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Der Wiener EDV-Dienstleister S&T wird ab diesem Freitag, dem 11. April 2003, an der Wiener Börse notieren.
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Nach Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBOE) und Topcall kann die Wiener Börse mit der S&T System Integration & Technology Distribution AG den dritten "Heimkehrer" begrüßen.
Das in 18 Ländern Zentral-, Ost- und Südeuropas tätige Unternehmen wird unter dem Börsenkürzel SNT im Prime Market notieren, bleibt aber bis auf weiteres auch an der Brüssler Nasdaq Europe gelistet. "Die Liquidität an der Nasdaq war nicht gerade berauschend", meinte der Vorstandsvorsitzende der S&T, Karl Tantscher, gestern vor Journalisten. Er nehme an, dass es - auch durch die Kapitalmarktaktivitäten der österreichischen Regierung - zu einer Belebung der Wiener Börse kommen werde.
Im Geschäftsjahr 2002 konnte S&T den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6% auf 171,1 Mill. Euro steigern. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) verringerte sich um 6,2% auf 7,3 Mill. Euro. Das EBIT fiel um 35% auf 2,6 Mill. Euro. Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,06 nach 0,42 Euro. Im osteuropäischen Markt bestehe weiterhin ein hoher Bedarf an IT-Dienstleistungen, so Tantscher. Die Unternehmen würden vor allem in die Verbesserung der vorhandene Informationstechnologie investieren.
http://www.snt.at
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