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In Oxford lief gestern der 500.000ste neue Mini vom Band - drei Jahre nach der Markteinführung im Juli 2001. Die ursprünglichen Erwartungen beim bayrischen Autobauer und Mutterkonzern BMW wurden damit um 200.000 Stück übertroffen.
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Das Jubiläumsmodell - ein Mini Cooper S in Dark Silver für einen Kunden aus Kalifornien, der ihn selbst in Oxford abholte - rollte ziemlich genau 45 Jahre nach dem ersten Start des von Alec Issigonis designten revolutionären Kleinwagens im August 1959 vom Band.
2003 produzierte das Mini- Werk Oxford 174.366 Fahrzeuge, die an Kunden in über 70 Ländern ausgeliefert wurden. Die ursprünglichen Planzahlen sahen die Produktion von rund 100.000 Autos pro Jahr vor.
Das Wachstum geht weiter: In den ersten sieben Monaten 2004 stiegen die Mini-Verkäufe weltweit um 4,3% auf 111.142 Einheiten an. Der größte Einzelmarkt ist weiter Großbritannien, gefolgt von den USA, Deutschland und Italien.
Der BMW-Konzern steuert insgesamt auch heuer wieder auf Rekordkurs: Im 1. Halbjahr stieg der Absatz um 8% auf 688.510 Autos.
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