überholt. Es geht jetzt um die Rückgewinnung der Ressource Zeit als Zeit zum Leben. Geld war für den Lebensstandard wichtig, Zeit ist die entscheidende Grundlage für Lebensqualität. Wir brauchen beides, aber die Dominanz hat sich umgekehrt.

Eine Dienstleistungswirtschaft muss Zeit auch neu verpreisen. Wer wertvolle Beratungszeit verschenkt, macht entweder ein großes Geschenk, oder betriebswirtschaftlich etwas ganz falsch. Schon die Kinder müssen den Umgang mit Zeit erlernen, am besten in der Volksschule.

Ist die Schule fit für die Zukunft?

Es gibt keinen Bereich, in dem wir größere Defizite haben als im Bildungs- und Schulbereich. Sämtliche Parameter sind hier falsch gesetzt. Nach 30 Jahren Schulversuchen tun wir so, als müsste man die Gesamtschule erneut testen.

Die Ergebnisse sind längst vorhanden und abgesichert - wenn man sie akzeptieren will. Die erneuerungsresistenten Österreicher haben ein besonders großes Problem, weil mit Methoden von vorgestern auf Aufgaben und Berufe von übermorgen vorbereitet werden muss, von denen wir noch nicht einmal wissen, wie sie überhaupt ausschauen werden.

Ihr Buch "Die Zukunftsfallen" befasst sich mit den Gefahren der Zeitenwende. Ob Politik oder Wirtschaft, Bildung oder Freizeit: überall sind Fallstricke ausgelegt, die zu Fehleinschätzungen der persönlichen Zukunft führen. Welche Falle ist die folgenschwerste?

Das erwähnte Nichterkennen der Zeitenwende, aber auch das mangelnde Demokratieverständnis, die Bildungs-, Zeit- und Technologiefalle, die Aspekte "Expertokratie" oder "Alterung der Gesellschaft": Nicht die Gesellschaft altert, sondern die Menschen werden älter. Das ist nicht nur nicht dasselbe, sondern das Gegenteil. Man hat die Finanzierung der öffentlichen Haushalte im Blick - und kehrt eine positive Entwicklung ins Gegenteil um. Die Zukunftsforschung hat vor 30 Jahren darauf hingewiesen, dass man in einer Gesellschaft, in der die Menschen - gesünder - älter werden, mit Bereichen wie Lebensarbeitszeit anders wird umgehen müssen. Das hat die Politik leider negiert.

Unermüdlich fordern Sie den mündigen, informierten Bürger. Ergeht es Ihnen damit nicht wie den Kabarettisten: Sie erreichen nur die, die es ohnehin wissen (oder zu wissen glauben)?

Natürlich. Das Kabarett ist ein gutes Beispiel. Ich glaube nur, dass wir, die wir die Zeichen der Zeit erkennen, wie wenige wir auch sind, die Aufgabe zu wenig ernst nehmen. Wenn jeder der so Angesprochenen in seinem Leben hundert Mitbürger erreicht - wie schnell wäre da die Menschheit aufgeklärt! Jeder kann Aufklärer sein. Vernunft ist keine Frage der Bildungs- oder Altersstufe. Ich mache lediglich darauf aufmerksam, dass die Fähigkeit zum relativierenden Zweifel in jedem von uns schlummert.

Die Phrasen, mit denen man uns Werte verordnet, sind so durchsichtig: Mens sana in corpore sano: eine der menschenverachtendsten Devisen. Das Originalzitat heißt: Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano. Es ist darum zu bitten, zu beten, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist wohne. Die Sportlobby hat daraus einen Kausalzusammenhang gemacht: Nur wer trainiert, ist gescheit. Diese Pseudo-Erziehungsprinzipien halten nicht einmal einem Hinterfragen auf Heurigen- und Kaffeeplauschniveau stand. Der Sport ist so gesund wie die Ernährung, und so pädagogisch wie die Mathematik.

Sie prognostizieren den Wandel von der "Spaß"- zur Spargesellschaft. Wird die neue Bescheidenheit die Menschen enger zusammenrücken lassen?

Wir werden enger zusammenrücken müssen. Ich gehe von einer Zunahme der wirtschaftlichen Problematik in den nächsten fünf bis zehn Jahren aus. Nach der New Economy-Blase und der US-Immobilienkrise kommt ein dritter Crash - und der bringt einen dramatischen Einbruch. Dem können wir nicht entgehen, das sind sich selbst steuernde Prozesse. Aber wir können uns, anders als frühere Generationen, darauf vorbereiten. Wir sollten die neue Bescheidenheit als Zuwachs an Lebensqualität deuten, nicht als Verlust! Der Verlust bestand vielmehr darin, dass wir uns alles kaufen mussten: Zuneigung, Zeit, Betreuung, Information.

