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Thomas Schäfer-Elmayer

Von Martin Hablesreiter und Sonja Stummerer

Reflexionen
"Die Tanzschule Elmayer ist ein Unikat" - Thomas Schäfer-Elmayer im Gespräch mit "Wiener Zeitung"-Mitarbeiter MartinHablesreiterFoto: Stummerer

Thomas Schäfer-Elmayer, Leiter der renommierten Tanzschule Elmayer und Autorität in Fragen des guten Benehmens, spricht über Stil, Eleganz und über die Bedeutung von Manieren.


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"Wiener Zeitung": Sie leiten die berühmteste Tanzschule Österreichs. Wie kam es dazu? Thomas Schäfer-Elmayer: Nach der Matura studierte ich Welthandel, zunächst in Wien, später in St. Gallen in der Schweiz. Anschließend war ich 17 Jahre lang für internationale Industriekonzerne tätig. Ende der Achtziger Jahre, als sich mein Vater zur Ruhe setzen wollte, tauchte die Frage auf, was mit dem Familienbetrieb in Wien passiert. Nach einer intensiven Planungsphase entschied ich mich, die Tanzschule zu übernehmen.

Warum?

Der entscheidende Grund war die Chance, mich für etwas weltweit Einzigartiges einzusetzen. Industriebetriebe gibt es viele, aber die Tanzschule Elmayer ist ein Unikat, und die auf der Welt einmalige Wiener Ballkultur ist eng mit dieser Tanzschule verbunden.

Haben Sie Ihren Entschluss jemals bereut?

Die Frage hat sich mir nie gestellt. Eine Entscheidung muss man fällen und das Beste daraus machen.

Hatten Sie damals schon eine Tanzausbildung?

Naja, völlig ahnungslos war ich nicht. Ich bin in Vorarlberg aufgewachsen, wo es damals keine Tanzschulen gab. Aber dafür hatten wir das Tanzlehrer-Ehepaar Hofer. Von denen hat ganz Vorarlberg tanzen gelernt! So auch ich. Während des Studiums in Wien habe ich als Assistent bei meinem Großvater Willy Elmayer einiges dazugelernt. Die komplette Tanzlehrerausbildung habe ich aber erst in den 90er Jahren absolviert.

In Ihrer Schule lehren Sie auch Etikette. Ist gutes Benehmen noch zeitgemäß?

Wo immer Lebewesen aufeinander treffen, etablieren sich Regeln. In jeder Pferdekoppel und in jedem Hühnerstall gibt es Rang- und Hackordnungen. In derselben Weise hat sich auch beim Menschen ein feines System von Verhaltensnormen entwickelt. Derartige Regeln erleichtern die Kommunikation und sind zum Teil mehrere Jahrtausende alt.

Tatsächlich, welche?

Das Händeschütteln zum Beispiel. Ursprünglich signalisierte man mit einem Händedruck: "Schau her, ich bin unbewaffnet". Bei den Römern war eine andere Art des Händeschüttelns gebräuchlich: man umfasste gegenseitig den rechten Unterarm. Dabei konnte man fühlen, wie gut jener Muskel beim Gegenüber ausgebildet war, der beim Schwertkampf entscheidend ist.

Gibt es Gepflogenheiten, die selbst für Sie lächerlich sind? (Lacht). Sie wissen, dass Maria Theresia sich vor Lachen kaum halten konnte, als ihr Mann zum Kaiser gekrönt wurde! Das Krönungszeremoniell hat sie ungeheuer belustigt. Andererseits hängen zum Beispiel viele Engländer sehr an den Ritualen ihrer Royals. Die Etikette scheint den Menschen Halt zu geben. Sie schätzen die kirchlichen, monarchistischen oder auch republikanischen Vorschriften und Gebräuche. Ob diese Rituale sinnvoll, übertrieben oder sogar lächerlich sind, ist Ansichtssache. Es steht aber niemandem zu, etwas zu belächeln, das jemand anderem wertvoll ist.

Wie stehen Sie dazu, dass in einer Demokratie wie Österreich ungewählte Kirchenvertreter laut Protokoll über den gewählten Volksvertretern stehen?

Die Geweihten vor den Gewählten, das ist eine Faustregel. Ein katholischer Bischof steht protokollarisch über einem Landeshauptmann. Das ist eine alte Tradition, die nichts mit Machtverhältnissen zu tun hat. Die Kirche an sich ist natürlich eher undemokratisch. Diese riesige Glaubensgemeinschaft wird theoretisch von einer einzigen Person nach autokratischen Prinzipien regiert.

Finden Sie das gut?

