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Service vorerst nur für Firmenkunden. | Graz. Neben der Post-Diskonttochter Feibra hat auch Hurtigflink Mail Austria Nationaler Medienvertrieb von der Regulierungsbehörde RTR diese Woche die Konzession für die Zustellung adressierter Briefsendungen mit einem Gewicht bis 50 Gramm erhalten. Das Grazer Unternehmen entwirft, druckt und verteilt seit 15 Jahren Werbeprospekte, sagt Geschäftsführer Peter Sammer. Pro Woche werden 200.000 bis 300.000 Prospekte verteilt sowie Gutscheine und Geburtstagsglückwünsche im Auftrag vom Unternehmen wie dem Versandhändler Neckermann kuvertiert und verschickt.
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Mit der Brief-Zustellung soll innerhalb eines Monats begonnen werden. Vorerst stehe das "Komplettservice" nur Firmenkunden in den Zustellungsbezirken Graz und Graz-Umgebung zur Verfügung - auf Wunsch übernimmt Hurtigflink nämlich auch das Einkuvertieren. "Wir sind mindestens 30 Prozent günstiger als die Post", sagt Sammer.
Das Unternehmen mit 180 fixen Mitarbeiter und 500 Werkvertrags-Mitarbeitern ist der dritte Post-Konkurrent. Bis 2011 war das Monopol der börsenotierten teilstaatlichen Post geschützt. Die erste Lizenz erhielt im Jänner der Vorarlberger Rudolf Sommer.
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