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Talent sein, Star werden

Von Tamara Slavik

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Es ist rund vier Jahre her, dass Österreichs Daviscupper zum bisher letzten Mal gegen Großbritannien gespielt, zu Hause und auf Sand gewonnen haben. Nun sind die Vorzeichen andere, gespielt wird auswärts vor knapp 10.000 britischen Fans und auf Rasen. Und die Briten verfügen nicht nur über ein starkes Doppel, sondern vor allem über einen Andy Murray in Höchstform und auf Platz vier der Weltrangliste.


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Murray war schon 2004 dabei. Gespielt hat er nicht, doch schon die Nominierung des damals 17-jährigen Talents sorgte für Verwunderung. Diesmal ist bei den Österreichern ein Teenager dabei, der mit dem Junioren-Doppelsieg bei den US Open aufgezeigt hat, aber noch weitgehend unbekannt ist. Selbstverständlich wird Niki Moser nicht spielen. Ob er sich in vier Jahren zu einem Spieler vom Kaliber eines Murray entwickelt, bleibt trotz aller guten Wünsche fraglich. Er wäre nicht das erste österreichische Talent, das zeit seiner Karriere ein solches bleibt.