Persönlich finde ich diese Situation bedenklich, weil Menschen, also auch Päpste, fehlbar sind. Andererseits stellt sich die Frage nach der Schlagkräftigkeit einer Institution. Wenn Sie die katholische Kirche mit einem Unternehmen vergleichen, dann folgen beide sehr ähnlichen Prinzipien. In einem Unternehmen gibt es auch keine Demokratie. Die Betriebsräte werden vielleicht noch gewählt, aber niemals das Management. Dabei haben die Manager die Verantwortung für Erfolg oder Misserfolg der Firma.

Sie sehen also keinen Reformbedarf?

Wenn wir bei dem Bild der Katholischen Kirche als Unternehmen bleiben, ist sie das erfolgreichste, größte, reichste und älteste Unternehmen der Welt. Unternehmerisch betrachtet, ist es natürlich nicht ungefährlich, die Strukturen eines jahrhundertelangen Erfolgs anzutasten. Aber Reformbedarf gibt es immer. Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann. Zum Beispiel nützt die Kirche das Potential ihrer weiblichen "Mitarbeiter" viel zu wenig.

Und protokollarisch? Sollte das Protokoll nicht an das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat angepasst werden?

Ein Protokoll hat den Zweck, Hierarchien klarzustellen. Wenn Sie eine Limousine mit dem Kennzeichen WD 1 sehen, dann wissen Sie, wer drinnen sitzt: der Botschafter des Vatikans. Diese Klarheiten sind an sich nichts Negatives. Ich finde es faszinierend, dass der Botschafter des kleinsten Staates der Welt diesen hohen Status einnimmt, weil so die geistliche Macht symbolisch über die weltliche Macht gestellt wird.

Zurück zur Etikette. Werden die Umgangsformen in der globalisierten Welt schlechter oder verändern sie sich nur?

Sie verändern sich ständig. Gutes Benehmen ist ja kein fixes Regelwerk sondern ein dynamischer Prozess. Auch wenn die Benimmregeln weitgehend ihre Gültigkeit behalten, ist ihre Anwendung in ständiger Entwicklung begriffen. Nehmen Sie z. B. das Duzen: wer wem das Du anbieten darf, ist unverändert. Aber es wird heute viel rascher und öfter geduzt. Auch im Geschäftsleben findet man das Du heute unter Kollegen, die sich früher Jahrzehnte lang täglich gesiezt hätten. Die Globalisierung führte dazu, dass die Business-Etikette zu einer zweiten Kommunikationsebene neben dem Englischen wurde, die international verstanden wird.

Und wie werden wir uns in Zukunft "richtig" benehmen? Wird alles immer legerer?

Der Trend zum legereren Lebensstil ist überall anzutreffen. Selbst wenn beispielsweise auf der Einladung steht, dass festliche Kleidung erwartet wird, kann man heute sicher sein, dass einige Herren ohne Krawatte erscheinen werden. Alles wird außerdem internationaler. Heute stellt sich das Problem, dass durch die zunehmende Mobilität unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen. Nun sind Verhaltensregeln und Körpersprache aber kulturabhängig. Dieselbe Geste wird nicht überall auf der Welt gleich gedeutet, was eine internationale Etikette nötig gemacht hat.

Wie sieht die aus?

Die derzeitigen Standards basieren auf den europäischen Umgangsformen, ganz einfach deshalb, weil wir seit dem 15. Jahrhundert den Völkern, die wir unterworfen haben, unsere Verhaltensnormen aufgezwungen haben. Später kam hinzu, dass nicht nur die Produkte, sondern auch die Gepflogenheiten aus Europa weltweit imitiert wurden. Ein Beispiel dafür ist die Kleidung: Politiker, Geschäftsleute und Diplomaten tragen völlig unabhängig von den klimatischen Bedingungen in ihren Ländern weitgehend dunklen Anzug und Krawatte. Das signalisiert Kompetenz, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe, Respekt gegenüber anderen.

Aber ist die Krawatte nicht kurios? Eine bestimmte Methode, ein Stück Stoff zu wickeln, die sich als Symbol für Seriosität und Kompetenz durchsetzt?

Noch dazu, wo sie ursprünglich gar nicht so ausgesehen hat! Die Halstücher, die die Kroaten nach den Napoleonischen Kriegen in Paris trugen, waren ja die Vorläufer unserer eleganten Krawatten. Das waren einfache Halstücher mit Knoten. Aber sie haben die Franzosen zur Krawatte inspiriert - und ihr den Namen gegeben.

Wenn wir alle dasselbe Tuch um den Hals tragen, drängt sich die Frage auf, warum wir uns so gerne von ungeschriebenen Gesetzen kontrollieren lassen?

Wir halten uns immer an Spielregeln. Natürlich ist das eine gewisse Einschränkung. Aber andererseits sind diese Ver- und Gebote notwendig, damit die Anderen auch leben können. Was die Krawatte betrifft, finde ich sie nicht immer angenehm, aber deutlich eleganter als einen offenen Hemdkragen.