Lässt sich das über Jahrzehnte antrainierte Anspruchsdenken denn so schnell abbauen?

Bei jungen Menschen existiert dieses Anspruchsdenken nur mehr als bewusste Provokation. Sie glauben selbst nicht mehr daran, sind psychologisch diesen Schritt der Zeitenwende voraus. Das ist doch auch archetypisch.

Sie leiten das Institut für Freizeit- und Tourismusforschung. Wie kamen Sie zur Freizeitwissenschaft?

Das war ein sehr persönlicher Lebensweg. Ich komme aus dem Sport. Schon als Student habe ich begriffen, wie wichtig dieser Bereich für das Leben ist, und daraus gefolgert, dass das eigentliche Thema Freizeit heißt. Sport findet - wie Kultur - außerhalb des Berufes statt, als Ausgleich, Erlebnis, auch als Herausforderung. Er motiviert den Menschen, gibt ihm vielleicht Lebensglück.

Nur 14 Prozent unserer Lebenszeit wenden wir für Ausbildung und Beruf auf, 53 Prozent bleiben für Freizeit. Das heißt: Unsere Wünsche, Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste spielen sich in der Freizeit ab. Ich lebe nicht, um zu arbeiten. Ich arbeite, um zu leben. In dieser Umdrehung ist die Freizeitorientierung der Lebensstile entstanden.

Entscheidend für meine weitere Beschäftigung mit dem Thema war die Begegnung mit Horst W. Opaschowski, dem Vordenker der Freizeitwissenschaft.

Freizeit ist den Menschen also wichtiger als Arbeit?

Ja, aber diese - heute im Wesentlichen anerkannte - Aussage war in den 1970er Jahren nicht salonfähig. Es ging nie um die hedonistische Gaudi-Gesellschaft, sondern um das Aufholen eines vernachlässigten Wertes - wie in der Frauen- und Umweltpolitik. Wir haben uns vom Industriepatriarchat ins Freizeitmatriarchat entwickelt. Emotionalität ist genauso wichtig wie Rationalität, Ökologie gleich wichtig wie Ökonomie, das Weibliche in der Lebensgestaltung so bedeutsam wie das Männliche. Freizeitorientierung der Lebensstile bedeutet nicht Leistungsverweigerung. Muße ist Leistungszeit, nicht Langeweile. Leistung außerhalb der bezahlten Arbeit - etwa ein Ehrenamt - ist nicht Non-Profit, sondern Social-Profit.

Braucht es diese Legitimierung von Mußezeit? - Andererseits plädieren Sie für "mehr Mut zur Muße". Wie gehen diese Positionen zusammen? Indem der Leistungsbegriff individualisiert wird. Zu sagen: Erst die Arbeit, dann das Spiel, ist dumm. Warum nicht umgekehrt? Das Entscheidende ist das Resultat. "Mut zur Muße" ist ein Aufruf: Nimm dir Zeit zum Nachdenken! Die wahre Leistungsgrundlage besteht im Erkennen der eigenen Prioritäten und Möglichkeiten, in der wertfreien Auseinandersetzung mit selbstgewählten Lebensaufgaben. Die Muße der Philosophen des klassischen Altertums war nichts anderes, als sich selbst Fragen und Aufgaben zu stellen, und zu versuchen, diese zu lösen. Das sogenannte Nichtstun ist jene Zeit, aus der heraus Leistungspotenzial entwickelt wird.

Kommen wir noch einmal zum Thema Sport: Welcher Aspekt der Fußball-EM 2008 ist für den Freizeitexperten besonders interessant?

(Lacht). Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das ein Null-Summen-Spiel wird. Die Fitnessstudios und Kinos werden leer sein, das wird aber wieder aufgeholt. Die Hotels können nicht mehr als voll sein - Wien hat im Juni eine Auslastung von 95 Prozent. Meine Sorge gilt der Möglichkeit eines gezielten Anschlags. Da reicht schon eine Provokation von Hooligans, die politisches Hinterland mitbringen, um in ihrem Protest wahrgenommen zu werden. Die Fanmeile Ringstraße ist als Ziel umso interessanter, als die Bilder wirklich um die ganze Welt gehen: das verwüstete Burgtheater in der Kulturstadt Wien wäre ein gewaltiger Imageschaden für das Tourismusland Österreich.