Salat darf man nur falten, Brot nur brechen und den Knödel nur mit der Gabel schneiden: Sind manche Sitten nicht auch Zeitvertreib für Leute, denen im Leben langweilig ist?

Gerade Tischmanieren senden ganz starke Botschaften. Wenn Sie bei Tisch neben jemandem sitzen, der schmatzt und mit vollem Mund redet, fühlen Sie sich schlicht und einfach unwohl. Die Regeln haben meist auch einen Sinn. Die von Ihnen oben erwähnten Regeln gibt es, weil Salat so serviert werden sollte, dass man kein Messer benötigt, weil es unappetitliche Bissspuren hinterlässt, wenn man in Brot hineinbeißt, und weil Knödel so flaumig zubereitet gehören, dass sie ohne Messer zu teilen sind.

Wie ist das im Ausland? Darf man dort zum Beispiel mit den Fingern essen?

Wenn es dort üblich ist, sollte man es sogar tun! Problematisch ist natürlich, dass wir bestimmte Verhaltenstechniken gar nicht beherrschen. Es ist ja nicht so einfach, mit den Fingern zu essen. Andere Schwierigkeiten ergeben sich zum Beispiel in den USA. Die Amerikaner schneiden ihr Steak zuerst in kleine Stücke, legen dann die linke Hand auf das linke Knie und essen mit der Gabel in der rechten Hand. Wenn wir in den USA auf europäische Art essen, dann findet man das dort ausgesprochen ungehörig.

Wirklich?

Ja, das gehört sich dort nicht. Zwei meiner Schülerinnen wurden auf Schüleraustausch in den USA für ihre österreichischen Sitten gerügt. Sie mussten komplett umlernen. Wenn wir Besteck nicht so verwenden dürfen, wie wir es von Kindheit an gelernt haben, sträubt sich einiges in uns! Ich habe das selbst erlebt. Bei einem Geschäftsessen in den Staaten sprach man über die kulturellen Barrieren zwischen unseren Kontinenten, die es abzubauen gelte, und meinte damit offenbar meine "gespreizte" Art zu essen.

Was ist dann die Konsequenz?

Man hat sich, wenn man in einem anderen Kulturkreis zu Gast ist, an die fremden Sitten zu halten.

Sind Benimmregeln nicht auch ein gutes Mittel, um andere auszugrenzen?

Ja, natürlich. Die Etikette ist oft missbraucht worden. Das ist eine Crux. Es ist aber zu beheben, indem man sich mit der Thematik auseinandersetzt. Man wird zwar schnell mal irgendwo ausgeschlossen, man kann sich aber auch relativ einfach gute Manieren aneignen. Ich habe schon sechs Bücher zu diesem Thema geschrieben. Da müsste eigentlich jeder fündig werden! Und wem das nicht genügt, ich halte auch Seminare . . . es ist aber zweifellos ein "Startvorteil", wenn man bereits von klein auf mit diesen Fragen vertraut ist.

Gibt es Situationen, in denen Sie sich nicht benehmen wollen?

Ja und ob! Natürlich!

Fühlen Sie sich in der Öffentlichkeit nicht ständig beobachtet?

Daran musste ich mich anfangs gewöhnen. Es passiert schon, wenn ich zu einem Stehtisch komme, dass einige die Luft anhalten (lacht) . Damit muss ich leben. Eine Bürde ist manchmal die Kleidung: An einem extrem heißen Sommertag würde ich normalerweise nicht im Anzug mit Krawatte durch die Innenstadt gehen. Ich musste es aber schon oft tun, weil man es von mir erwartet und legere Kleidung nicht zur Elmayer-Corporate Identity passt.

Aber das ändert sich: Vor 15 Jahren wäre ich im 8. Bezirk nicht ohne Krawatte aus dem Haus gegangen. Jetzt mache ich das sehr wohl. Noch vor ein paar Jahren hätten mich manche Leute dafür kritisiert. Und Jeans wären natürlich noch schlimmer gewesen.

Besitzen Sie Jeans?

Natürlich. Wenn ich in die Berge gehe, trage ich Jeans oder wenn ich mein Fahrrad putze. Jeans sind ja sehr praktisch. Aber sie passen eher für die Freizeit. Und sie sind so weit verbreitet, dass es schon langweilig ist.

Gibt es Momente, in denen Sie die Füße auf den Tisch legen?

Das kommt auf den Tisch an. Im ganz Privaten bin ich wie jeder andere Mensch auch.

Sie leben unter anderem davon, sich selbst sehr gut zu benehmen und das im Fernsehen vorzumachen. In anderen Sendungen werden Prominente wie Dieter Bohlen oder Heidi Klum dafür bezahlt, sich anderen Menschen gegenüber schlecht zu benehmen, und sie vor der Kamera zu brüskieren. Wie stehen Sie dazu?

Stefan Raab fällt mir auch dazu ein. Ich finde diese Methode furchtbar. Wie man auf die Idee kommen kann, Jugendliche im Fernsehen derartig zu diffamieren! Das hat doch nichts mehr mit konstruktiver Kritik zu tun.

Werden Sie auch angefeindet?

Elmayer polarisiert. Wir vertreten eine konsequente Linie und werden dafür von bestimmten Leuten strikt abgelehnt. Das ist deren gutes Recht. Allerdings beruht die Ablehnung oft nur auf Uninformiertheit und Vorurteilen.

Warum wird der klassische Gesellschaftstanz bei uns mehr gepflegt als anderswo?

Die Österreicher sind sehr traditionsbewusst. Sitten und Gebräuche werden außergewöhnlich liebevoll gepflegt. Wir haben erkannt, welches Kleinod wir in unserer Tanz- und Balltradition besitzen.

Besonders schön an Wien ist gerade die Vielfalt: an modernsten Errungenschaften und Entwicklungen auf allen Gebieten von der Kunst bis zur Technik mitzuwirken hält uns nicht davon ab, unsere einmalige Ballkultur zu lieben und zu pflegen.

Worauf führen Sie diese Traditionsliebe zurück?

Der Verlust der Autonomie 1938 hat viele Menschen in der Seele verletzt. Natürlich gab es damals auch bei uns genügend Anhänger der Nazis, aber man dachte auch wehmütig an die Donaumonarchie zurück und erinnerte sich an Österreich als Weltmacht. Heute weinen wir dem Weltmachtverlust keine Träne mehr nach, geblieben ist aber der Stolz der Wiener auf ihre Stadt.

Was halten Sie vom sogenannten "guten" Geschmack?

Geschmacklosigkeit ist ein gewisses Defizit - und eine Angriffsfläche. Man wird verlacht und nicht für voll genommen. Ein Gourmet oder ein Weinkenner oder jemand, der sich stilsicher kleidet, genießt einfach eine gewisse Anerkennung. Guter Geschmack verrät Lebenskunst und Bildung und bringt gesellschaftliche Achtung.

Glauben Sie, dass Sie den guten Geschmack Österreichs prägen?

Nein, das glaube ich nicht. Ich bin ja weder ein Designer, noch ein Textil- oder Modeexperte. Ich hoffe, dass ich dazu beitrage, dass wir möglichst kultiviert und achtsam miteinander umgehen.

Aber Sie sind doch Stilexperte.

Naja, . . . wir vertreten das Prinzip: Schlicht ist elegant. Ich denke aber nicht, dass wir damit gleich den guten Geschmack Österreichs prägen. Vermutlich haben viele Leute in Wien von mir gelernt, wie man sich zu bestimmten Anlässen angemessen kleidet, aber es bleibt ja trotzdem noch eine enorme Gestaltungsfreiheit.

Wie beurteilen Sie das Benehmen der Wiener?

In Wien gibt es zwei Strömungen. Die einen lehnen gutes Benehmen und Etikette strikt ab und die anderen legen immer mehr Wert darauf. Bei letzteren dominiert das Motiv des beruflichen Erfolgs.

Was macht Sie in Wien wahnsinnig?

Am meisten ärgert mich immer noch der Hundekot - obwohl dies viel besser geworden ist. Ich finde es unerhört, dass die Leute den Kot ihres Hundes nicht wegräumen! Gerade als Hundebesitzer, der ich ja seit längerem bin, leide ich besonders darunter.

Sonja Stummerer, geb. 1973, und Martin Hablesreiter, geb. 1974, leben als Architekten, Designer und Autoren in Wien.. Jüngste Publikation: "Food Design XL", Springer Verlag, 2010.

Zur Person

Thomas Schäfer-Elmayer wird 1946 in Zell am See geboren und wächst in Vorarlberg auf. Er studiert Welthandel in Wien und Sankt Gallen. Als Student arbeitet er als Assistent für die Tanzschule Elmayer in Wien. Nach dem Studienabschluss 1977 arbeitet er als Manager für die chemische und metallverarbeitende Industrie. Diese Tätigkeit übt Elmayer von 1970 bis 1977 in Südafrika aus. 1987 scheidet er aus der Industrie aus und übernimmt als Geschäftsführer die Tanzschule Elmayer im ersten Wiener Bezirk. Ab 1988 entwickelt er Seminarreihen und Personaltrainings für moderne Umgangsformen und seit 1990 choreographiert und leitet Elmayer Eröffnungen von Wiener Traditionsbällen.

Thomas Schäfer Elmayer absolvierte eine Tanzlehrerausbildung und er bekam 2006 den Berufstitel Professor verliehen. Er publizierte unter anderem die Bücher: "DER ELMAYER - gutes Benehmen gefragt", "Der kleine Elmayer" und "Der kleine Wald-Elmayer".