Hat Österreichs Fremdenverkehr insgesamt gute Karten für die Zukunft?

Er hat sehr gute Karten. Wir sind das Gastgeberland schlechthin. Der Tourismus ist unser wichtigster Wirtschaftszweig. Er bietet die einzigen Arbeitsplätze (700.000 Vollerwerbsplätze), die verlässlich nicht exportiert werden können. Indirekt steht jeder dritte Arbeitsplatz mit der Freizeit- und Tourismuswirtschaft in Verbindung, die etwa 17 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwirtschaftet.

In den 1950er bis -1980er Jahren herrschte hierzulande noch Dienstbotenmentalität. Touristische Tätigkeiten galten als mindere Dienste, die man mit Trinkgeld abspeiste. Mittlerweile sind das hoch qualifizierte Berufe. Das Gastgeberbewusstsein sollte man aber noch stärken.

Der Klimawandel könnte den Tourismus nachhaltig beeinflussen. Kürzlich hat Ihr Vorschlag einer "Beschneiungssteuer" für Aufsehen gesorgt.

Ich wurde in den Medien falsch zitiert. Es geht mir um die Einsicht, dass es ohne den klassischen Wintersport - Skilauf, Snowboarden - keinen Wintertourismus gibt. Der Verzicht auf Wintersport hätte massive Auswirkungen auf das BIP. Daher empfehle ich die Entwicklung einer unweltverträglichen, energieschonenden Beschneiungstechnologie. Die mögliche Klimaerwärmung um zwei, drei Grad wäre mit dieser Maßnahme durchaus abzufangen. Will man die Winterlandschaft inszenieren, muss man, neben den Pisten, allerdings auch die Bäume ringsum beschneien.

Thermenangebote können den Schneemangel höchstens überbrücken. Wir leben zu 80 Prozent von den Betrieben im mittleren und unteren Preissegment. Sollen diese den Winterbetrieb aufrechterhalten, muss man sich mit dem Thema Kunstschnee ernsthaft auseinandersetzen und einen "Beschneiungs-Cent" auftreiben - als gemeinsamen Beitrag zum Erhalt des Wintersports. Oder der Tourismus müsste sich vom Angebot her völlig neu platzieren.

In welcher Ihrer eigenen Prognosen würden Sie am liebsten irren?

Die Zukunft hält aus heutiger Sicht gleich viel Chancen und Risiken für uns bereit. Ob wir die Chancen verstärken und damit in eine positive Zukunft für möglichst viele Menschen gehen, hängt vom Bildungssystem ab.

Ich hoffe, ich irre in der Hauptsorge, dass das Bildungssystem diese notwendige Grundlage eben nicht schafft.

Zur Person

Peter Zellmann, geboren 1947 in Wien, ist seit 1987 wissenschaftlicher und administrativer Leiter des Wiener Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT). Er absolvierte ein Studium der Pädagogik und Psychologie an der Universität Wien sowie ein Lehramtsstudium in den Fächern Leibeserziehung und Geographie. Im Jahr 1972 gründete Zellmann die Turn- und Sportanstalt der Pädagogischen Akademien (TSA) und wurde Gesellschafter des Nachfolgeunternehmens, der U4-Fittness-Tourisitk, Sport- und Animation Betriebsges.m.b.H. Peter Zellmann lehrte als Freizeitpädagoge an der Pädagogischen Akademie Wien, der Universität und Wirtschaftsuniversität Wien, der Hochschule Bremen sowie an der Universität Potsdam.

Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind die Zukunfts-, Freizeit- und Tourismusforschung. Zellmann ist außerdem wissenschaftlicher Berater von Wirtschaftstreibenden und Politikern sowie Verfasser der Periodika "Österreichische Tourismusanalyse" und "Freizeitmonitor". 2005 erschien sein viel beachtetes Werk "Die Zukunftsgesellschaft" (gemeinsam mit Horst W. Opaschowski) und 2007 seine Studie "Die Zukunftsfallen". Peter Zellmann ist Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich.

Am Montag, 28. April 2008, 18.00 Uhr diskutiert Peter Zellmann im Rahmen des ORF-Dialogforums Arbeit zum Thema "Und wovon leben Sie?" im ORF KulturCafe, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien.